Weitere nicht zu übersehende Ausflüge ins Web 2.0: ich habe mich bei Google´s AdSense angemeldet, um mal so sehen, was da so passiert. Vielleicht werd ich ja reich, man liest ja so einiges *lach*
Zuerst habe ich die Sidebar geräumt, um dort Anzeigen zu plazieren – klappte auch soweit, nur wollte ich nicht auf meine Siedebarwidgets verzichten. Also habe ich mir einen Wolf gesucht, um herauszufinden, wie ich den ungenutzen Bereich rechts neben der Sidebar einbinden kann.
Mit freundlicher Hilfe von Stefan habe ich mich erstmals in Abgründe von CSS gestürzt und herausgefnden, dass das recht simpel ist (wie alles, wenn man weiss, wie es geht):
Im Admin-Interface von WordPress (oder mittels einem geeigneten FTP-Editor) unter Verwalten – Dateien muss zunächst die layout.css um diese (oder ähnliche) Zeilen ergänzt werden:
#googleads {
float: right;
}
*[id="googleads"] { position:fixed; right: 0px; top: 150px; }
Danach kopiert man den Code seines AdSense-Sniplets in die Datei header.php – am besten unter das <body>-Statement und fügt davor ein <div id=”googleads”> ein. Danach schliesst man das Sniplet mit </div> ab. Man sieht, dass bei “id=” der Name auftaucht, den man vorher auch in der layout.css definiert hat.
Alles andere ist Tuning: bei meinem Theme Freshy muss ich darauf achten, dass bei 1024er Auflösungen schon die schmalsten Sniplets mit 120 Pixeln (Skyscraper) fast zu breit sind. Daher habe ich die ganz nach rechts (“right, 0px”) verbannt, was im übrigen zu völlig verschiedenen Ergebnissen bei Firefox und Internet Explorer führt, da der IE das Statement “top:150px” mal locker ignoriert 
Vielleicht schaffe ich es ja auch noch, das gesamte Thema an den linken Fensterrand zu klatschen, dann ist rechts mehrPlatz…
Die gelisteten Änderungen sind themenabhängig, müssen also beim Wechsel eines WordPress-Themas wiederholt werden.
Zur Platzierung von Ads innerhalb der Posts verwende ich das Plugin Adsense Injection.