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[...] Musste man mit früheren Windows Versionen noch mit fdisk /mbr arbeiten, ist das mit Windows 7 nicht mehr möglich. Der Befehl lautet nun bootrec /fixmbr. [...] - ResizeMe | Mac ::
[...] ResizeMe is a lightweight, incredibly easy-to-use batch image editor that allows you to create drop shadows, add a “shiny table” reflection effect, add text watermarks, convert, resize, crop and rotate thousands of your images and photos at once. [...] - Remote Desktop Manager ::
Multi-Protokoll-Remote-Desktop-Verwalter: # Microsoft Remote Desktop and Microsoft Terminal Services, # Microsoft Remote Assistance, # RealVNC, TightVNC, UltraVNC and embedded VNC, # Citrix, # LogMeIn desktop shortcut, # Team Viewer, # Dameware, # Radmin, # pc Anywhere, # Ftp (Explorer, Filezilla and WinSCP), # Telnet, SSH, RAW and rLogin, # X Window, # Microsoft Hyper-V, # Microsoft Virtual PC, # Microsoft Virtual Server, # Microsoft Windows Virtual PC, # Sun VirtualBox, # VMware Player, # VMware Workstation, # VMware ESXi, # VMware vSphere - Active Directory und Windows Server | Diagnose und Reporting » AMRILA ::
[...]Jedem AD / Windows Admin dürften die Support Tools bekannt sein. Wird nicht ständig damit gearbeitet, kann es im Fehlerfall einige Zeit dauern, bis der Fehler eingegrenzt wurde.Sehr viel leichter geht es mit dem Microsoft IT Environment Health Scanner. Hierbei handelt es sich nach offizieller Aussage von MS um ein Diagnosetool für kleine und mittlere Netzwerke.[...]
Ich kam, sah und linkte: 2.06. – 6.06.
von Stephan A. am 07. Jun. 2010 in Posts
Windows: Standbymodus verhindern
von Stephan A. am 07. Mai. 2010 in Posts
Windows ist ja seit Vista und 7 sehr bemüht sich als Energiesparer zu zeigen. Da ist auch nicht viel gegen zu sagen – dumm nur, dass Windows nicht auf die laufende Aktivität von Programmen Rücksicht nimmt:
Lässt man z.B. eine Batch laufen, die einen grösseren Kopier- oder Sicherungsauftrag abwickeln soll, dann schickt sich Windows tapfer irgendwann in den Schlaf. Der Kopierjob bricht ab und man kann von vorne anfangen und gelegentlich die Maus schubsen, damit der Rechner nicht wieder wegdöst…
Wenn man das weiss, kann man natürlich vor der Batch den Standbymodus deaktivieren und danach wieder aktivieren. Einfacher und sauberer geht das mit dem Kommandozeilentool “powercfg”, das seit XP bei jedem Windows an Bord ist. Die Optionen von Powercfg sind dermassen vielfältig, dass ich hier auf den Technet-Artikel dazu verweisen muss.
Was uns interessiert ist dieser Aufruf:
powercfg -change -standby-timeout-ac 0
Damit wird der Standbymodus des aktuellen Energieschemas deaktiviert, die Zahl am Ende gibt die Minuten an, nach denen der Standby anspringen soll, eine Null deaktiviert. Setzt man das an den Anfang einer Batch und folgenden Aufruf (mit 60 Minuten als Beispiel) an das Ende, dann ist man alle Sorgen los:
powercfg -change -standby-timeout-ac 60
(Inspiriert von diesem Beitrag bei Jeffrey)
Windows: per GPO die Firewall (und andere Dienste) deaktivieren
von Stephan A. am 03. Mai. 2010 in Posts
Es gibt im Domänenumfeld unter Windows immer wieder die Notwendigkeit, die Clients ohne aktive Firewall laufen zu haben – Remote Control ist mal der einfachste aller Gründe.
Dazu kommt noch ein bunter Strauss Spezialanwendungen, die sich mit PC-Firewalls schwer tun.
Ja, man könnte auch einzelne Ports freigeben, aber solange man hinter einer Unternehmensfirewall sitzt und der Webverkehr durch diverse Proxies und Virenscanner läuft ist es in meinen Augen unkritisch, die Firewall auf den Clients abzuschalten.
Das kann man auf verschiedenen Wegen machen und der eleganteste sollte der Windows-eigene sein, über die Gruppenrichtlinien Firewall-Profile einzurichten. Hat das eigentlich bei jemandem mal funktioniert?
Wir haben bisher immer im Anmeldescript für die Rechner (also vor der Anmeldung) einen netsh-Befehl abgesetzt,
netsh firewall set opmode mode=disable
der aber nicht bei allen Rechnern zog (meine Vermutung: die Netzwerkkarten befinden sich vor der Anmeldung noch nicht in einem sauber konfigurierten Modus). Das führt dann zu Fehlermeldungen in besagten Programmen und zu Problemen bei der Softewareverteilung.
Nase voll und ab sofort wird über die Gruppenrichtlinie
Computerkonfiguration – Windows Einstellungen – Sicherheitseinstellungen – Systemdienste
der Firewall-Dienst deaktiviert. Mit dieser GPO kann man auch andere Dienste steuern, sehr feine Sache ![]()
Diese GPO wird per Sicherheitsfilter nicht an Notebooks verteilt, so dass die mit Firewalls rumlaufen. Dafür nutzen Notebookuser auch sehr selten die Spezialanwendungen ![]()
Ich kam, sah und linkte: 20.04. – 1.05.
von Stephan A. am 02. Mai. 2010 in Posts
- OASE AlpinCenter – Bergschule in Oberstdorf ::
Geführte Fernwanderwege in den Alpen - FACE YOUR MANGA | Shake yourself! ::
Manga-like Avatare erstellen - Webserver Backup mit FTPSync : Toms Dimension ::
- DriverEasy – Auto Detect, Download & Backup Drivers « aptgetupdate.de ::
- Windows 7: Systemreparaturdatenträger auf USB-Stick ::
Ich kam, sah und linkte: 26.03. – 10.04.
von Stephan A. am 10. Apr. 2010 in Posts
- Don’t Sleep: Ungewollte, automatische Neustarts verhindern (Windows) ::
- Tuning Tipps (Tweaks) unter MAC OSX für eine SSD im Macbook und Macbook Pro // hombertho.de ::
- Main Page – mRemote ::
mRemote is a full-featured, multi-tab remote connections manager.
It allows you to store all your remote connections in a simple yet powerful interface. - Soziale Netze, Sicherheit und Verhaltensregeln für Unternehmen – Forbes.com | Lotus Germany ::
- Stadt, Land, Fluss: Outdoor GPS-Geräte in der Praxis @NETZWELT.de ::
Gute Übersicht über GPS-Geräte - DampfLog » 50 wichtige deutschsprachige IT-Blogs – die “Enrico-Liste” ::
- WP – ©Feed (Plugin) – bueltge.de [by:ltge.de] ::
Wordpress-Plugin um einen Copyright-Vermerk unter den Feed zu setzen
iSCSI – NAS mal anders
von Stephan A. am 11. Mrz. 2010 in Posts

Bildquelle s.u.
So ein NAS ist was feines: einstecken, Shares freigeben und freuen. Am besten noch, wenn alles schön über Gigabit-Ethernet miteinander kommuniziert.
Schade ist, dass alle das NAS nutzenden Systeme Netzwerkprotokolle einsetzen müssen, um Zugriff auf die Shares zu erhalten. Das erzeugt einen gewissen Overhead, den man je nach Anwendungsfall umgehen kann: mit iSCSI.
iSCSI ist im Grunde das gute alte SCSI-Protokoll für TCP/IP. Vorteil: kein Overhead, also mehr Speed. Die iSCSI-Platte erscheint wie eine lokale Festplatte. Nachteil: auf dem Hostsystem steigt die Last etwas.
Wann bietet sich iSCSI an? Im professionellen Umfeld als nette Ergänzung (z.B. Backup-Disks) zu einem FC-SAN oder um Archiv-Daten auszulagern. Man kann das NAS irgendwo in einem anderen Brandschutzabschnitt stehen haben, solange es dort ein Netzwerkkabel gibt, kann man sich darauf connecten.
Im privaten Umfeld kann man sich iSCSI als Datenspeicher vorstellen, wenn es keinen anderen Client gibt oder als Datenbereich für den einzigen Mac in einem Windows-Netz usw…
Wie bekommt man iSCSI? Auf Hostseite recht einfach, denn die meisten Netzwerkplatten (NAS) haben das schon mit an Bord. Ein iSCSI-Target ist dort meistens schnell über einen Assistenten eingerichtet.
Auf der Clientseite ist es komplexer: Windows Vista, 7 und Server 2008 haben einen sog. iSCSI-Initiator an Bord. Für Windows XP und Server 2003 gibts was von Ratiopharm Microsoft: klick. Die Einrichtung ist einfach und hier prima beschrieben.
Linuxer wissen sicher mehr als ich, denn ich kann nur auf das Wiki der ubuntuusers.de verweisen.
Für Mac-User gibt es hier den globalSAN iSCSI Initiator von Studio Networks Solutions kostenlos zum herunterladen. Nach der Installation befindet sich in den Systemeinstellungen der entsprechende Eintrag. Dort genügt es, die IP-Adresse des iSCSI-Hosts als “Portal” einzugeben (das Plus unten links). Danach muss man ggfs. noch die Zugriffsdaten eingeben, den Haken bei persistent setzen wenn man das Laufwerk dauerhaft verbinden möchte und auf connect klicken.
Wie bei Windows muss das Laufwerk erst formatiert werden – am Mac heisst das natürlich “initialisieren” und geschieht im Festplatten-Dienstprogramm unter “Löschen”.
Noch Fragen? Her damit!
Ansonsten: viel Spass ![]()
Bildquelle: flickr
Ich kam, sah und linkte: 20.02. – 05.03.
von Stephan A. am 05. Mrz. 2010 in Posts
- XXCOPY, A Versatile File Management Utility — Boldly Extended Xcopy ::
- RaProducts – PureRa ::
Räumt Windows auf… - LXDE.org | Lightweight X11 Desktop Environment ::
- Beamte – Dichtung und Wahrheit – Finanzen – sueddeutsche.de ::
- GIMP-Handbuch 2.6.8 ::
- PureSync Homepage Dateien, Ordner vergleichen synchronisieren, automatische Backups, Foto-Sync ::
Beim Nachbarn gewinnen: Mobile Net Switch
von Stephan A. am 03. Mrz. 2010 in Posts
Blog- und Landesnachbar Martin hat auf seinem tippsblog.ch ein interessantes Stück Software zu verlosen:
Zehn Leuts können die Windows-Software “Mobile Net Switch” gewinnen, mit der der mobile Nutzer Netzwerkprofile einrichten und schnell aktivieren kann. Da auch Proxies mit “abgefackelt” werden, finde ich das Programm wirklich interessant. Es mag kostenlose Alternativen geben, aber Mobile Net Switch erscheint mir auf den ersten Blick konsistenter…
Mehr Infos zur Software gibt es hier – die Verlosung ist hier. Wer teilnehmen will, sollte das bis zum 07.03. erledigt haben.
Vermutlich schiesse ich mir mit der Werbung für Martins Gewinnspiel ins eigene Bein, aber was solls – auf gute Nachbarschaft ![]()
Ich kam, sah und linkte: 5.02. – 19.02.
von Stephan A. am 20. Feb. 2010 in Posts
- Mit Google durch Russland : Toms Dimension ::
Eine Reise mit der Transsib – unbedingt urlaub nehmen
- PSI – Consumer – Products ::
Used by millions of home users around the world, the Secunia PSI is aFREE security tool designed with the sole purpose of helping you secure your computer against vulnerabilities in programs. - Allway Sync: Pro License, Free File Synchronization, Backup, Data Replication, PC Sync Software, Freeware, File Sync, Data Synchronization Software ::
- globalSAN iSCSI initiator for OS X – Das deutsche Synology Support Forum ::
iSCSI auf dem Mac nutzen - Firefox::Extension::Dropfox::Home::EN ::
Dropfox is the Firefox extension which supports you to share a profile across different environments by using tools such as Dropbox. - How to silence the DiskStation 207+ – SynologyWiki ::
Windows: Allway Sync als universelles Backup- und Syncprogramm
von Stephan A. am 19. Feb. 2010 in Posts
FTP-Sync ist ja eigentlich das Tool meiner Wahl, um FTP-Server abzuziehen. Das Dumme an FTP-Sync ist leider, dass es zwar auf dem FTP-Server gelöschte Dateien auch auf dem Ziel löscht, aber die Verzeichnisse bleiben stehen (das Verhalten hat Lars hier festgestellt; ich konnte es unter Windows und unter Linux reproduzieren. Ein Berechtigungsproblem auf der Zielplatte liegt definitiv nicht vor).
Also habe ich mich wieder auf die Suche nach einer Software für Windows (Martin hat was für den Mac in petto, aber ich habe als Wartungsrechner immer noch den Windoof-Kasten)… wo war ich? Achso: auf die Suche nach einer Software gemacht, die einen FTP-Server nicht nur 1:1 abziehen kann sondern auch die Änderungen an der FTP-Quelle mit dem Ziel synchronisiert ohne gleich alles komplett herunterzuladen.
Gestossen bin ich auf Allway Sync, das bis 20.000 Dateien/Monat Freeware ist; die Pro-Version kostet vertretbare 19,95 $ => rd. 15 €.
Die Oberfläche ist zwar sehr gewöhnungsbedürftig und unvollständig eingedeutscht, aber das Programm synchronisiert alles mit jedem: FTP zu Platte, S3 zu Platte, Platte zu S3, FTP zu S3 usw… s. links.
Zu allem Überfluss kann man Allway Sync auch noch per Kommandozeile oder Taskplaner anstossen – genau das Richtige für Vaters Sohn ![]()
Zuerst jedoch muss man sich je Sync-Vorhaben ein Projekt anlegen, das dann als Reiter im Programmfenster erscheint. Das Projekt dann später über die Kommandozeile als Parameter mitgegeben werden.
Damit später der automatische Sync reibungslos funktioniert sollte man nach einem ersten Analyselauf die Warnmeldungen ausschalten, sonst holpert die automatische Synchronisierung natürlich. Dazu öffnet man die Eigenschaften des Projektes und schaltet bei “Fehlerbehandlung” Alle Warnungstypen auf “Ignorieren”.
Ein Blick in die Filter lohnt auch, ich habe dort die Cacheverzeichnissse in den Ausschlussfilter eingetragen. Da sind unendlich viele winzige Dateien drin, die eine Sicherung nur unnötig verlangsamen.
Der Kommandozeilenaufruf geschieht dann folgendermaßen:
C:\Program Files (x86)\Allway Sync\Bin\syncappw” -s “Projektname”-es
“Projektname” ist der Name des erstellten Sync-Projektesund muss in Anführungszeichen stehen.
“-es” veranlasst das Programm sich nach fehlerfreier (!) Abarbeitung des Auftrages zu beenden.
Man kann mehrere Projektnamen hintereinander schreiben, die dann alle automatisch abgearbeitet werden. Mit dem Parameter “-s” ohne Projektname grast Allway Sync alle vorhandenen Projekte ab.
Den Pfad zum Programm muss man natürlich entsprechend der eigenen Machine anpassen; oben steht das Beispiel für Windows 7 64 bit. Es gibt übrigens auch eine portable Version von Allway Sync.
Ich bin wirklich angetan und sollte das Programm doch an die Freeware-Grenze stossen, dann sind die paar Euronen gut investiert ![]()
Jetzt überlege ich noch, ob meine Robocopy-Scripte dieser Software weichen müssen… aber ich denke nicht. We´ll see….
Wer, wie, was?
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