Man kennt das: wer einen virtuellen Rechner auf eine andere Plattform oder einen anderen Host migriert, der hat damit zu kämpfen, dass die VM eine neue Netzwerkkarte bekommt. Unter Windows richtet man das per klicki-bunti, aber Linux-Server haben schlicht und einfach kein eth0 mehr.. aber wo ist es hin?
“Schuld” hat UDEV, das die (neue) Netzwerkkarte einfach umbenennt.
Die Eingabe von dmesg |grep net gibt Aufschluss:

UDEV hat also die eth0 in eth1 umbenannt. Ist ja auch logisch: neue virtuelle Hardware = neue Netzwerkkarte = neue MAC. Leider liess sich bei unserem ESX die MAC-Adresse nicht einfach auf den alten Wert setzen, da die Vendor-ID vorgegeben war 
Man hat jetzt zwei Möglichkeiten – oder mehrere, aber ich hab nur diese beiden auf Anhieb gefunden 
In der Datei /etc/network/interfaces einfach aus eth0 einfach eth1 machen (auch für die statischen Einstellungen). Ist easy, aber man sollte das dokumentieren…
Oder aber man sucht in /etc/udev/rules.d die xx-persistent-net.rules und löscht dort den alten Eintrag für eth0. Danach eth1 in eth0 umbenennen.

Danach ein reboot und alles ist gut.
Wie ist das unter XEN? Gleiches Problem? Und was ist mit VirtualBox und mit Parallels? Gibt es das Problem dort auch oder ist das einfacher zu umschiffen? Fragen, Fragen, Fragen…
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(…) Nun – seit Kurzem stellt Microsoft Technet das Tool “Disk2vhd” bereit, mit dem Ihr Euer bestehendes System in ein virtuelles System umwandeln könnt – Ihr könnt quasi den eigenen PC virtualisieren. Für die Experten: Es wird eine *.vhd Datei aus dem bestehenden Systems erzeugt. - Google Hacks: Überwachungs-Kameras anzapfen – AXIS, intitleLive, Google, View, Streams, Hacks – Plerzelwupps Erfahrungen ::
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Der VMWare Server in Version 2.0 ist ein wenig zickig, wenn´s ums die Installation auf einem Server Windows 2003 geht. Bei uns gab´s sowohl Meldungen hinsichtlich angeblicher Gruppenrichtlinien, die die Installation verhindern als auch einen Fehler, der sich auf eine “digital signature policy” bezog.
Der Reihe nach – leider ohne originale Screenshots:
Die erste Fehlermeldung lautete bei der Installation gleich nach den Splash-Screen “Der Systemadministrator hat Richtlinien erlassen, um diese Installation zu verhindern“. Aha.
Natürlich waren wir mit einem administrativem Account angemeldet. Logins mit Domänen- oder lokalen Admins brachten keinen Erfolg. Eine entsprechende Gruppenrichtlinie gab es nicht, auch nicht lokal. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: keine Richtlinie ist auch eine Richtlinie!
Man muss in den lokalen Sicherheitsrichtlinien (!) bei den “Richtlinien für die Softwareeinschränkung” eine neue erstellen und bei “Erzwingen” einstellen, dass die Richtlinie für alle User ausser den lokalen Admins gelten soll. Danach die Richtlinien aktualisieren (gpupdate /force) und die Installation mit Rechtsklick auf das Installerfile starten. Als alternative Anmeldung den lokalen Administrator eingeben und los gehts.
Mehr Infos und Screenshots hier. Danke an Björn!
Gehts los? Mitnichten! Die Installation begann vielversprechend und der Installer begann zu kopieren – und sagte freundlich: “Error 1718. File was rejected by digital signature policy“. Toll, noch eine Richtlinie?
Nein: das Installerfile ist 500 MB gross und das mag Server 2003 nicht (Versuche unter Vista und XP waren da erfolgreicher). Aber M$ wäre nicht M$, wenn es nicht dazu einen Hotfix gäbe (Sprachversion beachten). Warum ist der nicht in den normalen Updates enthalten????
Schönen Dank auch – an VMWare und an Microweich. Aber jetzt rennt die Sache. Die Verwaltungskonsole ist weggefallen und durch ein durchaus brauchbares Webinterface ersetzt worden. Wäre schön, wenn das jetzt noch die Amtssprache könnte…

Wer sich z.B. mit dem letzten MacUpdate Promo Spring Bundle eine Version von Parallels Desktop zugelegt hat, der kann mit dem darin beinhalteten Parallels Transporter physikalische oder virtuelle Maschinen nach Parallels migrieren (P2V bzw. V2V).
Der Transporter kann z.B. auch VirtualBox-Diskfiles lesen – wenn sie denn nicht wie in meinem Fall aus ein paar aufeinander aufbauenden Snapshots bestehen. Da hilft dann auch der Export von VirtualBox in das Raw-Format und anschliessender Import in den Transporter nicht weiter. Die Snapsshots möchte man natürlich auch nicht verwerfen und eine Funktion zum Zusammenführen kennt VBox leider (noch?) nicht.
Was aber hilft: tun wir halt so, als bestünde unsere virtuelle Maschine aus Blech und migrieren P2V (physical to virtual).
Dazu benötigt man auf dem Quellsystem den Transporter Agent, der nicht bei Parallels Desktop dabei ist, sondern der Teil des Transporters für Windows bzw. Linux ist und hier bei Parallels heruntergeladen werden werden kann (unten rechts bei “Weitere Downloads”). Wichtig ist die gleiche Versionsnummer und Sprachversion wie Parallels Desktop auf dem Zielsystem!
Den Transporter installiert man also auf dem Quellsystem, bootet es durch und startet dort den Agent. Danach den Transporter auf dem Mac gestartet und es geht los. Dauert etwas länger als beim Import des Diskfiles, aber dafür tut´s auch 

Das nun migrierte Windows möchte übrigens erneut aktiviert werden, da die Hardware zu stark verändert wurde…
- VM Datensicherung | Veeam Backup vs. vRanger PRO | AMRILA ::
Ein Vergleich zwischen Veeam und Vizioncore - Mac-Download: iPhoneTunnel ::
“Einmal installiert, lässt sich so auf das Dateisystem des iPhones zugreifen, das Telefon als Rechner-Modem nutzen oder eine VNC-Verbindung initiieren.” - Windows 7 : Windows 7-Installation vom USB-Stick ::
- Windows-Download II: iUSB-Tunnel – iFUN.de/iPhone :: Alles zum iPhone ::
“iUSB Tunnel is a simple gui that makes it easy to use SSH, VNC and Tethering with your iPhone over usb on a Windows machine. It’s a free liteweight program and portable so you can run it from a usb stick if you want. It comes loaded with WinSCP, Putty, Firefox Portable, iTunnel, TightVNC and UltraVNC so you don’t have to download those programs.” - Undiscovered Scotland: Home Page ::
- Feldstudie.net .::. Installation vom Kaspersky Network Agent mittels RunOnce-Eintrag .::. Von Torsten .::. Administration Kit, Image, Kaspersky, Network Agent, Registry, RunOnce ::
- Ferienwohnungen an Lago Maggiore und Luganer See ::
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KategorienPosts Tags: Admin, Apple, Foto, GB, iphone, italien, Mac, Photo, Schottland, Software, todo, UK, urlaub, usb, vmware, Windows Dank Oliver´s tweet habe ich mitbekommen, dass mein privater Lieblingsvirtualisierer VirtualBox ein Update auf Version 2.2 zu bieten hat.
Komisch eigentlich, denn die automatische Benachrichtigung sagt, ich wäre up-to-date.
Zum Beweis:
Wie dem auch sei, das Changelog liest sich wieder nach viel Programmierarbeit:
VirtualBox 2.2.0 (released 2009-04-08)
This version is a major update. The following major new features were added:
- OVF (Open Virtualization Format) appliance import and export (see chapter 3.8, Importing and exporting virtual machines, User Manual page 55)
- Host-only networking mode (see chapter 6.7, Host-only networking, User Manual page 88)
- Hypervisor optimizations with significant performance gains for high context switching rates
- Raised the memory limit for VMs on 64-bit hosts to 16GB
- VT-x/AMD-V are enabled by default for newly created virtual machines
- USB (OHCI & EHCI) is enabled by default for newly created virtual machines (Qt GUI only)
- Experimental USB support for OpenSolaris hosts
- Shared folders for Solaris and OpenSolaris guests
- OpenGL 3D acceleration for Linux and Solaris guests (see chapter 4.8, Hardware 3D acceleration (OpenGL), User Manual page 70)
- Added C API in addition to C++, Java, Python and Web Services
In addition, the following items were fixed and/or added:
Mehr…
Mein Lieblingsvirtualisierer für daheim ist geupdatet worden.
Leider noch keine Möglichkeit, Bridging zu betreiben, aber wir wollen mal nicht drängeln 
Hier gehts zu den Downloads und das ist das Changelog folgt unten:
This is a maintenance release. The following items were fixed and/or added:
VMM: better error reporting for VT-x failures
VMM: don’t overflow the release log with PATM messages (bug #1775)
VMM: fixed save state restore in real mode (software virtualization only)
GUI: work around a Qt bug on Mac OS X (bug #2321)
GUI: properly install the Qt4 accessible plugin (bug #629)
SATA: error message when starting a VM with a VMDK connected to a SATA port (bug #2182)
SATA: fixed Guru mediation when booting OpenSolaris/64; most likely applies to other guests as well (bug #2292)
Network: don’t crash when changing the adapter link state if no host driver is attached (bug #2333)
VHD: fixed bug which prevents booting from VHD images bigger than 4GB (bug #2085)
VRDP: fixed a repaint problem when the guest resolution was not equal to the client resolution
Clipboard: don’t crash when host service initialization takes longer than expected (Linux hosts only; bug #2001)
Windows hosts: VBoxSVC.exe crash (bug #2212)
Windows hosts: VBoxSVC.exe memory leak due to a Windows WMI memory leak (Vista only) (bug #2242)
Windows hosts: VBoxSVC.exe delays GUI startup
Linux hosts: handle jiffies counter overflow (VM stuck after 300 seconds of host uptime; bug #2247)
Solaris hosts: fixed host or guest side networking going stale while using host interface networking (bug #2474)
Solaris hosts: added support for using unplumbed network interfaces and Crossbow Virtual Network Interfaces (VNICs) with host interface networking
Solaris hosts: reworked threading model improves performance for host interface networking
Windows additions: fixed crash when accessing deep directory structures in a shared folder
Windows additions: improved shared folder name resolving (bug #1728)
Windows additions: fixed Windows 2000 shutdown crash (bug #2254)
Windows additions: fixed error code for MoveFile() if the target exists (bug #2350)
Linux additions: fixed seek() for files bigger than 2GB (bug #2379)
Linux additions: support Ubuntu 8.10
Linux additions: clipboard fixes (bug #2015)
Web services: improved documentation and fixed example (bug #1642)
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