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Mac: Lion als VM

Bei Caschy und anderen stand es letztens: Apple erlaubt die Virtualisierung von Lion unter Lion in zwei Instanzen.

Use Case? Testen, probieren… oder einfach: weil es geht ;-)

Wie es geht? Mit der aktuellen Beta von VMWare Fusion. Um die zu bekommen, musste man sich mit gültiger VMWare-ID fürs Betaprogramm bewerben. Leider hat VMWare die Bewerbungsseiten inzwischen vom Netz genommen. Aber wen´s interessiert, der wird sicher einen Weg zur Beta finden….

Der erste Eindruck ist jedenfalls sehr gut, besonders die Benutzeroberfläche von VMWare ist jetzt deutlich “maciger” geworden.

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Virtuelles Linux und die Netzwerkkarten….

Man kennt das: wer einen virtuellen Rechner auf eine andere Plattform oder einen anderen Host migriert, der hat damit zu kämpfen, dass die VM eine neue Netzwerkkarte bekommt. Unter Windows richtet man das per klicki-bunti, aber Linux-Server haben schlicht und einfach kein eth0 mehr.. aber wo ist es hin?

“Schuld” hat UDEV, das die (neue) Netzwerkkarte einfach umbenennt.
Die Eingabe von dmesg |grep net gibt Aufschluss:

UDEV hat also die eth0 in eth1 umbenannt. Ist ja auch logisch: neue virtuelle Hardware = neue Netzwerkkarte = neue MAC. Leider liess sich bei unserem ESX die MAC-Adresse nicht einfach auf den alten Wert setzen, da die Vendor-ID vorgegeben war :-(

Man hat jetzt zwei Möglichkeiten  – oder mehrere, aber ich hab nur diese beiden auf Anhieb gefunden ;-)

In der Datei /etc/network/interfaces einfach aus eth0 einfach eth1 machen (auch für die statischen Einstellungen). Ist easy, aber man sollte das dokumentieren…

Oder aber man sucht in /etc/udev/rules.d die xx-persistent-net.rules und löscht dort den alten Eintrag für eth0. Danach eth1 in eth0 umbenennen.

Danach ein reboot und alles ist gut.

Wie ist das unter XEN? Gleiches Problem? Und was ist mit VirtualBox und mit Parallels? Gibt es das Problem dort auch oder ist das einfacher zu umschiffen? Fragen, Fragen, Fragen…

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Ich kam, sah und linkte: 20.10. – 27.10.

  • How to migrate a Parallels virtual machine to VirtualBox – Neil Turner’s blog ::
    [...] Despite Parallels and VirtualBox both being programs which run virtual machines on Mac OS X, they both use different file formats for storing the virtual machines on disk. Though I believe Parallels will open a VirtualBox disk, VirtualBox cannot automatically import Parallels disks. But it’s not impossible… [...]
  • Howto: Update-Intervall der Micrsoft Security Essentials ändern ::
    “Nachdem festgestellt wurde, dass das Updaten der Virensignaturen unter Umständen nicht ganz so reibungslos funktioniert, wie Microsoft sich das vielleicht gedacht hat (wir berichteten), haben sich findige Nutzer über einen Lösungsansatz Gedanken gemacht.Auf scareware.de, habe ich bei meinen Recherchen einen Artikel gefunden, der beschreibt, wie sich das Update-Intervall der Microsoft Security Essentials beeinflussen lässt. Mit einer einfachen Registry-Änderung lässt sich der Intervall auf eine beliebige Stundenanzahl einstellen, so dass erreicht werden kann, dass der Virenscanner jede Stunde nach neuen Updates schaut. Der zu ändernde Schlüssel befindet sich unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Microsoft Antimalware\Signature Updates und nennt sich SignatureUpdateInterval.

    Windows XP Benutzer können diesen Wert ohne Probleme ändern. Durch die geänderte Rechteverwaltung unter Windows Vista und Windows 7 muss man sich erst die Rechte auf den Schlüssel geben. “

  • Mainz hilft seinen Bürgern beim Widerspruch gegen Street View – GoogleWatchBlog ::

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Ich kam, sah und linkte: 6.10. – 16.10.

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Ich kam, sah und linkte: 29.06. – 16.07.

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VMWare Server 2.0 und Installationsprobleme unter Win 2003 SP2

vmware-server-logoDer VMWare Server in Version 2.0 ist ein wenig zickig, wenn´s ums die Installation auf einem Server Windows 2003 geht. Bei uns gab´s sowohl Meldungen hinsichtlich angeblicher Gruppenrichtlinien, die die Installation verhindern als auch einen Fehler, der sich auf eine “digital signature policy” bezog.

Der Reihe nach – leider ohne originale Screenshots:

Die erste Fehlermeldung lautete bei der Installation gleich nach den Splash-Screen “Der Systemadministrator hat Richtlinien erlassen, um diese Installation zu verhindern“. Aha.
Natürlich waren wir mit einem administrativem Account angemeldet. Logins mit Domänen- oder lokalen Admins brachten keinen Erfolg. Eine entsprechende Gruppenrichtlinie gab es nicht, auch nicht lokal. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: keine Richtlinie ist auch eine Richtlinie!

Man muss in den lokalen Sicherheitsrichtlinien (!) bei den “Richtlinien für die Softwareeinschränkung” eine neue erstellen und bei “Erzwingen” einstellen, dass die Richtlinie für alle User ausser den lokalen Admins gelten soll. Danach die Richtlinien aktualisieren (gpupdate /force) und die Installation mit Rechtsklick auf das Installerfile starten. Als alternative Anmeldung den lokalen Administrator eingeben und los gehts.

Mehr Infos und Screenshots hier. Danke an Björn!

Gehts los? Mitnichten! Die Installation begann vielversprechend und der Installer begann zu kopieren – und sagte freundlich: “Error 1718. File was rejected by digital signature policy“. Toll, noch eine Richtlinie?

Nein: das Installerfile ist 500 MB gross und das mag Server 2003 nicht (Versuche unter Vista und XP waren da erfolgreicher). Aber M$ wäre nicht M$, wenn es nicht dazu einen Hotfix gäbe (Sprachversion beachten). Warum ist der nicht in den normalen Updates enthalten????

Schönen Dank auch – an VMWare und an Microweich. Aber jetzt rennt die Sache. Die Verwaltungskonsole ist weggefallen und durch ein durchaus brauchbares Webinterface ersetzt worden. Wäre schön, wenn das jetzt noch die Amtssprache könnte…

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