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Artikel Tagged ‘Ubuntu’

Virtuelles Linux und die Netzwerkkarten….

6. März 2010 Stephan A. 5 Kommentare

Man kennt das: wer einen virtuellen Rechner auf eine andere Plattform oder einen anderen Host migriert, der hat damit zu kämpfen, dass die VM eine neue Netzwerkkarte bekommt. Unter Windows richtet man das per klicki-bunti, aber Linux-Server haben schlicht und einfach kein eth0 mehr.. aber wo ist es hin?

“Schuld” hat UDEV, das die (neue) Netzwerkkarte einfach umbenennt.
Die Eingabe von dmesg |grep net gibt Aufschluss:

UDEV hat also die eth0 in eth1 umbenannt. Ist ja auch logisch: neue virtuelle Hardware = neue Netzwerkkarte = neue MAC. Leider liess sich bei unserem ESX die MAC-Adresse nicht einfach auf den alten Wert setzen, da die Vendor-ID vorgegeben war :-(

Man hat jetzt zwei Möglichkeiten  – oder mehrere, aber ich hab nur diese beiden auf Anhieb gefunden ;-)

In der Datei /etc/network/interfaces einfach aus eth0 einfach eth1 machen (auch für die statischen Einstellungen). Ist easy, aber man sollte das dokumentieren…

Oder aber man sucht in /etc/udev/rules.d die xx-persistent-net.rules und löscht dort den alten Eintrag für eth0. Danach eth1 in eth0 umbenennen.

Danach ein reboot und alles ist gut.

Wie ist das unter XEN? Gleiches Problem? Und was ist mit VirtualBox und mit Parallels? Gibt es das Problem dort auch oder ist das einfacher zu umschiffen? Fragen, Fragen, Fragen…

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Ubuntu 9.10 – Karmic Koala

30. Oktober 2009 Stephan A. 7 Kommentare

Karmic Koala

Im Zuge einiger Rechnerumstellungen bei mir ist es wieder an der Zeit, sich mit Linux, insb. mit Ubuntu, zu beschäftigen. Das Interesse ist ein wenig eingeschlafen in letzter Zeit, aber die neue Version scheint wieder einen Blick zu lohnen.

Während die virtuelle Maschine auf die ganz frisch erschienene Version Karmic Koala aktualisiert, liegt in einem alten IBM Thinkpad T22 der Netbook-Remix. Mal sehen, was damit so anzufangen ist :-)

Ansonsten halte ich es wie Zero – die Torrents sind bei mir auch zum Seed freigegeben, damit die Bandbreiten auch so gut bleiben, wie sie derzeit sind:

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Ich kam, sah und linkte: 7.07. – 12.07.

Meine Linksammlung bei del.icio.us: delicious42px.gif

Ich kam, sah und linkte: 4.07. – 6.07.

Meine Linksammlung bei del.icio.us: delicious42px.gif

Backup reloaded

9. Februar 2008 Stephan A. Keine Kommentare

Letztes Jahr habe ich meine Backupstrategie für daheim vorgestellt. Die hat sich bewährt und muss auch nicht wesentlich geändert werden.

Aber durch den Erwerb einer grösseren USB-Platte stellte sich die Frage, was man denn mit dem vielen, vielen Platz anfangen kann. Antwort: Generationensicherung!

Ich habe mein Backupskript für die USB-Platte so umgestrickt, dass die Daten nun doppelt vorhanden sind, in einem Verzeichnis “1″ und einem Verzeichnis “2″. Bei jedem Backuplauf wird das jeweils ältere überschrieben und eine Textdatei erzeugt, die das aktuelle Verzeichnis anzeigt:

image

So kann man dann auch versehentliche Löschungen abfangen.

Das Skript sieht so aus:

@echo off
:start
if exist “u:\Datenplatte\1.txt” goto mach2
if exist “u:\Datenplatte\2.txt” goto mach1
goto nix_da

:nix_da
echo %date% >”u:\Datenplatte\2.txt”
echo %time% >>”u:\Datenplatte\2.txt”
goto start

:mach2
set var=2
set var1=1
goto body

:mach1
set var=1
set var1=2
goto body

:body
robocopy d: u:\Datenplatte\%var% /mir /r:1 /w:1
echo %date% >”u:\Datenplatte\%var%.txt”
echo %time% >>”u:\Datenplatte\%var%.txt”
del “u:\Datenplatte\%var1%.txt”
pause

Bei mir liegen alle (!) Daten auf Laufwerk D:, so dass sich die Kopieraktion recht einfach gestaltet. Mit den entsprechenden Tools werden USB-Platten immer als Laufwerk U: eingebunden, daher der Zielpfad “U:\Datenplatte”.

Nach dem eigentlichen Kopierlauf werden dann noch die Dateien 1.txt und 2.txt erzeugt bzw. gelöscht und fertig ist die Laube ;-)

Ja, die ct hatte das mal eleganter mit Hardlinks (u.a. einer NTFS-Spezialität) realisiert. Da ich aber die Platte auch zum Datenaustausch mit meinen Linuxrechnern und Mac´s benutzen möchte, ist sie FAT.

.

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10. Januar 2008 admin Keine Kommentare
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Entschuldige, Ubuntu…

18. Oktober 2007 Stephan A. 7 Kommentare

jmak-ubuntu-logo…. dass ich Dir untreu wurde. Ich bereue es.

Der ct lag eine DVD mit openSuse 10.3 bei und ich dachte, dass ich die mal probieren könnte. Die Installation auf meinem Notebook ging ja auch recht flott und ansehnlich. Der Assistent YAST2 war auch recht intuitiv.

Ich habe sogar bei der Installation eine Frage gesehen, wogegen man sich authentifizieren möchte: passd, LDAP, ActiveDirectory (und nochwas) – ich war etwas begeistert.

Opensuse 4

Dann kam der erste Start – und der dauerte doppelt so lange, wie bei Dir. Die Oberfläche (ich hatte natürlich Gnome gewählt) war nett, wenn auch grün.

Aber wo war mein WLAN, das Du immer brav erkannt hast? Im Networkmanager und auch sonst war davon nirgends eine Spur.

Ok, die Sprachunterstützung war etwas kompletter als bei Dir – aber was bringt mir das, wenn Du mich über WLAN ins Internet lässt??

Und dann ging plötzlich auch kein gksu mehr: ein Klick auf yast2 und … nichts…

Compiz hat auch funktioniert, aber hakelig. Das war bei dir viel runder… Der Rest war auch eher träge und langsam.

Ich installiere Dich gerade wieder neu – und bitte demütig um Verzeichung für diesen Seitensprung…

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Achso… Ubuntu

11. Oktober 2007 Stephan A. 3 Kommentare

710countdown 7daysJa genau, da war ja was! Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon) kommt am 18.10.2007 an den Start. Die Beta ist schon länger draussen und ich habe vor einiger zeit schon meine beiden Linux-Systeme mit Mut und Zuversicht per dist-upgrade auf den neuesten Stand gebracht.
Suzan hat das hier sehr schön beschrieben.

Logisch, dass es keine Probleme gab – das einzig nervende ist nach jedem (Kernel-)Update, dass ich die vermaledeiten Menüeinträge für meine Dualboot-Umbegung im Grub wieder einpflegen muss (so ganz ohne das Ding aus Redmont gehts nicht). Aber dafür hat man ja Vorlagen…

Tja, unspektakulär das ganze. WLan tut´s jetzt von Haus aus, Compiz Fusion läuft recht fix und ansehnlich (wenn man sich den Compiz Fusion Settings Manager nachinstalliert) .. irgendwie fehlen mir die grossen Neuerungen. Klar, man sich ja im Lauf der Zeit sein System an die Bedürfnisse angepasst und so wohl Sachen vorweggenommen, die jetzt bereits Standard sind.

Ergo: öfter mal auf der grünen Wiese installieren ;-)

Eine Liste der Neuigkeiten gibts hier

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Linux: neues Gnome entsperrt den Keyring automatisch

19. September 2007 Stephan A. Keine Kommentare

gnome

Nach langer Zeit mal wieder ein Linux-post ;-)

Da habe ich mir vor einiger Zeit die Mühe gemacht und hier gepostet, wie man unter Ubuntu den Gnome-Keyring-Manager automatisch bei der Anmeldung entsperren kann.

Und was machen die Entwickler von Gnome? Bauen das einfach in die neue Version 2.20 ein!

Klar, war nicht meine Idee, sondern nur das Ergebnis von ein wenig Sucherei ;-)

Auch nett: die Netzwerkeinstellungen “können” jetzt auch WLAN/WPA.

Alle weiteren Neuerungen findet man bebildert und in deutsch in den Release Notes.

Das kommende Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon hat Gnome 2.20 schon an Bord.

via heise

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