Tag-Archive: Photo

Mount Everest

Nein, ich möchte da nicht hoch, der Berg wird von tausenden Ehrgeizlingen jedes Jahr in unverantwortlicher Weise prostituiert.
Aber der Blick (hier eine Aufnahme von 1963!) ist trotzdem mehr als nur atemberaubend!

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Witzige LKW-Lackierungen

Zu cool, da würd ich wirklich staunen, wenn mir sowas mal begegnen würde ;-)

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Ich kam, sah und linkte: 2.06. – 6.06.

  • Preview.fm ::
    Ganz simpel und schnell den iTunes-Store durchsuchen
  • Windows 7 | Master Boot Record Windows 7 reparieren » AMRILA ::
    [...] Musste man mit früheren Windows Versionen noch mit fdisk /mbr arbeiten, ist das mit Windows 7 nicht mehr möglich. Der Befehl lautet nun bootrec /fixmbr. [...]
  • ResizeMe | Mac ::
    [...] ResizeMe is a lightweight, incredibly easy-to-use batch image editor that allows you to create drop shadows, add a “shiny table” reflection effect, add text watermarks, convert, resize, crop and rotate thousands of your images and photos at once. [...]
  • Remote Desktop Manager ::
    Multi-Protokoll-Remote-Desktop-Verwalter: # Microsoft Remote Desktop and Microsoft Terminal Services, # Microsoft Remote Assistance, # RealVNC, TightVNC, UltraVNC and embedded VNC, # Citrix, # LogMeIn desktop shortcut, # Team Viewer, # Dameware, # Radmin, # pc Anywhere, # Ftp (Explorer, Filezilla and WinSCP), # Telnet, SSH, RAW and rLogin, # X Window, # Microsoft Hyper-V, # Microsoft Virtual PC, # Microsoft Virtual Server, # Microsoft Windows Virtual PC, # Sun VirtualBox, # VMware Player, # VMware Workstation, # VMware ESXi, # VMware vSphere
  • Active Directory und Windows Server | Diagnose und Reporting » AMRILA ::
    [...]Jedem AD / Windows Admin dürften die Support Tools bekannt sein. Wird nicht ständig damit gearbeitet, kann es im Fehlerfall einige Zeit dauern, bis der Fehler eingegrenzt wurde.

    Sehr viel leichter geht es mit dem Microsoft IT Environment Health Scanner. Hierbei handelt es sich nach offizieller Aussage von MS um ein Diagnosetool für kleine und mittlere Netzwerke.[...]

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Welches GPS-Gerät ist denn nun das richtige?

Ich werde öfter gefragt, welches GPS-Gerät denn nun das richtige für verschiedene Aktivitäten ist. Klassische Antwort: kommt drauf an ;-)

GPS-Systeme dringen in immer weitere Bereiche des Alltags vor: fast jedes Auto hat inzwischen ein Navi, fast jedes Mobiltelefon besitzt einen GPS-Emfänger und gerade Geräte wie das iPhone oder die Androids nutzen exzessiv die Möglichkeiten zur Geolokalisierung.

Man kann inzwischen seine Photos auf Weltkarten darstellen (geotagging), Wanderungen und sportliche Aktivitäten aufzeichnen (tracking) oder sich auf Schatzsuche begeben (geocaching).

Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es die eierlegende Wollmilchsau in diesem Zusammenhang nicht gibt. Kein Gerät ist in der Lage, den speziellen Bedürfnissen mehrerer Zielgruppen gerecht zu werden!

Nehmen wir das iPhone: der Akku ist unstrittig schwach und reicht so grade für vier Stunden tracking – eine durchschnittliche Alpenwanderung ist damit nicht zu erledigen, geschweige eine mehrtägige Tour wenn man auf Solarpads usw. verzichten will.
Und welcher ambitionierte Jogger schnallt sich ernsthaft ein iPhone um den Arm? Viel zu schwer und zu ungenau im Wald, was übrigens auch für andere Handys gilt. Abgesehen davon sind die Programme wie Tracks oder der Nokia Sports Tracker dann auch noch Spezialfälle.

Ach, der ambitionierte Jogger: der kann sich natürlich mit einem “normalen” GPS-Logger behelfen – die Akkulaufzeit ist mit rd. 16 Stunden prima und die Dinger sind so gross wie eine Streichholzschachtel. Aber wohin damit? Die Hersteller empfehlen durchgängig, dass die Geräte freie Sicht haben sollten. Meine eigene Erfahrung bestätigt das: in der Jacken- oder Hosentasche ist der Empfang sehr schlecht. Und dann muss man hinterher noch den Track mit den Daten der Pulsuhr angleichen… warum dann nicht gleich eine GPS-Pulsuhr? Die sind speziell für den Betrieb am Handgelenk ausgelegt, haben entsprechende Akkuleistungen, prima Empfang  und vereinen eben zwei Geräte in einem. Dafür kosten sie aber auch etwas mehr – Tendenz fallend!

GPS-Logger haben aber wiederum ihre Daseinsberechtigung für (Hobby-)Fotografen: noch gibt es keine brauchbaren Auf-/Zusätze für Kameras, die zuverlässig und unproblematisch geotaggen können. Da ist ein GPS-Logger im Deckelfach des Rucksacks besser. Die mitgelieferten Programme ermöglichen meistens schon beim Einlesen der Tracks ein völlig problemloses geotaggen der Bilder.
Für Wanderer sind die kleinen GPS-Logger übrigens auch zu empfehlen – solange es ausreichend ist, im Nachhinein die Strecke nachzuvollziehen oder zu archivieren. Wer aber während der Wanderung Informationen über Höhe, Himmelsrichtung usw. benötigt und dazu vielleicht noch eine georeferenzierte Wanderkarte hinterlegen möchte, der kommt um ein Spezialgerät nicht herum.

Spezialgerät GPS-Empfänger: die neue Trendsportart “Geochaching” lässt sich mit diesen Geräten (ambitioniert) natürlich besser ausüben als mit einem iPhone oder Handy oder gar der Kombination Bluetooth-GPS-Logger & Handy: in der Pampa, also da wo die Chaches meistens rumliegen, gibts kein Internet, was einem die Karte auf´s Display bringt. Es gibt zwar Lösungen, sich von OpenStreetMap Bereiche aufs Handy/iPhone für den Offline-Gebrauch zu speichern, aber auch das hat Grenzen. Besser hier: ein GPS-Empfänger mit dazu gekaufter/gelieferter Karte 1:50.000.

Die Navigation mit dem iPhone ist eine Sache für sich… da kauft man teure Software und eine noch teurere Autohalterung, die dem iPhone erst einen brauchbaren Empfang ermöglicht um letztlich nur den Abklatsch eines durchschnittlichen Navis vom Discounter zu haben. Gelegenheitsnavigierer kommen mit dem iPhone (oder ähnlichen Smartphones) sicher prima zurecht. Wer aber viel navigieren muss, wie z.B. der Lieferdienst meines Pizzaservices, der fährt mit der Speziallösung besser und meist auch billiger.

Dafür ist das iPhone als Reisebegleiter in einer fremden Stadt bestens geeignet, mit ein wenig Software wird es sogar zum unschlagbaren Reiseführer: es “weiss” dank GPS, wo man sich gerade befindet und kann mit der passenden App in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten anzeigen und dazu Informationen liefern.

Achso: was für das iPhone gilt, wird hinsichtlich des Funktionsumfanges für jedes GPS-fähige Mobiltelefon gelten. Alle Firmen haben erkannt, dass “geolocation based services” der nächste Trend sind, mit dem sich auch Geld verdienen lässt.

Man könnte das noch lange so weiterführen, am Ende steht immer: wer etwas ambitioniert betreiben will, sollte sich ein Spezialgerät zulegen. Einsteiger fahren mit einem GPS-Logger anfangs am besten oder versuchen mit dem klarzukommen, was gerade vorhanden ist – bis klar wird, wohin der eigene GPS-Zug eigentlich fährt.

Und ich: GPS-Logger für alle Fälle und Fotos/Wanderungen, Puls-GPS-Uhr, iPhone mit Navi-Software… die Mischung machts ;-)

Ein paar Bilder:

GPS-Logger

GPS-Logger

GPS-Pulsuhr

GPS-Pulsuhr

GPS-Empfänger

GPS-Empfänger

iPhone mit Navisgationssoftware

iPhone mit Navisgationssoftware

Bildquellen: Flickr

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Landschaftsbilder satt

… wenn auch teilweise etwas gephotoshopped (was für ein Wort!) aber deswegen nicht weniger schön anzusehen findet man hier beim Dr. Web. Prima gegen Herbstdepressionen, gut fürs Fernweh :-)

Eine willkürliche Auswahl:

auswahl

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Ich kam, sah und linkte: 11.11. – 13.11.

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Ich kam, sah und linkte: 3.11. – 7.11.

  • Dark Room | they.misled.us ::
    Dark Room is a full screen, distraction free, writing environment. Unlike standard word processors that focus on features, Dark Room is just about you and your text.
    Basically, Dark Room is a clone of the original WriteRoom that is an OS X (tiger) exclusive application.
  • ChocoFlop – Non-destructive image editing application for your mac ::
    Use your graphics card to edit your pictures in a snap, without destroying them.
    ChocoFlop allows you to edit your photos or design stuff using Apple’s CoreImage technology. It takes advantage of the power of your graphics card (GPU).
  • open sword – pixen ::
    Pixen is an innovative graphics editor for the Mac. It’s designed from top to bottom for pixel artists—people who make low-resolution raster art like the sprites you see in old video games. But it’s great for artists of all arenas: Pixen is like a very powerful MSPaint or a simpler, more agile Photoshop. And best of all, it’s Free!

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Höhenangst?

It was to cloudy to see the 600m drop off. 10 people fell off that day, mainly Italians… A few tourbus guides were pushing… Anyway. Preikestolen is in the south of Norway, Lysefjord. It is a few hours hike towards this place. Below there is a parking place which is crowded with tourists in summer time. So if you want to see Preikestolen for your self, not shared with hundreds of other tourists, it might be a good idear to start rather early (or come in winter). One last thing: don’t go up there when it is cloudy or raining. Because then you won’t see this incredible view. See more photos at www.nielsbreve.nl

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Ich kam, sah und linkte: 20.07. – 28.07.

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Ich kam, sah und linkte: 29.06. – 16.07.

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