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Mac: Schneller booten

Wenn der Bootvorgang beim Mac zwischen dem ersten Gong und dem Apple-Logo ungewöhnlich lange dauert (z.B. nachdem man eine zweite Festplatte eingebaut hat), dann lohnt es sich, in den Systemeinstellungen nochmal explizit das Startvolume festzulegen. Länger als 5 Sekunden dürften bis zum Logo normalerweise nicht vergehen.

Ansonsten sucht das BIOS einen Bootserver – bis der Timeout kommt dauert’s dann halt  was…

Warum schreibe ich das? Gestern eine SSD zusätzlich zur Festplatte als Systemplatte eingebaut (Danke, Tobias!) und genau das oben beschriebene Phänomen gehabt. Das Staunen war schon groß, als statt des zu erwartenden rasend schnellen Bootvorgangs der Rechner erstmal 20 Sekunden brauchte um sich zu sortieren…

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Ich glaub ich spinne…

415 MB für ein Programm, das mir PDF-Dateien auf dem Mac nicht besser als die Vorschau anzeigen kann? Nö! Auch wenn Speicher heutzutage ja nix mehr kostet.

Dabei ist der Acrobat Reader X unter Windows doch richtig schlank geowrden – und selber der 9er hat auf dem Mac nur rd. 170 MB. Die spinnen doch! Dafür setze ich hier auch keinen Link zu Adobe. So.

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Size does matter!

Leute, lasst Euch nix erzählen, ein 27″- iMac ist durch nichts zu toppen! Da gilt ausnahmsweise, dass es eben doch auf die Größe ankommt!

Aber von Anfang an:
Ich hatte ein 2008er MacBook (weiss) mit 2,4 GHz Core2Duo, 4 GB RAM und einer 160 GB SSD.
Die SSD hat dem Macbook Anfang des Jahres nochmal einen gehörigen Schub gegeben, wurde aber langsam doch zu klein.
Seit ich das iPad habe, ist das Macbook eh nur noch als stationärer und trotz SSD inzwischen ständig überforderter Rechner gelaufen – also stand ein Hardwareaustausch an.

Einen mobilen Rechner habe ich wegen des iPads für mich mal  ausgeschlossen; zur Not hängt an der Hifi-Anlage noch ein Netbook, das man mißbrauchen kann ;-)
Also muss ein stationärer Rechner her, auch wenn his Steveness mal das Ende dieser Rechnergattung vorhergesagt hat. Aber was weiss schon Steve von Stephan?

Ein Mac mini kam wegen der  nicht mehr zeitgemäßen Hardware nicht in Frage. Bleibt ein iMac. Die habe ich mir dann mal näher angeschaut und es war gleich klar, dass es ein 27er sein muss: soooooooo viel Platz und die Möglichkeit, die SSD aus dem MacBook als Systemplatte zu verbauen.
Bestellt hatte ich den 27er  mit 3,2 GHz Core i3 und 4 GB RAM. Weil das Ding bei Amazon rd. 120 € preiswerter war als bei Apple habe ich gleich nochmal 4 GB RAM mitbestellt. Das Crossupgrade auf VMWare Fusion 3.1 für knapp 10 € war auch noch drin.

Die Lieferung erfolgte Amazon-typisch schnell, das Auspacken war eine Freude und der Migrationsassistent machte seine Arbeit bestens! Nach knapp 3 Stunden war der iMac im Grunde komplett einsatzbereit.
Hinweis zum Migrationsassistenten: auf jeden Fall vor der Migration alle Systempdates auf beiden Rechnern einspielen und auch auf beiden Rechnern die Zugriffsrechte der Volumes über das Festplattendienstprogramm reparieren lassen. Auf dem neuen Mac habe ich dann einen temporären User angelegt, den ich nach erfolgreicher Migration gelöscht habe.

Was kommt noch? Das Macbook wird geplättet und nach einer angemessenen Zeit verkauft. Aber vorher muss die SSD noch raus und in den iMac eingebaut werden – das wird ein Spass! Ebenso verkauft werden die BT-Tastatur und die Magic Mouse, die zum Lieferumfang des iMac gehörten, da ich die vorher schon hier im Einsatz hatte. Trotzdem hat der Spass insgesamt viel Geld gekostet…

Bei so viel Invest wird der iMac auf jeden Fall zum Hauptrechner – Zeit für ein paar Migrationen…

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Chrome gefällt – auch mit Proxy!

Mehr Browser braucht man eigentlich nicht - Google Chrome ist seit ein paar Tagen bei mir im Einsatz und begeistert! Schnell, schlack, aufgeräumt,  sauberer Import vom Firefox und ausreichend Erweiterungen.

Dazu kommt eine prima Synchronisation von Tabs, Formulardaten, Passworten und Erweiterungen – so man das will. Ich will und das läuft prima zwischen einem Mac, einem Windows 7 (64bit) und einem Windows XP Pro SP3.

Einzig, dass Chrome den Systemproxy nimmt (bei Windows den, der beim IE eingetragen ist) hat mir nicht geschmeckt; es soll ja Umgebungen geben in denen mit verschiedenen Proxies hantiert wird. Aber es gibt eine Lösung:

Die Verknüpfung, die den Browser aufruft muss nur den Zusatz

–proxy-server=ip.ad.res.sse:Port

als Aufrufparameter erhalten. Zu einfach, gell? ;-)

Und ja, ich mag Google und wenn ich denen schon meine Mails und meinen Kalender anvertraue, dann sollen Sie meinetwegen auch wissen, wo ich surfe…

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Ich kam, sah und linkte: 6.07. – 20.07.

Meine Linksammlung bei del.icio.us: delicious42px.gif

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Pixelmator-Update auf Version 1.6

Pixelmator-Updates kommen selten, aber wenn, dann haben sie es in sich. So auch dieses hier…

Voller 64-bit-Support, SoZiale Netze und Import von Geräten wie Scanner und Kameras… das kann sich sehen lassen :-)

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