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Schlagwortarchiv: Linux

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Firefox 3 Final…

… hab ich nicht runtergeladen, hat ja eh keinen Sinn am ersten Tag.
Meine RC3 tuts auf dem Mac auch ganz gut und das Produktivsystem unter Windows im Büro werde ich eh erst von 2 auf 3 “lupfen” wenn alle Plugins verfübar sind.

Ein Alternativer Link zu den bekannten Download-Seiten ist übrigens Mozilla-Europe.

Trotzdem: Welcome Firefox 3rd!

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VirtualBox: Update uf V 1.62 (Mac/Win/Linux)

Gestern wurde die Version 1.62 meines (privaten) Lieblingsvirtualisierers veröffentlicht.

Ein Updatepaket gibts nicht, man muss die komplette Version (für Mac 36 MB) herunterladen und installieren.

Das geht unter Mac herzerfrischend einfach: das Package doppelklicken und laufen lassen. Wie üblich unter Mac wird die alte Version sauber ersetzt und alle Einstellungen beibehalten.

Ich hatte mit der 1.60 zwar keine Probleme und vor allem keine Abstürze (im Gegensatz zu Parallels), aber ein Update schadet nie. Solange die Diskfiles meiner virtuellen Rechner unangetastet bleiben, kann ja auch nix passieren.

Changelog:

VirtualBox 1.6.2 (released 2008-06-06)

This is a maintenance release. The following items were fixed and/or added:

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Backup reloaded

Letztes Jahr habe ich meine Backupstrategie für daheim vorgestellt. Die hat sich bewährt und muss auch nicht wesentlich geändert werden.

Aber durch den Erwerb einer grösseren USB-Platte stellte sich die Frage, was man denn mit dem vielen, vielen Platz anfangen kann. Antwort: Generationensicherung!

Ich habe mein Backupskript für die USB-Platte so umgestrickt, dass die Daten nun doppelt vorhanden sind, in einem Verzeichnis “1″ und einem Verzeichnis “2″. Bei jedem Backuplauf wird das jeweils ältere überschrieben und eine Textdatei erzeugt, die das aktuelle Verzeichnis anzeigt:

image

So kann man dann auch versehentliche Löschungen abfangen.

Das Skript sieht so aus:

@echo off
:start
if exist “u:\Datenplatte\1.txt” goto mach2
if exist “u:\Datenplatte\2.txt” goto mach1
goto nix_da

:nix_da
echo %date% >”u:\Datenplatte\2.txt”
echo %time% >>”u:\Datenplatte\2.txt”
goto start

:mach2
set var=2
set var1=1
goto body

:mach1
set var=1
set var1=2
goto body

:body
robocopy d: u:\Datenplatte\%var% /mir /r:1 /w:1
echo %date% >”u:\Datenplatte\%var%.txt”
echo %time% >>”u:\Datenplatte\%var%.txt”
del “u:\Datenplatte\%var1%.txt”
pause

Bei mir liegen alle (!) Daten auf Laufwerk D:, so dass sich die Kopieraktion recht einfach gestaltet. Mit den entsprechenden Tools werden USB-Platten immer als Laufwerk U: eingebunden, daher der Zielpfad “U:\Datenplatte”.

Nach dem eigentlichen Kopierlauf werden dann noch die Dateien 1.txt und 2.txt erzeugt bzw. gelöscht und fertig ist die Laube ;-)

Ja, die ct hatte das mal eleganter mit Hardlinks (u.a. einer NTFS-Spezialität) realisiert. Da ich aber die Platte auch zum Datenaustausch mit meinen Linuxrechnern und Mac´s benutzen möchte, ist sie FAT.

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