Tag-Archive: laufen

2.000 km

… und einer mehr seit ich vor 2,5 Jahren mit dem Laufen angefangen habe. Es macht immer noch Spass und ich sehe grad, dass ich vor 1.000 km einen ähnlichen Beitrag geschrieben habe. Was dort gesagt wurde, gilt noch immer :-)

Und in vier Wochen bin ich seit 5 Jahren Nichtraucher – eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Das musste mal gesagt werden!

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Geochaching und Laufen

… geht! Jedenfalls wenn es draussen einigermassen warm ist und man nicht während der Cachingpausen zu sehr auskühlt ;-)

Aber von Anfang an: am Geocaching fasziniert mich die Verbindung der verschiedenen Aspekte Technik, Natur, Internet, Community. Warum nicht einen weiteren Aspekt, das Laufen, hinzufügen?

Wer eine GPS-Uhr hat, der wird dort vermutlich auch rudimentäre Navigationsfunktionen haben und vielleicht sogar Wegpunkte auf der Uhr speichern können.

Meine Garmin Forerunner 305 kann das jedenfalls und so habe ich im Vorfeld meines sehr gemütlichen Sonntagslaufes ein paar Caches von Geocaching.com auf die Uhr gespeichert. Der USB-Web-Treiber von Garmin machts möglich ;-)

Während des Laufes habe ich dann einfach über Modus – Navigation – Finde Nächstgelegenen einen Cache ausgewählt und bekam auf der Uhr den Kompass und die Entfernung angezeigt.

Manko: die Uhr hat keinen magnetischen Kompass, sondern ermittelt die Peilung aus der Bewegungsrichtung. So sollte man die Uhr direkt vor den Körper halten, um die Richtung korrekt abzuschätzen.
Am Final kommt die Uhr dann natürlich nicht mehr mit “richtigen” GPS-Geräten mit, ist also eher was für Puristen ;-)
Wenn man sich etwas im Gelände auskennt und daheim vorher geschaut hat dann klappt das ganz gut.

Fazit: auf jeden Fall ein nette Sache um neue Laufrouten zu entdecken und um sich beim Laufen die ein oder andere heimliche Pause zu erschleichen ;-)

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Plage Deinen Körper, sonst plagt er Dich!

In diesem Sinne habe ich mich heute geplagt… vom tiefsten Punkt des Schönbuchs auf den höchsten.

Scharfe Sache, was man so als Nichtraucher alles leisten kann :-)

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Garmin Training Center für Mac und Windows

So als Läufer mit GPS-Puls-Super-Duper-Uhr muss man natürlich auch die aufgezeichneten Läufe auswerten und archivieren und sich ggfs. Trainingspläne erstellen und auf die Uhr laden. Da ich mit einer Gamin Forerunner 305 herumlaufe kommt natürlich auch das Garmin Traning Center zum Auslesen der Daten zum Einsatz.

Das Training Center gibts in einer Windows- und einer Mac-Version.

Die Windows-Version besticht nicht gerade durch optischen Charme, aber sie tut. Die Mac-Version war lange Zeit schlichtweg nicht zu gebrauchen. Ein Grund, warum ich mir Rubitrack zugelegt habe – aber davon ein andermal mehr.
Heute jedenfalls habe ich beide Versionen mal upgedatet und siehe da: die Mac-Version ist erwachsen geworden! Und sieht optisch m.E. sogar besser aus als das Windows-Pendant! Endlich! Achso: und GPX können nun auch beide, statt immer nur TCX ;-)

Zum Beweis die Windows- und die Mac-Version mit OSM-Karte und dem gleichen Lauf:

GarminTC-Windows

Garmin Training Center Mac

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Hilfe für Haiti: Run4Haiti

Normalerweise stimmt der Spruch “viel hilft viel” ja nicht, aber im Fall von Haiti triffts ausnahmsweise zu.

Die nächste Aktion: Run4Haiti. Am 31.01. (also nächsten Sonntag) startet ein weltweiter, dezentraler Spendenlauf. Hier anmelden, laufen, Kilometer eintragen und je Kilometer einen Euro spenden. Der Erlös geht an die Aktion Deutschland hilft e.V.

Also, ich habe mich angemeldet und werde wohl 15 km laufen.

Wer läuft mit?

via

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Welches GPS-Gerät ist denn nun das richtige?

Ich werde öfter gefragt, welches GPS-Gerät denn nun das richtige für verschiedene Aktivitäten ist. Klassische Antwort: kommt drauf an ;-)

GPS-Systeme dringen in immer weitere Bereiche des Alltags vor: fast jedes Auto hat inzwischen ein Navi, fast jedes Mobiltelefon besitzt einen GPS-Emfänger und gerade Geräte wie das iPhone oder die Androids nutzen exzessiv die Möglichkeiten zur Geolokalisierung.

Man kann inzwischen seine Photos auf Weltkarten darstellen (geotagging), Wanderungen und sportliche Aktivitäten aufzeichnen (tracking) oder sich auf Schatzsuche begeben (geocaching).

Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es die eierlegende Wollmilchsau in diesem Zusammenhang nicht gibt. Kein Gerät ist in der Lage, den speziellen Bedürfnissen mehrerer Zielgruppen gerecht zu werden!

Nehmen wir das iPhone: der Akku ist unstrittig schwach und reicht so grade für vier Stunden tracking – eine durchschnittliche Alpenwanderung ist damit nicht zu erledigen, geschweige eine mehrtägige Tour wenn man auf Solarpads usw. verzichten will.
Und welcher ambitionierte Jogger schnallt sich ernsthaft ein iPhone um den Arm? Viel zu schwer und zu ungenau im Wald, was übrigens auch für andere Handys gilt. Abgesehen davon sind die Programme wie Tracks oder der Nokia Sports Tracker dann auch noch Spezialfälle.

Ach, der ambitionierte Jogger: der kann sich natürlich mit einem “normalen” GPS-Logger behelfen – die Akkulaufzeit ist mit rd. 16 Stunden prima und die Dinger sind so gross wie eine Streichholzschachtel. Aber wohin damit? Die Hersteller empfehlen durchgängig, dass die Geräte freie Sicht haben sollten. Meine eigene Erfahrung bestätigt das: in der Jacken- oder Hosentasche ist der Empfang sehr schlecht. Und dann muss man hinterher noch den Track mit den Daten der Pulsuhr angleichen… warum dann nicht gleich eine GPS-Pulsuhr? Die sind speziell für den Betrieb am Handgelenk ausgelegt, haben entsprechende Akkuleistungen, prima Empfang  und vereinen eben zwei Geräte in einem. Dafür kosten sie aber auch etwas mehr – Tendenz fallend!

GPS-Logger haben aber wiederum ihre Daseinsberechtigung für (Hobby-)Fotografen: noch gibt es keine brauchbaren Auf-/Zusätze für Kameras, die zuverlässig und unproblematisch geotaggen können. Da ist ein GPS-Logger im Deckelfach des Rucksacks besser. Die mitgelieferten Programme ermöglichen meistens schon beim Einlesen der Tracks ein völlig problemloses geotaggen der Bilder.
Für Wanderer sind die kleinen GPS-Logger übrigens auch zu empfehlen – solange es ausreichend ist, im Nachhinein die Strecke nachzuvollziehen oder zu archivieren. Wer aber während der Wanderung Informationen über Höhe, Himmelsrichtung usw. benötigt und dazu vielleicht noch eine georeferenzierte Wanderkarte hinterlegen möchte, der kommt um ein Spezialgerät nicht herum.

Spezialgerät GPS-Empfänger: die neue Trendsportart “Geochaching” lässt sich mit diesen Geräten (ambitioniert) natürlich besser ausüben als mit einem iPhone oder Handy oder gar der Kombination Bluetooth-GPS-Logger & Handy: in der Pampa, also da wo die Chaches meistens rumliegen, gibts kein Internet, was einem die Karte auf´s Display bringt. Es gibt zwar Lösungen, sich von OpenStreetMap Bereiche aufs Handy/iPhone für den Offline-Gebrauch zu speichern, aber auch das hat Grenzen. Besser hier: ein GPS-Empfänger mit dazu gekaufter/gelieferter Karte 1:50.000.

Die Navigation mit dem iPhone ist eine Sache für sich… da kauft man teure Software und eine noch teurere Autohalterung, die dem iPhone erst einen brauchbaren Empfang ermöglicht um letztlich nur den Abklatsch eines durchschnittlichen Navis vom Discounter zu haben. Gelegenheitsnavigierer kommen mit dem iPhone (oder ähnlichen Smartphones) sicher prima zurecht. Wer aber viel navigieren muss, wie z.B. der Lieferdienst meines Pizzaservices, der fährt mit der Speziallösung besser und meist auch billiger.

Dafür ist das iPhone als Reisebegleiter in einer fremden Stadt bestens geeignet, mit ein wenig Software wird es sogar zum unschlagbaren Reiseführer: es “weiss” dank GPS, wo man sich gerade befindet und kann mit der passenden App in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten anzeigen und dazu Informationen liefern.

Achso: was für das iPhone gilt, wird hinsichtlich des Funktionsumfanges für jedes GPS-fähige Mobiltelefon gelten. Alle Firmen haben erkannt, dass “geolocation based services” der nächste Trend sind, mit dem sich auch Geld verdienen lässt.

Man könnte das noch lange so weiterführen, am Ende steht immer: wer etwas ambitioniert betreiben will, sollte sich ein Spezialgerät zulegen. Einsteiger fahren mit einem GPS-Logger anfangs am besten oder versuchen mit dem klarzukommen, was gerade vorhanden ist – bis klar wird, wohin der eigene GPS-Zug eigentlich fährt.

Und ich: GPS-Logger für alle Fälle und Fotos/Wanderungen, Puls-GPS-Uhr, iPhone mit Navi-Software… die Mischung machts ;-)

Ein paar Bilder:

GPS-Logger

GPS-Logger

GPS-Pulsuhr

GPS-Pulsuhr

GPS-Empfänger

GPS-Empfänger

iPhone mit Navisgationssoftware

iPhone mit Navisgationssoftware

Bildquellen: Flickr

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Ich kam, sah und linkte: 23.09. – 1.10.

  • Viren- und Spywareschutz und Schutz vor schädlicher Software | Microsoft Security Essentials ::
    Ob das was taugt? :
    “Microsoft Security Essentials ist der Echtzeitschutz für Ihren Heim-PC, der Sie vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software schützt.Microsoft Security Essentials steht als kostenloser* Download von Microsoft zur Verfügung. Er ist einfach zu installieren und zu verwenden sowie stets auf dem aktuellen Stand. So können Sie sich sicher sein, dass Ihr PC immer durch die neuesten Technologien geschützt wird. Ob Ihr PC gut geschützt ist, können Sie ganz einfach feststellen – bei der Farbe Grün ist alles in Ordnung. So einfach ist das. “
  • Mozilla Labs – Weave Sync 0.7 :: Add-ons for Firefox ::
    “Weave Sync is a prototype that encrypts and securely synchronizes the Firefox experience across multiple browsers, so that your desktop, laptop, and mobile phone can all work together.”
  • rubiTrack • Aktivitätstracking für den Mac ::
    “rubiTrack ist eine Aktivitätstracking-Software für den Mac, die es Ihnen ermöglicht Ihre Läufe, Radtouren, Wanderungen, Spaziergänge, Skitouren und alle anderen Outdoor- und Indoor-Aktivitäten anzuzeigen, zu analysieren und zu organisieren.rubiTrack liesst Strecken von GPS Fitness-Geräten wie dem Garmin Forerunner 310XT, Forerunner 405 und Forerunner 305, dem Garmin Edge 705 und Edge 605 sowie vielen anderen Geräten direkt ein.

    rubiTrack ist Ihr Aktivitätsbegleiter. Es speichert alle Aktivitäten, zeigt Sie auf der Karte an und hilft Ihnen Details zu analysieren. Ausserdem kommt rubiTrack mit einzigartigen Vergleichsfunktionen, die es Ihnen ermöglicht Aktivitäten Seite an Seite graphisch zu vergleichen.”

  • GPS und Geotagging mit dem Mac » iTunes für GPS-Tracks: myTracks jetzt in Version 2.0 ::

Meine Linksammlung bei del.icio.us: delicious42px.gif

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GPS machts möglich – Laufen in neuer Dimension!

305Ich laufe. Stand heute: 1.379 km seit dem 01.01.2008. Spass und Motivation verschafft mir dabei auch die Beschäftigung mit den körperlichen Werten (Puls, Gewicht), Zeit und Strecke.

Ich habe ja im Hinblick auf die Strecken schon einiges ausprobiert:

Auch diverse Programme bzw. Auswertemöglichkeiten der Strecken und Werte habe ich durchprobiert:

(Screenshots von diesen und den weiter unten aufgeführten Prgrammen und Websites am Ende des Beitrags)

Ich habe mich immer wieder über schlechten GPS-Empfang geärgert (zuletzt vor einigen Tagen hier) und mir lange überlegt, ob nicht ein “Spezialist” besser für mich wäre. Schlussendlich habe ich mir dann tatsächlich eine GPS-Pulsuhr gekauft: Garmin Forerunner 305. War im Angebot ;-)

Sagenhaft, kann ich nur sagen. Einfach zu bedienen, sehr exakter Empfang. einfacher Upload ins Trainingscenter. Bei der Software konnte ich meine alten Daten behalten. Garmin ist aber nun auch keine Firma, die etwas zu verschenken hat, deswegen gibts beim Trainingscenter auch nur eine sehr rudimentäre Karte. Google Maps werden gar nicht unterstützt. Nein, man muss sich für kanpp 100 € eine topografische Karte kaufen – natürlich und ausschliesslich bei Garmin. Nicht gut.

Alternativ kann man Garmin Connect verwenden, eine webbasierte Auswertesoftware mit Comunityfunktionen. Immerhin werden hier Google Maps unterstützt. Ist aber auch nicht ganz befriedigend. Beispiel hier.

SportTracks ist ein Windows-Programm (Donationware), das die alten Daten vom Garmin Trainingscenter importieren kann und auch den direkten Import von der FR305 und anderen Garmin-Geräten beherrscht. Die Unterstützung von Karten beinhalten Google und via Plugin auch Openstreetmap – ein Pluspunkt! Das Programm ist hinsichtlich der Auswertemöglichkeiten gigantisch – zu gigantisch! Ich glaube, ich werde damit nicht wirklich glücklich, weil es einfach zu mächtig und damit zu unübersichtlich ist.

Da wären wir wieder beim Trailrunner auf dem Mac. Der kann auch über das Garmin Trainingscenter (direkt oder als TCX-Import) Strecken und Werte verarbeiten und wunderbar darstellen. Openstreetmaps werden (natürlich) unterstützt. Dazu kommt, das Trailrunner direkt Routen von mehreren Webcommunities anzeigen und abspeichern kann.

Uuuuuuuuund: man kann ein Laufblog erstellen, in dem auch die Karten abrufbar sind. Feine Sache, die musste ich natürlich mal ausprobieren. Schön wäre da jetzt das direkte einbetten der Maps…

Mal sehen, ob ich dabeibleibe. Das schöne an der ganzen Sache ist jedenfalls, das über das Garmin Trainingscenter die Daten als TCX-Dateien vorliegen und damit wieder von fast jedem anderen Programm gelesen werden können. Sogar Massenimporte funzen. So kann man öfter mal die Software wechseln oder parallel fahren. Laufen in vielen Dimensionen halt ;-)

Screenshots:

(weiterlesen…)

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Blogathlon 2009 – mitmachen!

Der ewige Anfänger Lars hat eine Aktion ins Leben gerufen, die meine beiden Hobbys prima verbindet: bloggen und  laufen – und das auch noch für einen guten Zweck.

Es haben sich sogar inzwischen Sponsoren gefunden….

Wie geht das? Man registriert sich hier (und gibt neben der Adresse auch die maximale KM-Leistung an, die man laufen kann), und dann schauen wir mal weiter. Gestartet werden soll am 01. September im Stuttgarter Raum.

Lars hat das wie folgt beschrieben:

Die meisten bloggenden Läufer absolvieren ohnehin fast täglich einen Blogathlon – erst wird gelaufen, dann wird gebloggt, zum Beispiel über den vorangegangen Lauf. Wie wäre es nun, wenn wir versuchen, auf diese Art einen Staffelstab – mehr dazu weiter unten – von Nord nach Süd, von Süd nach Nord, von West nach Ost oder von Ost nach West kreuz und quer durch die Republik zu tragen? Zum Beispiel könnte sich ein Startläufer, sagen wir mal in München, mit dem Staffelholz auf den Weg machen und zum nächsten Teilnehmer laufen. Die beiden machen ein Foto bei der Übergabe des Stabs, und nach seiner Rückkehr schreibt der Startläufer einen Beitrag in seinem Blog und veröffentlicht das Bild. Unterdessen macht sich der zweite Läufer auf den Weg zum dritten, und so weiter. Jeder einzelne Läufer überbrückt also die Strecke von seinem Wohnort bis zum nächsten Teilnehmer – aufwändige Anreisen entfallen damit. Irgendwann kommt der Staffelstab dann zum Beispiel in Kiel an – quasi als real existierendes Stöckchen.

Also: Mitmachen!

Wichtige Links

Karte
Anmeldung
Diskussion zum Spendenzweck

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Laufen: Tagesform

Wahnsinn! Heute war so ein Tag, an dem man sich beim Laufen wie von einer Schnur gezogen fühlte. Selbst die Bergaufpassagen fielen mir leicht, nach 10 km fühlte ich mich so frisch wie normalerweise nach 3 km. Ob das an der 300g-Tafel aus dem Ritter Sport Schokoladen lag? ;-)

Sonntag wage ich nochmal eine 20-km-Runde im Schönbuch.

Zum Beweis: 14 km, 1:19 Stunden, Pace 5:35 min/km

12062009

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