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Artikel Tagged ‘iphone’

Ich kam, sah und linkte: 27.01. – 5.02.

5. Februar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

iPhone/iPod touch als Mausersatz

29. Januar 2010 Stephan A. 2 Kommentare

Von Logitech gibt es  seit einiger Zeit eine  (kostenlose) Software namens “Touch Mouse” für das iPhone/den iPod touch an, mit der diese Geräte zur Ersatzmaus oder besser zum Trackpad für einen Windows-PC oder einen Mac werden können. Man benötigt dazu ein Stück Software für das iPhone (AppStore-Link) und die Server-Software für den Rechner.

Hat zuletzt Fidel hier prima beschrieben. Bei den Kommentaren zu seinem Beitrag tauchte mit Snatch ein ein ähnliches Produkt auf, das ich mir mal anschauen möchte.

Snatch kommt in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Variante daher. In beiden Fällen benötigt man wie bei Logitech eine Server-Software für MacOSX oder Windows. Die Server-Software ist fix eingerichtet.

Die Free-Version (AppStore-Link) macht eigentlich das Gleiche wie Logitechs Lösung, nämlich Trackpad spielen. Das ist an sich schon recht nett, aber noch nix wirklich besonderes. Snatch ist allerdings so freundlich und prallt von den Bildschirmrändern wieder zurück… das hat Unterhaltungswert ;-)
Ausserdem kann Snatch die Verbindung mit einem Passwort absichern.

Die kostenpflichtige Variante (2,99 € im AppStore) kann dafür aber auch eine Tastatur einblenden und bietet vor allem, sich Fernbedienungen für seine Programme zusammenzubauen. Oder man lädt sich eine bereits fertige von der Webseite runter.
Ob man die Tastatur auf dem iPhone bedienen möchte hängt vom individuellen Anwendungsfall ab: ich habe keinen Mac Mini am 42″-Flachbildschirm und finde die Remote-App von Apple für mein Netbook mit iTunes genial. Aber um z.B. Präsentationen vorzuführen (die Powerpoint-Remote von Snatch tut´s auch grösstenteils unter Impress) hat das Ding eindeutig einen Mehrwert (s. Screenshot unten).
Einzige Voraussetzung: man muss sich im gleichen Netzwerk befinden (über das das iPhone dann via WLAN eingebunden wird) oder man baut zwischen PC und iPhone ein adhoc-WLAN auf. Hier auf die Firewall am PC achten!
Snatch empfiehlt übrigens unter Windows die Installation von Bonjour, das es hier gibt. Die 64-bit-Version ist hier zu finden.

Was allen getesteten Versionen und auch der Logitech-Lösung anhaftet ist eine leichte Verzögerung bei der Mauszeigerbewegung, wenn ein paar Sekunden Stillstand war. Dann stockts etwas – sowohl unter Windows als auch unter MacOSX, sowohl über WLAN als auch übers Netzwerk.

Ob die exakte Positionierung Übungssache ist, weiss ich nicht. Ich kam jedenfalls als Mausersatz mit dem Ding mehr schlecht als recht zurande. Dabei habe ich normalerweise keine Probleme mit Mäusen, Trackpads, Tracksticks und Trackballs (die mag ich besonders). Da bleib ich dann lieber bei der Magic Mouse oder bei meinem Trackball, der sich für mobile Notebookarbeiten hervorragend eignet, weil er nur minimalen Platzbedarf hat. Andererseits: besser als das fummelige Trackpad meines eben erwähnten Netbooks ist´s allemal. Da geht dann probieren über studieren.

Überhaupt:  man muss sich überlegen, wie Snatch mit seinen Möglichkeiten ins eigene Umfeld passt.
Für die Powerpointer kann sich Snatch durchaus lohnen, das ist deutlich preiswerter als ein Presenter und kann´s genausogut, wenn man die Anbindung mal erledigt hat  ;-)

Für “reinrassige” Mac-User, die Keynote verwenden gibts für die Präsentation natürlich noch die unschlagbare App von Apple für 0,79 € im Appstore. Die App hat den Vorteil, dass sie die Slides auch in klein auf dem iPhone/iPod touch verkleinert anzeigt. Wie gesagt: nur für Keynote.

Ein paar Screenshots:

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Flatrate :-()

29. Dezember 2009 Stephan A. 3 Kommentare

Hab ichs also auch geschafft, meine Flatrate bei T-Mobile auszureizen. Naja, der Monat ist ja nicht mehr lang…

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Welches GPS-Gerät ist denn nun das richtige?

17. Dezember 2009 Stephan A. 7 Kommentare

Ich werde öfter gefragt, welches GPS-Gerät denn nun das richtige für verschiedene Aktivitäten ist. Klassische Antwort: kommt drauf an ;-)

GPS-Systeme dringen in immer weitere Bereiche des Alltags vor: fast jedes Auto hat inzwischen ein Navi, fast jedes Mobiltelefon besitzt einen GPS-Emfänger und gerade Geräte wie das iPhone oder die Androids nutzen exzessiv die Möglichkeiten zur Geolokalisierung.

Man kann inzwischen seine Photos auf Weltkarten darstellen (geotagging), Wanderungen und sportliche Aktivitäten aufzeichnen (tracking) oder sich auf Schatzsuche begeben (geocaching).

Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es die eierlegende Wollmilchsau in diesem Zusammenhang nicht gibt. Kein Gerät ist in der Lage, den speziellen Bedürfnissen mehrerer Zielgruppen gerecht zu werden!

Nehmen wir das iPhone: der Akku ist unstrittig schwach und reicht so grade für vier Stunden tracking – eine durchschnittliche Alpenwanderung ist damit nicht zu erledigen, geschweige eine mehrtägige Tour wenn man auf Solarpads usw. verzichten will.
Und welcher ambitionierte Jogger schnallt sich ernsthaft ein iPhone um den Arm? Viel zu schwer und zu ungenau im Wald, was übrigens auch für andere Handys gilt. Abgesehen davon sind die Programme wie Tracks oder der Nokia Sports Tracker dann auch noch Spezialfälle.

Ach, der ambitionierte Jogger: der kann sich natürlich mit einem “normalen” GPS-Logger behelfen – die Akkulaufzeit ist mit rd. 16 Stunden prima und die Dinger sind so gross wie eine Streichholzschachtel. Aber wohin damit? Die Hersteller empfehlen durchgängig, dass die Geräte freie Sicht haben sollten. Meine eigene Erfahrung bestätigt das: in der Jacken- oder Hosentasche ist der Empfang sehr schlecht. Und dann muss man hinterher noch den Track mit den Daten der Pulsuhr angleichen… warum dann nicht gleich eine GPS-Pulsuhr? Die sind speziell für den Betrieb am Handgelenk ausgelegt, haben entsprechende Akkuleistungen, prima Empfang  und vereinen eben zwei Geräte in einem. Dafür kosten sie aber auch etwas mehr – Tendenz fallend!

GPS-Logger haben aber wiederum ihre Daseinsberechtigung für (Hobby-)Fotografen: noch gibt es keine brauchbaren Auf-/Zusätze für Kameras, die zuverlässig und unproblematisch geotaggen können. Da ist ein GPS-Logger im Deckelfach des Rucksacks besser. Die mitgelieferten Programme ermöglichen meistens schon beim Einlesen der Tracks ein völlig problemloses geotaggen der Bilder.
Für Wanderer sind die kleinen GPS-Logger übrigens auch zu empfehlen – solange es ausreichend ist, im Nachhinein die Strecke nachzuvollziehen oder zu archivieren. Wer aber während der Wanderung Informationen über Höhe, Himmelsrichtung usw. benötigt und dazu vielleicht noch eine georeferenzierte Wanderkarte hinterlegen möchte, der kommt um ein Spezialgerät nicht herum.

Spezialgerät GPS-Empfänger: die neue Trendsportart “Geochaching” lässt sich mit diesen Geräten (ambitioniert) natürlich besser ausüben als mit einem iPhone oder Handy oder gar der Kombination Bluetooth-GPS-Logger & Handy: in der Pampa, also da wo die Chaches meistens rumliegen, gibts kein Internet, was einem die Karte auf´s Display bringt. Es gibt zwar Lösungen, sich von OpenStreetMap Bereiche aufs Handy/iPhone für den Offline-Gebrauch zu speichern, aber auch das hat Grenzen. Besser hier: ein GPS-Empfänger mit dazu gekaufter/gelieferter Karte 1:50.000.

Die Navigation mit dem iPhone ist eine Sache für sich… da kauft man teure Software und eine noch teurere Autohalterung, die dem iPhone erst einen brauchbaren Empfang ermöglicht um letztlich nur den Abklatsch eines durchschnittlichen Navis vom Discounter zu haben. Gelegenheitsnavigierer kommen mit dem iPhone (oder ähnlichen Smartphones) sicher prima zurecht. Wer aber viel navigieren muss, wie z.B. der Lieferdienst meines Pizzaservices, der fährt mit der Speziallösung besser und meist auch billiger.

Dafür ist das iPhone als Reisebegleiter in einer fremden Stadt bestens geeignet, mit ein wenig Software wird es sogar zum unschlagbaren Reiseführer: es “weiss” dank GPS, wo man sich gerade befindet und kann mit der passenden App in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten anzeigen und dazu Informationen liefern.

Achso: was für das iPhone gilt, wird hinsichtlich des Funktionsumfanges für jedes GPS-fähige Mobiltelefon gelten. Alle Firmen haben erkannt, dass “geolocation based services” der nächste Trend sind, mit dem sich auch Geld verdienen lässt.

Man könnte das noch lange so weiterführen, am Ende steht immer: wer etwas ambitioniert betreiben will, sollte sich ein Spezialgerät zulegen. Einsteiger fahren mit einem GPS-Logger anfangs am besten oder versuchen mit dem klarzukommen, was gerade vorhanden ist – bis klar wird, wohin der eigene GPS-Zug eigentlich fährt.

Und ich: GPS-Logger für alle Fälle und Fotos/Wanderungen, Puls-GPS-Uhr, iPhone mit Navi-Software… die Mischung machts ;-)

Ein paar Bilder:

GPS-Logger

GPS-Logger

GPS-Pulsuhr

GPS-Pulsuhr

GPS-Empfänger

GPS-Empfänger

iPhone mit Navisgationssoftware

iPhone mit Navisgationssoftware

Bildquellen: Flickr

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Der Nikolaus war da…

7. Dezember 2009 Stephan A. 1 Kommentar

… und brachte mir eine WOABI-Lizenz. Oliver hatte letztens die App beschrieben und gleich auch 20 Codes zur Verlosung ausgelobt.

Herzlichen Dank!!

woabi1

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Ich kam, sah und linkte: 14.11. – 2.12.

3. Dezember 2009 Stephan A. Keine Kommentare

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Review: NDrive D-A-CH Navigation fürs iPhone

23. November 2009 Stephan A. Keine Kommentare

NDrive D-A-CH

Björn hat hier schon drüber geschrieben, ich möchte an dieser Stelle auch ein paar Worte über  die Software verlieren.

Vorneweg ein lobendes Wort über den Support von T-Mobile und Apple: Marcin hatte mir einen Promo-Code für NDrive D-A-CH zukommen lassen und ich bin schier verzweifelt: die blöde Software wollte die Position auf der Karte nicht aktualisieren! Bis ich (auch mithilfe der kostenlosen Version von Motion X (GPS lite) feststellen konnte, dass mein GPS gar nicht funktioniert!
Ich habe mehr fach die Firmware neu installiert, NDrive mit und ohne Jailbreak getestet usw… GPS war hinüber.
Also habe ich das iPhone (11 Monate nach Kauf) zum T-Punkt geschleppt, die das dann auch tapfer für mich eingeschickt haben. Ausserdem bekam ich noch ein nagelneues Nokia 6700 als Ersatzgerät mit.
Eine knappe Woche später kam mein Telefon wieder, mit einem freundlichen Schreiben von T-Mobile, dass mein Gerät durch ein generalübreholtes ausgetauscht wurde. Hinweise zur Garantie und S/N-Kleber waren auch dabei.

Backup eingespielt, NDrive installiert, iPhone ans offene Fenster gehalten und keine 10 Sekunden später war der GPS-Fix da!

Soweit also: Daumen hoch!

Zur Software:
D-A-CH kommt mit aktuellen Navteq-Karten daher, bietet also hinsichtlich der Darstellung keine Überraschung. Nett ist ein automatischer Wechsel in den Nachtmodus, den man zeitlich einstellen kann. Die 3D-Darstellung bekannter Gebäude konnte ich nicht ausprobieren: in meiner Gegend gibts wohl nichts interessantes ;-)

Das Routing ist völlig in Ordnung. Witzigerweise ermahnt einen die freundliche Dame bei Abweichungen von der Route ein paar mal, man möchte doch auf dem rechten Weg bleiben, bevor die Neuberechnung startet. Natürlich sind die Routen für einen Ortskundigen manchmal etwas suboptimal, aber wer sich auskennt, der baucht kein Navi und wer sich nicht auskennt dem ists egal, gell?
Natürlich ist ein IPhone keine reinrassige GPS-Maschine, dementsprechend mager fällt der Empfang aus. Als Folge davon hängt die Kartendarstellung gelegentlich ein paar Meter hinter der Wirklichkeit, manchmal setzt das Navi für ein paar Minuten auch komplett aus. Mit einem CarKit von Hanshans oder Paulpaul ist das Thema sicher erledigt – ich werde demnächst aber erst einmal eine “normale” Autohalterung ausprobieren, bevor ich rd. 100 € in das Carkit investiere. Da kann ich mir auch gleich ein “richtiges” Navi kaufen…

Schön finde ich die Möglichkeit, die Tastatur in den Einstellungen auf alphabetisch oder auf Tastaturlayout einzustellen, das macht die Bedienung deutlich einfacher!

Insgesamt also ein prima Navi, das vor allem im Moment (Sale!) komkurrenzlos günstig ist. Für Gelegenheitsnavigierer auf jeden Fall empfehlenswert!

Hier noch der offizielle Pressetext und weiter unten kommen dann auch massig Screenshots:

Mehr…

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Ich kam, sah und linkte: 6.10. – 16.10.

16. Oktober 2009 Stephan A. 2 Kommentare

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Preiswert simsen: Cherry-SMS und biteSMS – nicht nur auf dem iPhone

8. Oktober 2009 Stephan A. Keine Kommentare

smsappSo eine SMS kostet in Deutschland ja schon den einen oder anderen Cent und kann für Vielsimser schnell zum Groschengrab werden.

Mein T-Mobile-Tarif z.B. kommt mit 40 frei-SMS im Monat daher, jede weitere SMS kostet 19 Cent. Das läppert sich!

Es gibt verschiedene Dienste, bei denen man sich Kontingente kaufen kann, die dann über das Internet versendet werden. Da kostet die SMS dann deutlich unter 10 Cent! Ich möchte hier zwei Dienste exemplarisch vorstellen, weil sie auch auf dem iPhone verfügbar sind: Cherry-SMS und biteSMS.

Cherry-SMS:

cherry

Hier kostet die SMS 4 Cent in der kleinsten Rabattstaffel (100 SMS für 3,99 €) – investiert man 29,99 € so erhält man 1.200 SMS, so dass jede SMS theoretisch 2,5 Cent kostet.

Theoretisch? Ja, weil praktisch kostet sie das doppelte, denn der einfache Preis wird für SMS ohne Absenderkennung fällig. Soll der Epfänger wissen, wer ihm da was schickt, dann kostets 2 Credits.

Der Versand geht zügig und stabil vonstatten und der Timestamp stimmt.

Cherry-SMS hat eine iPhone-App (Appstore-Link) am Start, die sich allerdings nicht in das iPhone-eigene SMS-System integriert. Man muss also zum beantworten einer SMS immer die App wechseln. In der Pipeline ist bei den Entwicklern eine neue Version für das iPhone, mal sehen, was die so bringt.

Dafür gibts Cherry-SMS aber auch als Web-Anwendung und Windows-Software. Ich nutze die Web-Anwendung z.B. öfter mal im Büro, wenn´s schnell gehen muss. Da bin ich auf der grossen Tastatur einfach fixer ;-)

Die mangelnde Integration in das Messaging-System kann auch von Vorteil sein, wenn man sowohl Cherry-SMS nutzt als auch diesen Kandidaten hier:

biteSMS:bitesms

Hier kann man sich ähnlich wie bei Cherry SMS-Kontingente kaufen – der Versand geht aber nur über die iPhone-App und die wiederum gibts nur für jailbroken iPhones! Vor iPhone-OS 3.x war biteSMS DIE App, mit der man im Querformat tippen konnte – seinerzeit ein KO-Kriterium ;-)

Heute kann biteSMS zusätzlich noch das Providerkontingent überwachen und automatisch auf das bite-Netz umschalten, beherrscht Quick-Compose und Profilbilder.

Anfangs hatte biteSMS ein paar Zeitzonenprobleme, so dass die SMS beim Empfänger zwar in Echtzeit ankam, jedoch einen Timestamp von -1 Stunde hatte. Das führte schonmal zu Verwirrungen ;-)
Das Problem ist aber inzwischen aus der Welt.

Die App integriert sich nahtlos in das iPhone-SMS-System und kann auf Wunsch auch als alleiniges SMS-Programm fungieren.

Die SMS kostet bei biteSMS 8 Cent oder etwas weniger, je nach Rabattstaffel. Dafür hat man aber auch die Absenderkennung immer mit dabei.

Mehr sieht man bei aptgetupdate.de, wo biteSMS schonmal in der Rubrik “Cydia-Perlen” vorgestellt wurde.

Fazit:

Ich nutze beide Dienste: die Möglichkeiten von Cherry-SMS zum plattformunabhängigen SMS-Versand sind charmant – biteSMS integriert sich besser ins iPhone-System. So kann man immer die Anwendung nutzen, die gerade in die Situation passt und spart dabei noch Geld.

Achso: gar nicht erst simsen spart noch mehr Geld ;-)

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Ich kam, sah und linkte: 11.09. – 22.09.

23. September 2009 Stephan A. Keine Kommentare

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