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Der iPhone-Datenskandal im Frühsommerloch

Also wirklich, ich fasse es nicht!

Auf so ziemlich jedem Tech-Blog, auf so ziemlich jedem Netzpolitik-Blog, bei Heise und im Mainstream bei Spiegel, Stern und Co. empören sich die Autoren oder Kommentatoren, dass man aus einem iPhone (besser: iPhone-Backup) die Positionen auslesen kann, an denen man sich mit diesem Telefon befunden hat. Daneben gibt es zum Glück aber  auch pragmatische Stimmen.

Passt ja prima in die Zeitleiste, wo es doch kurz vorher erst den Dropbox-Datenskandal gegeben hat….

Hallo? Ein Smartphone mit eingebautem GPS und vielfältigsten Möglichkeiten dieses zu nutzen (incl. einer App, die mir anzeigt wo mein Telefon grade ist) speichert natürlich diese Positionen auch ab. Und natürlich will Apple die haben, um Geodienste oder geobezogene Werbung anzubieten. Und natürlich werden die Provider die Positionen aus den Funkmasten triangulieren und speichern um QOS zu gewährleisten – wer den Kuchen will, darf nicht über Kalorien jammern!

Wer das alles nicht will, der soll sich kein Mobiltelefon anschaffen sondern wie früher kabelgebunden von zu Hause aus telefonieren!
Doch halt: selbst dort weiß mein Provider, wo ich gerade bin! Ein neuer Datenskandal dräut am Horizont!?

Machen wir uns doch nichts vor: es wird immer und überall gespeichert, gelogged oder was auch immer, wenn IT in irgendeiner Weise  beteiligt ist. Jeder Router, jede Firewall, jeder Server speichert Logs. Das liegt in der Natur der Sache, die Kisten wollen schließlich auch administriert werden und dazu muss man gelegentlich einen Blick in die Logs werfen.
Der gläserne Bürger ist datenmäßig längst möglich – er wird Realität, wenn mal jemand diesen Datenwust in Form und Zusammenhang bringt.
Doch dazu muss er viele Hürden und Systeme überwinden – eine relative Sicherheit also. Keine Panik!

Eben kam im heute journal natürlich auch ein Bericht über Apples (vermeintliche) Sammelwut und der Hinweis auf http://oo.apple.com – eine opt-out-Webite von Apple, bei der man sein Gerät aus den personalisierten iAds austragen kann. Das Ergebnis sieht so aus:

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Wunderlist… naja

Ja, Wunderlist ist schon länger draussen, aber ich hab´s jetzt erst geschafft, mich damit etwas genauer zu beschäftigen.

Waas ist das ? Eine kostenlose Aufgabenverwaltung aus Berlin für den Mac, Windows, iPhone, iPad, Android und im Web – alle Plattformen syncen über den Wunderlist-Account in der “Cloud”.

Bisher liegt meine Aufgabenzentrale bei Toodledo, was auf iPhone und iPad via der schicken 2Do-App synchronisiert. Auf den Desktops bearbeite/verwalte ich meine Aufgaben direkt bei Toodledo im Web.

Zurück zu Wunderlist: extrem schickes Design und extrem smoothe Bedienung, muss man einfach so sagen :-)

Besonders schön: die Bedienung ist auf allen von mir angetesteten Plattformen konsistent. Meiner Art zu arbeiten kommt das einfache Umsortieren der einzelnen Einträge sehr entgegen.
Die Funktionsvielfalt folgt ansonsten dem Prinzip KISS:  nicht viel Schnickschnack, keine besonderen Highlights.

Und da sind wir auch schon bei den Gründen, warum Wunderlist wieder von meinen Geräten runterfliegen wird:

  • keine wiederkehrenden Fälligkeiten
    Wie soll ich mir denn regelmäßige Jobs merken?
  • kein Import
    Ne, ich hab keine Lust rd. 100 Aufgaben neu zu erfassen.

Hallo Wunderkinder? Das geht doch gar nicht! Strengt Euch mal in die Richtung etwas an! Dann sehen wir uns vielleicht wieder…

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iPhone/iPad & GMail: verschiedene Absender in der Mail-App

Kennt Ihr das? Man nutzt GoogleMail, um von verschiedenen Mailkonten die Post einzusammeln. Im Webfrontent konnte man schon länger auch verschiedene Absenderadressen einstellen, bei iOS-Geräten wie iPhone oder iPad taucht als Absender aber immer “…@gmail.com” auf.

Immer? Nein, nur wenn man GMail auch über den GMail-Sync oder Exchange nutzt!

Wenn man GMail aber als “normales” IMAP-Konto einrichtet, kann man mit einem Trick der Mail-App verschiedene Absenderadressen zur Auswahl geben.

Dazu müssen wir uns auf dem iPhone allerdings erstmal ein Komma “,” in die Zwischenablage kopieren, indem wir das irgendwo reintippen (z.B. im Suchfeld oder in die Notizen-App) und dann auf bekanntem Weg markieren und kopieren. Das brauchen wir später in einem Eingabefeld, bei dem uns die Tastatur kein Komma anbietet…

Dann richten wir uns ein IMAP-Konto ein (Einstellungen – Mail, Kontakte, Kalender – Account hinzufügen – Andere – Mail-Account hinzufügen). Name, Adresse Kennwort usw. ausfüllen, als Server für eingehende Mails “imap.gmail.com” und für ausgehende “smtp.gmail.com” eingeben.
Alles abspeichern und danach nochmal aufrufen und bei den IMAP-Account-Infos im Feld “Adresse” via Zwischenablage das Komma vor oder hinter die bisherige Absenderadresse einfügen und die alternative Absenderadresse schreiben. Die vordere Adresse ist dann die Standard-Absender-E-Mail-Adresse. Speichern und fertig.

Auf dem iPad ist der Umweg über die Zwischenablage nicht nötig, da findet sich das Komma bei den Sonderzeichen…

Beim Verfassen einer Mail kann man dann den Absender auswählen:

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Was die alle wollen….

Seit längerer Zeit schon sehe ich hier in meinem kleinen Blog viele viele Besucher (um nicht zu sagen: die überwältigende Mehrheit) über die Bildersuche nach dem iPhone 5 aufschlagen. Dabei hatte der betreffende Artikel doch nur eine Cydia-App zum Inhalt, mit der man das iPhone-Dock auf fünf Spalten pimpen kann.

Naja, mir solls recht sein; vielleicht bleiben ja ein paar Besucher hängen ;-)

Das ist quasi Hardcore-SEO! Mehr davon? Klar, man muss dem nächsten Hype vorausschauend hinterherlaufen und ganz viel über z.B. das iPad 2 schreiben. Also los:

Ich stelle jetzt hier nämlich prophetisch und exklusiv das zukünftige iPad 2 vor:

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Sentres Südtirol – iPhone vs. Wanderkarte?

Durch diesen Beitrag bei Dirk bin ich auf die kostenlose App Sentres Südtirol gestossen. Die App verspricht, Urlaubern in Südtirol bei der Planung von Freizeitaktivitäten (Ski, Rad, Familienwanderung, Wanderung, alpine Wanderung usw.) zu helfen.
Nun waren wir dieses Jahr selber in Südtirol wandern und es stellt sich die Frage, ob die App uns bei der Vorbereitung der Wanderungen oder auf den Touren selber hätte helfen können.

Die App tritt also gegen Wanderführer und Wanderkarte an!

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iPhone als Couchtisch

Passend zum grade stattfindenden Umzug: das Ding will ich haben! Muss nur meine Holde überreden ;-)

via

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