Tag-Archive: iphone

iPhone/iPad: DOOM Resurrection

Yessss… Doom Resurrection gibts grade für nur 1,59! Früher hab ich das auf dem PC (noch als Diskettenversion) bis zum Erbrechen gespielt, kannte alle Geheimgänge, Cheats usw. Da musste ich aus nostalgischen Gründen natürlich zuschlagen ;-)

Jetzt ist Doom für das iPhone wieder da – mit gewöhnungsbedürftiger Steuerung (man läuft von alleine, steuert über den Lagesensor den Blick und damit die Visierausrichtung) und sagenhafter Grafik.

Interessanter weil größer ist das Spiel auf dem iPad: auch da ist die Grafik trotz Vergrößerung noch akzeptabel (kennt man ja von anderen iPhone-Spielen):

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Ich kam, sah und linkte: 6.07. – 20.07.

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iPhone/iPad: Lokalnachrichten

Habt Ihr eine Tageszeitung aboniert? Ich nicht, denn ich habe normalerweise keine Zeit, eine solche zu lesen.
Aber gelegentlich möchte ich doch schon wissen, was so im näheren Umfeld oder in der alten Heimat passiert. Dazu kann man verschiedene Zeitungswebseiten ansurfen, Google News bemühen – oder aber auf dem iPhone bzw. dem iPad die App newslokal laden. Die App ist grade im Angebot für je 0,79 € – iPhone-App hier und iPad-App hier.

Aus 1.200 Nachrichtenseiten werden regionale News generiert – man kann sich die News der Umgebung anzeigen lassen oder bestimmte Städte vorbelegen. Simpel und einfach ohne grossen Schnickschnack. Das gefällt, besonders auf dem iPad :-)

Jetzt hoffe ich nur, dass in Zukunft auch News für den Offline-Betrieb speicherbar werden.

Screenshots

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iPad/iPhone: Slayer Pinball Rocks HD

Es gibt ja für das iPad und das iPhone einige Flipperanwendungen, aber bei “Slayer Pinball Rocks HD” ist die Musik eindeutig am besten. Warum? Darum! Dafür hat man dann auch nur einen Tisch, aber für den kleinen Zockerspas zwischendurch langts allemale!

Gibt´s grade für 2,39 € im App-Store für iPad und iPhone. Richtig Spass machts aber nur auf dem iPad :-)

Wie man auf dem zweiten Screenshot sieht, kann man sein Ergebnis hochladen und mit dem anderer Leute vergleichen….

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iPhone: Notizen-App kann jetzt IMAP…


… und es ficht mich nicht an! Aber fangen wir vorne an:

Seit dem Update auf iOS4 kann man bei einem IMAP-Account auch den Inhalt der Notize-App mitsyncen lassen. Die Notizen tauchen dann im IMAP-Ordner “Notes” auf – im eigenen E-Mail-Client, im Webinterface oder auf einem anderen iOS-Gerät (das iPad bleibt zunächst aussen vor, weil es das Update dort erst im Herbst geben soll).
Im Grunde ist das eine tolle Sache: man hat alles in einer Inbox und beschränkt den Datenverkehr (und die Datenlagerung) auf einen eh schon vorhandenen Server.

Und da haperts bei mir: ich kann mit der universellen Inbox, die auch noch meine schnell dahingetippten Geistesblitze beinhalten soll, nix anfangen. “One Task, one App” würde die Sache besser treffen – oder: wenn ich Notizen will, dann will ich auch ein Notizenprogramm starten.

Für mich kommt da auf dem iPhone/iPad/Web nur SimpleNote (App-Store Link) in Frage:
kostenlos, schnell (!), überall verfügbar. Schlichtes Interface und verschiedene Desktop-Anwendungen auf dem Mac syncen mit SimpleNote.
Ich habe mich auf dem Mac für “Notational Velocity” entschieden (Empfehlung auf apfelquak), denn damit kann man die unterwegs erstellten Notizen wunderbar als RTF exportieren um diese Datei dann easy in Evernote zu ziehen.

Warum nicht gleich Evernote auf iPhone/iPad verwenden? Zumindest auf meinem iPhone 3G ist Evernote zu langsam. Notizen wollen spontan notiert werden und nicht mehrere Minuten auf den App-Start warten, nur damit man dann hinterher wieder auf ein Synchronisierungsproblem läuft. Evernote ist klasse, macht am Desktop und stellenweise auf dem iPad wirklich Sinn – aber zum schnellen merken von unterwegs ist es nicht zu gebrauchen.

Also: eine Lanze für Simplenote!

Wie siehts bei Euch mit Notizen aus? Nutzt die eigentlich jemand?

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Das iPhone und ich….

… sind nun wirklich unzertrennlich. Umso erfreulicher, dass ich in ein paar Wochen meinen Vertrag bei T-Mobile (Telekom seit neuestem) verlängern kann und mir dann gegen Jahresende ein subventioniertes iPhone 4 zulegen werde.

Übrigens war heute zu lesen, dass man man nicht wie öfter kolportiert seinen Vertrag drei Monate vor Ablauf kündigen muss um in den Genuss eines subventionierten Gerätes zu kommen. Wenn man nichts macht, verlängert sich passiv der Laufzeitvertrag um ein weiteres Jahr. Das Recht auf ein subventioniertes Gerät bleibt bestehen – wenn man diese Karte dann zieht bindet man sich ab diesem Zeitpunkt dann für zwei Jahre an die Telekom.

Achso, vorher kommt aber auch noch ein iPad bei mir an und dann hab ich für dieses Jahr genug Geld nach Cupertino gekarrt….

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Ich kam, sah und linkte: 27.01. – 5.02.

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iPhone/iPod touch als Mausersatz

Von Logitech gibt es  seit einiger Zeit eine  (kostenlose) Software namens “Touch Mouse” für das iPhone/den iPod touch an, mit der diese Geräte zur Ersatzmaus oder besser zum Trackpad für einen Windows-PC oder einen Mac werden können. Man benötigt dazu ein Stück Software für das iPhone (AppStore-Link) und die Server-Software für den Rechner.

Hat zuletzt Fidel hier prima beschrieben. Bei den Kommentaren zu seinem Beitrag tauchte mit Snatch ein ein ähnliches Produkt auf, das ich mir mal anschauen möchte.

Snatch kommt in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Variante daher. In beiden Fällen benötigt man wie bei Logitech eine Server-Software für MacOSX oder Windows. Die Server-Software ist fix eingerichtet.

Die Free-Version (AppStore-Link) macht eigentlich das Gleiche wie Logitechs Lösung, nämlich Trackpad spielen. Das ist an sich schon recht nett, aber noch nix wirklich besonderes. Snatch ist allerdings so freundlich und prallt von den Bildschirmrändern wieder zurück… das hat Unterhaltungswert ;-)
Ausserdem kann Snatch die Verbindung mit einem Passwort absichern.

Die kostenpflichtige Variante (2,99 € im AppStore) kann dafür aber auch eine Tastatur einblenden und bietet vor allem, sich Fernbedienungen für seine Programme zusammenzubauen. Oder man lädt sich eine bereits fertige von der Webseite runter.
Ob man die Tastatur auf dem iPhone bedienen möchte hängt vom individuellen Anwendungsfall ab: ich habe keinen Mac Mini am 42″-Flachbildschirm und finde die Remote-App von Apple für mein Netbook mit iTunes genial. Aber um z.B. Präsentationen vorzuführen (die Powerpoint-Remote von Snatch tut´s auch grösstenteils unter Impress) hat das Ding eindeutig einen Mehrwert (s. Screenshot unten).
Einzige Voraussetzung: man muss sich im gleichen Netzwerk befinden (über das das iPhone dann via WLAN eingebunden wird) oder man baut zwischen PC und iPhone ein adhoc-WLAN auf. Hier auf die Firewall am PC achten!
Snatch empfiehlt übrigens unter Windows die Installation von Bonjour, das es hier gibt. Die 64-bit-Version ist hier zu finden.

Was allen getesteten Versionen und auch der Logitech-Lösung anhaftet ist eine leichte Verzögerung bei der Mauszeigerbewegung, wenn ein paar Sekunden Stillstand war. Dann stockts etwas – sowohl unter Windows als auch unter MacOSX, sowohl über WLAN als auch übers Netzwerk.

Ob die exakte Positionierung Übungssache ist, weiss ich nicht. Ich kam jedenfalls als Mausersatz mit dem Ding mehr schlecht als recht zurande. Dabei habe ich normalerweise keine Probleme mit Mäusen, Trackpads, Tracksticks und Trackballs (die mag ich besonders). Da bleib ich dann lieber bei der Magic Mouse oder bei meinem Trackball, der sich für mobile Notebookarbeiten hervorragend eignet, weil er nur minimalen Platzbedarf hat. Andererseits: besser als das fummelige Trackpad meines eben erwähnten Netbooks ist´s allemal. Da geht dann probieren über studieren.

Überhaupt:  man muss sich überlegen, wie Snatch mit seinen Möglichkeiten ins eigene Umfeld passt.
Für die Powerpointer kann sich Snatch durchaus lohnen, das ist deutlich preiswerter als ein Presenter und kann´s genausogut, wenn man die Anbindung mal erledigt hat  ;-)

Für “reinrassige” Mac-User, die Keynote verwenden gibts für die Präsentation natürlich noch die unschlagbare App von Apple für 0,79 € im Appstore. Die App hat den Vorteil, dass sie die Slides auch in klein auf dem iPhone/iPod touch verkleinert anzeigt. Wie gesagt: nur für Keynote.

Ein paar Screenshots:

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Flatrate :-()

Hab ichs also auch geschafft, meine Flatrate bei T-Mobile auszureizen. Naja, der Monat ist ja nicht mehr lang…

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Welches GPS-Gerät ist denn nun das richtige?

Ich werde öfter gefragt, welches GPS-Gerät denn nun das richtige für verschiedene Aktivitäten ist. Klassische Antwort: kommt drauf an ;-)

GPS-Systeme dringen in immer weitere Bereiche des Alltags vor: fast jedes Auto hat inzwischen ein Navi, fast jedes Mobiltelefon besitzt einen GPS-Emfänger und gerade Geräte wie das iPhone oder die Androids nutzen exzessiv die Möglichkeiten zur Geolokalisierung.

Man kann inzwischen seine Photos auf Weltkarten darstellen (geotagging), Wanderungen und sportliche Aktivitäten aufzeichnen (tracking) oder sich auf Schatzsuche begeben (geocaching).

Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es die eierlegende Wollmilchsau in diesem Zusammenhang nicht gibt. Kein Gerät ist in der Lage, den speziellen Bedürfnissen mehrerer Zielgruppen gerecht zu werden!

Nehmen wir das iPhone: der Akku ist unstrittig schwach und reicht so grade für vier Stunden tracking – eine durchschnittliche Alpenwanderung ist damit nicht zu erledigen, geschweige eine mehrtägige Tour wenn man auf Solarpads usw. verzichten will.
Und welcher ambitionierte Jogger schnallt sich ernsthaft ein iPhone um den Arm? Viel zu schwer und zu ungenau im Wald, was übrigens auch für andere Handys gilt. Abgesehen davon sind die Programme wie Tracks oder der Nokia Sports Tracker dann auch noch Spezialfälle.

Ach, der ambitionierte Jogger: der kann sich natürlich mit einem “normalen” GPS-Logger behelfen – die Akkulaufzeit ist mit rd. 16 Stunden prima und die Dinger sind so gross wie eine Streichholzschachtel. Aber wohin damit? Die Hersteller empfehlen durchgängig, dass die Geräte freie Sicht haben sollten. Meine eigene Erfahrung bestätigt das: in der Jacken- oder Hosentasche ist der Empfang sehr schlecht. Und dann muss man hinterher noch den Track mit den Daten der Pulsuhr angleichen… warum dann nicht gleich eine GPS-Pulsuhr? Die sind speziell für den Betrieb am Handgelenk ausgelegt, haben entsprechende Akkuleistungen, prima Empfang  und vereinen eben zwei Geräte in einem. Dafür kosten sie aber auch etwas mehr – Tendenz fallend!

GPS-Logger haben aber wiederum ihre Daseinsberechtigung für (Hobby-)Fotografen: noch gibt es keine brauchbaren Auf-/Zusätze für Kameras, die zuverlässig und unproblematisch geotaggen können. Da ist ein GPS-Logger im Deckelfach des Rucksacks besser. Die mitgelieferten Programme ermöglichen meistens schon beim Einlesen der Tracks ein völlig problemloses geotaggen der Bilder.
Für Wanderer sind die kleinen GPS-Logger übrigens auch zu empfehlen – solange es ausreichend ist, im Nachhinein die Strecke nachzuvollziehen oder zu archivieren. Wer aber während der Wanderung Informationen über Höhe, Himmelsrichtung usw. benötigt und dazu vielleicht noch eine georeferenzierte Wanderkarte hinterlegen möchte, der kommt um ein Spezialgerät nicht herum.

Spezialgerät GPS-Empfänger: die neue Trendsportart “Geochaching” lässt sich mit diesen Geräten (ambitioniert) natürlich besser ausüben als mit einem iPhone oder Handy oder gar der Kombination Bluetooth-GPS-Logger & Handy: in der Pampa, also da wo die Chaches meistens rumliegen, gibts kein Internet, was einem die Karte auf´s Display bringt. Es gibt zwar Lösungen, sich von OpenStreetMap Bereiche aufs Handy/iPhone für den Offline-Gebrauch zu speichern, aber auch das hat Grenzen. Besser hier: ein GPS-Empfänger mit dazu gekaufter/gelieferter Karte 1:50.000.

Die Navigation mit dem iPhone ist eine Sache für sich… da kauft man teure Software und eine noch teurere Autohalterung, die dem iPhone erst einen brauchbaren Empfang ermöglicht um letztlich nur den Abklatsch eines durchschnittlichen Navis vom Discounter zu haben. Gelegenheitsnavigierer kommen mit dem iPhone (oder ähnlichen Smartphones) sicher prima zurecht. Wer aber viel navigieren muss, wie z.B. der Lieferdienst meines Pizzaservices, der fährt mit der Speziallösung besser und meist auch billiger.

Dafür ist das iPhone als Reisebegleiter in einer fremden Stadt bestens geeignet, mit ein wenig Software wird es sogar zum unschlagbaren Reiseführer: es “weiss” dank GPS, wo man sich gerade befindet und kann mit der passenden App in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten anzeigen und dazu Informationen liefern.

Achso: was für das iPhone gilt, wird hinsichtlich des Funktionsumfanges für jedes GPS-fähige Mobiltelefon gelten. Alle Firmen haben erkannt, dass “geolocation based services” der nächste Trend sind, mit dem sich auch Geld verdienen lässt.

Man könnte das noch lange so weiterführen, am Ende steht immer: wer etwas ambitioniert betreiben will, sollte sich ein Spezialgerät zulegen. Einsteiger fahren mit einem GPS-Logger anfangs am besten oder versuchen mit dem klarzukommen, was gerade vorhanden ist – bis klar wird, wohin der eigene GPS-Zug eigentlich fährt.

Und ich: GPS-Logger für alle Fälle und Fotos/Wanderungen, Puls-GPS-Uhr, iPhone mit Navi-Software… die Mischung machts ;-)

Ein paar Bilder:

GPS-Logger

GPS-Logger

GPS-Pulsuhr

GPS-Pulsuhr

GPS-Empfänger

GPS-Empfänger

iPhone mit Navisgationssoftware

iPhone mit Navisgationssoftware

Bildquellen: Flickr

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