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Artikel Tagged ‘GPS’

Garmin Training Center für Mac und Windows

21. Februar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

So als Läufer mit GPS-Puls-Super-Duper-Uhr muss man natürlich auch die aufgezeichneten Läufe auswerten und archivieren und sich ggfs. Trainingspläne erstellen und auf die Uhr laden. Da ich mit einer Gamin Forerunner 305 herumlaufe kommt natürlich auch das Garmin Traning Center zum Auslesen der Daten zum Einsatz.

Das Training Center gibts in einer Windows- und einer Mac-Version.

Die Windows-Version besticht nicht gerade durch optischen Charme, aber sie tut. Die Mac-Version war lange Zeit schlichtweg nicht zu gebrauchen. Ein Grund, warum ich mir Rubitrack zugelegt habe – aber davon ein andermal mehr.
Heute jedenfalls habe ich beide Versionen mal upgedatet und siehe da: die Mac-Version ist erwachsen geworden! Und sieht optisch m.E. sogar besser aus als das Windows-Pendant! Endlich! Achso: und GPX können nun auch beide, statt immer nur TCX ;-)

Zum Beweis die Windows- und die Mac-Version mit OSM-Karte und dem gleichen Lauf:

GarminTC-Windows

Garmin Training Center Mac

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Ich kam, sah und linkte: 30.12. – 22.01.

22. Januar 2010 Stephan A. 2 Kommentare

Ich kam, sah und linkte: 23.12. – 30.12.

30. Dezember 2009 Stephan A. Keine Kommentare

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Welches GPS-Gerät ist denn nun das richtige?

17. Dezember 2009 Stephan A. 7 Kommentare

Ich werde öfter gefragt, welches GPS-Gerät denn nun das richtige für verschiedene Aktivitäten ist. Klassische Antwort: kommt drauf an ;-)

GPS-Systeme dringen in immer weitere Bereiche des Alltags vor: fast jedes Auto hat inzwischen ein Navi, fast jedes Mobiltelefon besitzt einen GPS-Emfänger und gerade Geräte wie das iPhone oder die Androids nutzen exzessiv die Möglichkeiten zur Geolokalisierung.

Man kann inzwischen seine Photos auf Weltkarten darstellen (geotagging), Wanderungen und sportliche Aktivitäten aufzeichnen (tracking) oder sich auf Schatzsuche begeben (geocaching).

Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es die eierlegende Wollmilchsau in diesem Zusammenhang nicht gibt. Kein Gerät ist in der Lage, den speziellen Bedürfnissen mehrerer Zielgruppen gerecht zu werden!

Nehmen wir das iPhone: der Akku ist unstrittig schwach und reicht so grade für vier Stunden tracking – eine durchschnittliche Alpenwanderung ist damit nicht zu erledigen, geschweige eine mehrtägige Tour wenn man auf Solarpads usw. verzichten will.
Und welcher ambitionierte Jogger schnallt sich ernsthaft ein iPhone um den Arm? Viel zu schwer und zu ungenau im Wald, was übrigens auch für andere Handys gilt. Abgesehen davon sind die Programme wie Tracks oder der Nokia Sports Tracker dann auch noch Spezialfälle.

Ach, der ambitionierte Jogger: der kann sich natürlich mit einem “normalen” GPS-Logger behelfen – die Akkulaufzeit ist mit rd. 16 Stunden prima und die Dinger sind so gross wie eine Streichholzschachtel. Aber wohin damit? Die Hersteller empfehlen durchgängig, dass die Geräte freie Sicht haben sollten. Meine eigene Erfahrung bestätigt das: in der Jacken- oder Hosentasche ist der Empfang sehr schlecht. Und dann muss man hinterher noch den Track mit den Daten der Pulsuhr angleichen… warum dann nicht gleich eine GPS-Pulsuhr? Die sind speziell für den Betrieb am Handgelenk ausgelegt, haben entsprechende Akkuleistungen, prima Empfang  und vereinen eben zwei Geräte in einem. Dafür kosten sie aber auch etwas mehr – Tendenz fallend!

GPS-Logger haben aber wiederum ihre Daseinsberechtigung für (Hobby-)Fotografen: noch gibt es keine brauchbaren Auf-/Zusätze für Kameras, die zuverlässig und unproblematisch geotaggen können. Da ist ein GPS-Logger im Deckelfach des Rucksacks besser. Die mitgelieferten Programme ermöglichen meistens schon beim Einlesen der Tracks ein völlig problemloses geotaggen der Bilder.
Für Wanderer sind die kleinen GPS-Logger übrigens auch zu empfehlen – solange es ausreichend ist, im Nachhinein die Strecke nachzuvollziehen oder zu archivieren. Wer aber während der Wanderung Informationen über Höhe, Himmelsrichtung usw. benötigt und dazu vielleicht noch eine georeferenzierte Wanderkarte hinterlegen möchte, der kommt um ein Spezialgerät nicht herum.

Spezialgerät GPS-Empfänger: die neue Trendsportart “Geochaching” lässt sich mit diesen Geräten (ambitioniert) natürlich besser ausüben als mit einem iPhone oder Handy oder gar der Kombination Bluetooth-GPS-Logger & Handy: in der Pampa, also da wo die Chaches meistens rumliegen, gibts kein Internet, was einem die Karte auf´s Display bringt. Es gibt zwar Lösungen, sich von OpenStreetMap Bereiche aufs Handy/iPhone für den Offline-Gebrauch zu speichern, aber auch das hat Grenzen. Besser hier: ein GPS-Empfänger mit dazu gekaufter/gelieferter Karte 1:50.000.

Die Navigation mit dem iPhone ist eine Sache für sich… da kauft man teure Software und eine noch teurere Autohalterung, die dem iPhone erst einen brauchbaren Empfang ermöglicht um letztlich nur den Abklatsch eines durchschnittlichen Navis vom Discounter zu haben. Gelegenheitsnavigierer kommen mit dem iPhone (oder ähnlichen Smartphones) sicher prima zurecht. Wer aber viel navigieren muss, wie z.B. der Lieferdienst meines Pizzaservices, der fährt mit der Speziallösung besser und meist auch billiger.

Dafür ist das iPhone als Reisebegleiter in einer fremden Stadt bestens geeignet, mit ein wenig Software wird es sogar zum unschlagbaren Reiseführer: es “weiss” dank GPS, wo man sich gerade befindet und kann mit der passenden App in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten anzeigen und dazu Informationen liefern.

Achso: was für das iPhone gilt, wird hinsichtlich des Funktionsumfanges für jedes GPS-fähige Mobiltelefon gelten. Alle Firmen haben erkannt, dass “geolocation based services” der nächste Trend sind, mit dem sich auch Geld verdienen lässt.

Man könnte das noch lange so weiterführen, am Ende steht immer: wer etwas ambitioniert betreiben will, sollte sich ein Spezialgerät zulegen. Einsteiger fahren mit einem GPS-Logger anfangs am besten oder versuchen mit dem klarzukommen, was gerade vorhanden ist – bis klar wird, wohin der eigene GPS-Zug eigentlich fährt.

Und ich: GPS-Logger für alle Fälle und Fotos/Wanderungen, Puls-GPS-Uhr, iPhone mit Navi-Software… die Mischung machts ;-)

Ein paar Bilder:

GPS-Logger

GPS-Logger

GPS-Pulsuhr

GPS-Pulsuhr

GPS-Empfänger

GPS-Empfänger

iPhone mit Navisgationssoftware

iPhone mit Navisgationssoftware

Bildquellen: Flickr

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Ich kam, sah und linkte: 3.12. – 11.12.

14. Dezember 2009 Stephan A. Keine Kommentare

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Review: NDrive D-A-CH Navigation fürs iPhone

23. November 2009 Stephan A. Keine Kommentare

NDrive D-A-CH

Björn hat hier schon drüber geschrieben, ich möchte an dieser Stelle auch ein paar Worte über  die Software verlieren.

Vorneweg ein lobendes Wort über den Support von T-Mobile und Apple: Marcin hatte mir einen Promo-Code für NDrive D-A-CH zukommen lassen und ich bin schier verzweifelt: die blöde Software wollte die Position auf der Karte nicht aktualisieren! Bis ich (auch mithilfe der kostenlosen Version von Motion X (GPS lite) feststellen konnte, dass mein GPS gar nicht funktioniert!
Ich habe mehr fach die Firmware neu installiert, NDrive mit und ohne Jailbreak getestet usw… GPS war hinüber.
Also habe ich das iPhone (11 Monate nach Kauf) zum T-Punkt geschleppt, die das dann auch tapfer für mich eingeschickt haben. Ausserdem bekam ich noch ein nagelneues Nokia 6700 als Ersatzgerät mit.
Eine knappe Woche später kam mein Telefon wieder, mit einem freundlichen Schreiben von T-Mobile, dass mein Gerät durch ein generalübreholtes ausgetauscht wurde. Hinweise zur Garantie und S/N-Kleber waren auch dabei.

Backup eingespielt, NDrive installiert, iPhone ans offene Fenster gehalten und keine 10 Sekunden später war der GPS-Fix da!

Soweit also: Daumen hoch!

Zur Software:
D-A-CH kommt mit aktuellen Navteq-Karten daher, bietet also hinsichtlich der Darstellung keine Überraschung. Nett ist ein automatischer Wechsel in den Nachtmodus, den man zeitlich einstellen kann. Die 3D-Darstellung bekannter Gebäude konnte ich nicht ausprobieren: in meiner Gegend gibts wohl nichts interessantes ;-)

Das Routing ist völlig in Ordnung. Witzigerweise ermahnt einen die freundliche Dame bei Abweichungen von der Route ein paar mal, man möchte doch auf dem rechten Weg bleiben, bevor die Neuberechnung startet. Natürlich sind die Routen für einen Ortskundigen manchmal etwas suboptimal, aber wer sich auskennt, der baucht kein Navi und wer sich nicht auskennt dem ists egal, gell?
Natürlich ist ein IPhone keine reinrassige GPS-Maschine, dementsprechend mager fällt der Empfang aus. Als Folge davon hängt die Kartendarstellung gelegentlich ein paar Meter hinter der Wirklichkeit, manchmal setzt das Navi für ein paar Minuten auch komplett aus. Mit einem CarKit von Hanshans oder Paulpaul ist das Thema sicher erledigt – ich werde demnächst aber erst einmal eine “normale” Autohalterung ausprobieren, bevor ich rd. 100 € in das Carkit investiere. Da kann ich mir auch gleich ein “richtiges” Navi kaufen…

Schön finde ich die Möglichkeit, die Tastatur in den Einstellungen auf alphabetisch oder auf Tastaturlayout einzustellen, das macht die Bedienung deutlich einfacher!

Insgesamt also ein prima Navi, das vor allem im Moment (Sale!) komkurrenzlos günstig ist. Für Gelegenheitsnavigierer auf jeden Fall empfehlenswert!

Hier noch der offizielle Pressetext und weiter unten kommen dann auch massig Screenshots:

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Ich kam, sah und linkte: 23.09. – 1.10.

1. Oktober 2009 Stephan A. Keine Kommentare
  • Viren- und Spywareschutz und Schutz vor schädlicher Software | Microsoft Security Essentials ::
    Ob das was taugt? :
    “Microsoft Security Essentials ist der Echtzeitschutz für Ihren Heim-PC, der Sie vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software schützt.Microsoft Security Essentials steht als kostenloser* Download von Microsoft zur Verfügung. Er ist einfach zu installieren und zu verwenden sowie stets auf dem aktuellen Stand. So können Sie sich sicher sein, dass Ihr PC immer durch die neuesten Technologien geschützt wird. Ob Ihr PC gut geschützt ist, können Sie ganz einfach feststellen – bei der Farbe Grün ist alles in Ordnung. So einfach ist das. “
  • Mozilla Labs – Weave Sync 0.7 :: Add-ons for Firefox ::
    “Weave Sync is a prototype that encrypts and securely synchronizes the Firefox experience across multiple browsers, so that your desktop, laptop, and mobile phone can all work together.”
  • rubiTrack • Aktivitätstracking für den Mac ::
    “rubiTrack ist eine Aktivitätstracking-Software für den Mac, die es Ihnen ermöglicht Ihre Läufe, Radtouren, Wanderungen, Spaziergänge, Skitouren und alle anderen Outdoor- und Indoor-Aktivitäten anzuzeigen, zu analysieren und zu organisieren.rubiTrack liesst Strecken von GPS Fitness-Geräten wie dem Garmin Forerunner 310XT, Forerunner 405 und Forerunner 305, dem Garmin Edge 705 und Edge 605 sowie vielen anderen Geräten direkt ein.

    rubiTrack ist Ihr Aktivitätsbegleiter. Es speichert alle Aktivitäten, zeigt Sie auf der Karte an und hilft Ihnen Details zu analysieren. Ausserdem kommt rubiTrack mit einzigartigen Vergleichsfunktionen, die es Ihnen ermöglicht Aktivitäten Seite an Seite graphisch zu vergleichen.”

  • GPS und Geotagging mit dem Mac » iTunes für GPS-Tracks: myTracks jetzt in Version 2.0 ::

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GPS machts möglich – Laufen in neuer Dimension!

25. September 2009 Stephan A. Keine Kommentare

305Ich laufe. Stand heute: 1.379 km seit dem 01.01.2008. Spass und Motivation verschafft mir dabei auch die Beschäftigung mit den körperlichen Werten (Puls, Gewicht), Zeit und Strecke.

Ich habe ja im Hinblick auf die Strecken schon einiges ausprobiert:

Auch diverse Programme bzw. Auswertemöglichkeiten der Strecken und Werte habe ich durchprobiert:

(Screenshots von diesen und den weiter unten aufgeführten Prgrammen und Websites am Ende des Beitrags)

Ich habe mich immer wieder über schlechten GPS-Empfang geärgert (zuletzt vor einigen Tagen hier) und mir lange überlegt, ob nicht ein “Spezialist” besser für mich wäre. Schlussendlich habe ich mir dann tatsächlich eine GPS-Pulsuhr gekauft: Garmin Forerunner 305. War im Angebot ;-)

Sagenhaft, kann ich nur sagen. Einfach zu bedienen, sehr exakter Empfang. einfacher Upload ins Trainingscenter. Bei der Software konnte ich meine alten Daten behalten. Garmin ist aber nun auch keine Firma, die etwas zu verschenken hat, deswegen gibts beim Trainingscenter auch nur eine sehr rudimentäre Karte. Google Maps werden gar nicht unterstützt. Nein, man muss sich für kanpp 100 € eine topografische Karte kaufen – natürlich und ausschliesslich bei Garmin. Nicht gut.

Alternativ kann man Garmin Connect verwenden, eine webbasierte Auswertesoftware mit Comunityfunktionen. Immerhin werden hier Google Maps unterstützt. Ist aber auch nicht ganz befriedigend. Beispiel hier.

SportTracks ist ein Windows-Programm (Donationware), das die alten Daten vom Garmin Trainingscenter importieren kann und auch den direkten Import von der FR305 und anderen Garmin-Geräten beherrscht. Die Unterstützung von Karten beinhalten Google und via Plugin auch Openstreetmap – ein Pluspunkt! Das Programm ist hinsichtlich der Auswertemöglichkeiten gigantisch – zu gigantisch! Ich glaube, ich werde damit nicht wirklich glücklich, weil es einfach zu mächtig und damit zu unübersichtlich ist.

Da wären wir wieder beim Trailrunner auf dem Mac. Der kann auch über das Garmin Trainingscenter (direkt oder als TCX-Import) Strecken und Werte verarbeiten und wunderbar darstellen. Openstreetmaps werden (natürlich) unterstützt. Dazu kommt, das Trailrunner direkt Routen von mehreren Webcommunities anzeigen und abspeichern kann.

Uuuuuuuuund: man kann ein Laufblog erstellen, in dem auch die Karten abrufbar sind. Feine Sache, die musste ich natürlich mal ausprobieren. Schön wäre da jetzt das direkte einbetten der Maps…

Mal sehen, ob ich dabeibleibe. Das schöne an der ganzen Sache ist jedenfalls, das über das Garmin Trainingscenter die Daten als TCX-Dateien vorliegen und damit wieder von fast jedem anderen Programm gelesen werden können. Sogar Massenimporte funzen. So kann man öfter mal die Software wechseln oder parallel fahren. Laufen in vielen Dimensionen halt ;-)

Screenshots:

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Review: Geotagger i-gotU GT-120

16. September 2009 Stephan A. 4 Kommentare

galery_120_01Die Firma Mobile Action hat mir freundlicherweise einen ihrer GPS-Logger geschickt – nicht, weil ich so ein netter Kerl bin, sondern weil ich den mal genauer betrachten und was drüber schreiben soll.
Das mache ich doch gerne – schliesslich  habe ich gleich zwei Anwendungsbereiche, in denen ich mit meinen bisherigen GPS-/Geo-Lösungen eher unzufrieden bin: Fotos und Laufen. Ich werde also die Hard- und Software für diese Anwendungsfälle genauer beleuchten. Eine Community gibts auch, dazu am Ende etwas mehr.

Das Gerät selber (ein i-gotU GT-120) ist sehr klein und leicht. Es kommt in einem Apple-like Design daher und braucht nur einen Knopf zur Bedienung. Nett ist die (allerdings  hellblaue) Halterung, die das Gerät abdichtet und eine Schuhmontage ermöglicht.

IMG_0010

Die Funktionsweise ist direkt auf der Verpackung und in der (deutschsprachigen) Hilfe gut erklärt.

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Navi auf iPhone oder: das Geld sitzt heute aber locker

22. Juni 2009 Stephan A. 4 Kommentare

NavigonJunge junge, die Leute müssen das Geld aber locker haben: 79 Euronen bis 30.06. und Platz 1 im App-Store für die Navi-Software von Navigon.  Danach wirds wohl viel teurer.

Ich glaub aber nicht, dass das alles iPhone-Besitzer-Besitzer sind, die sich eine andere Navigationslösung verkniffen und so lange und schmerzlich auf die Lösung von Navigon gewartet haben. Da ist sicher viel Spieltrieb und Forscherdrang dabei. Nette Berichte übrigens hier und besonders hier.

Ja, mich juckts auch, auch wenn ich mit xGPS bisher ganz gut zurechtkomme…

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