Ganz einfach, anschaulich und symphatisch:
Klasse!
… geht! Jedenfalls wenn es draussen einigermassen warm ist und man nicht während der Cachingpausen zu sehr auskühlt
Aber von Anfang an: am Geocaching fasziniert mich die Verbindung der verschiedenen Aspekte Technik, Natur, Internet, Community. Warum nicht einen weiteren Aspekt, das Laufen, hinzufügen?
Wer eine GPS-Uhr hat, der wird dort vermutlich auch rudimentäre Navigationsfunktionen haben und vielleicht sogar Wegpunkte auf der Uhr speichern können.
Meine Garmin Forerunner 305 kann das jedenfalls und so habe ich im Vorfeld meines sehr gemütlichen Sonntagslaufes ein paar Caches von Geocaching.com auf die Uhr gespeichert. Der USB-Web-Treiber von Garmin machts möglich
Während des Laufes habe ich dann einfach über Modus – Navigation – Finde Nächstgelegenen einen Cache ausgewählt und bekam auf der Uhr den Kompass und die Entfernung angezeigt.
Manko: die Uhr hat keinen magnetischen Kompass, sondern ermittelt die Peilung aus der Bewegungsrichtung. So sollte man die Uhr direkt vor den Körper halten, um die Richtung korrekt abzuschätzen.
Am Final kommt die Uhr dann natürlich nicht mehr mit “richtigen” GPS-Geräten mit, ist also eher was für Puristen ![]()
Wenn man sich etwas im Gelände auskennt und daheim vorher geschaut hat dann klappt das ganz gut.
Fazit: auf jeden Fall ein nette Sache um neue Laufrouten zu entdecken und um sich beim Laufen die ein oder andere heimliche Pause zu erschleichen
Norbert Doerner, der Mann hinter CDFinder, hat einen sehenswerten Vortrag zum Thema Geotagging am Mac gehalten.
Die Grundlagen ebenso wie die grundsätzlichen Probleme mit der Software sind ja für alle Rechnerwelten die gleichen, so dass sich der Vortrag auch für Windows-User lohnt:
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