Ganz einfach, anschaulich und symphatisch:
Klasse!
von Stephan A. am 02. Aug. 2010 in Posts
von Stephan A. am 29. Jun. 2010 in Posts
von Stephan A. am 18. Mai. 2010 in Posts
von Stephan A. am 17. Mai. 2010 in Posts
… geht! Jedenfalls wenn es draussen einigermassen warm ist und man nicht während der Cachingpausen zu sehr auskühlt
Aber von Anfang an: am Geocaching fasziniert mich die Verbindung der verschiedenen Aspekte Technik, Natur, Internet, Community. Warum nicht einen weiteren Aspekt, das Laufen, hinzufügen?
Wer eine GPS-Uhr hat, der wird dort vermutlich auch rudimentäre Navigationsfunktionen haben und vielleicht sogar Wegpunkte auf der Uhr speichern können.
Meine Garmin Forerunner 305 kann das jedenfalls und so habe ich im Vorfeld meines sehr gemütlichen Sonntagslaufes ein paar Caches von Geocaching.com auf die Uhr gespeichert. Der USB-Web-Treiber von Garmin machts möglich ![]()
Während des Laufes habe ich dann einfach über Modus – Navigation – Finde Nächstgelegenen einen Cache ausgewählt und bekam auf der Uhr den Kompass und die Entfernung angezeigt.
Manko: die Uhr hat keinen magnetischen Kompass, sondern ermittelt die Peilung aus der Bewegungsrichtung. So sollte man die Uhr direkt vor den Körper halten, um die Richtung korrekt abzuschätzen.
Am Final kommt die Uhr dann natürlich nicht mehr mit “richtigen” GPS-Geräten mit, ist also eher was für Puristen ![]()
Wenn man sich etwas im Gelände auskennt und daheim vorher geschaut hat dann klappt das ganz gut.
Fazit: auf jeden Fall ein nette Sache um neue Laufrouten zu entdecken und um sich beim Laufen die ein oder andere heimliche Pause zu erschleichen ![]()
von Stephan A. am 13. Apr. 2010 in Posts
Norbert Doerner, der Mann hinter CDFinder, hat einen sehenswerten Vortrag zum Thema Geotagging am Mac gehalten.
Die Grundlagen ebenso wie die grundsätzlichen Probleme mit der Software sind ja für alle Rechnerwelten die gleichen, so dass sich der Vortrag auch für Windows-User lohnt:
von Stephan A. am 10. Apr. 2010 in Posts
von Stephan A. am 21. Feb. 2010 in Posts
So als Läufer mit GPS-Puls-Super-Duper-Uhr muss man natürlich auch die aufgezeichneten Läufe auswerten und archivieren und sich ggfs. Trainingspläne erstellen und auf die Uhr laden. Da ich mit einer Gamin Forerunner 305 herumlaufe kommt natürlich auch das Garmin Traning Center zum Auslesen der Daten zum Einsatz.
Das Training Center gibts in einer Windows- und einer Mac-Version.
Die Windows-Version besticht nicht gerade durch optischen Charme, aber sie tut. Die Mac-Version war lange Zeit schlichtweg nicht zu gebrauchen. Ein Grund, warum ich mir Rubitrack zugelegt habe – aber davon ein andermal mehr.
Heute jedenfalls habe ich beide Versionen mal upgedatet und siehe da: die Mac-Version ist erwachsen geworden! Und sieht optisch m.E. sogar besser aus als das Windows-Pendant! Endlich! Achso: und GPX können nun auch beide, statt immer nur TCX ![]()
Zum Beweis die Windows- und die Mac-Version mit OSM-Karte und dem gleichen Lauf:
von Stephan A. am 22. Jan. 2010 in Posts
von Stephan A. am 30. Dez. 2009 in Posts
von Stephan A. am 17. Dez. 2009 in Posts
Ich werde öfter gefragt, welches GPS-Gerät denn nun das richtige für verschiedene Aktivitäten ist. Klassische Antwort: kommt drauf an
GPS-Systeme dringen in immer weitere Bereiche des Alltags vor: fast jedes Auto hat inzwischen ein Navi, fast jedes Mobiltelefon besitzt einen GPS-Emfänger und gerade Geräte wie das iPhone oder die Androids nutzen exzessiv die Möglichkeiten zur Geolokalisierung.
Man kann inzwischen seine Photos auf Weltkarten darstellen (geotagging), Wanderungen und sportliche Aktivitäten aufzeichnen (tracking) oder sich auf Schatzsuche begeben (geocaching).
Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es die eierlegende Wollmilchsau in diesem Zusammenhang nicht gibt. Kein Gerät ist in der Lage, den speziellen Bedürfnissen mehrerer Zielgruppen gerecht zu werden!
Nehmen wir das iPhone: der Akku ist unstrittig schwach und reicht so grade für vier Stunden tracking – eine durchschnittliche Alpenwanderung ist damit nicht zu erledigen, geschweige eine mehrtägige Tour wenn man auf Solarpads usw. verzichten will.
Und welcher ambitionierte Jogger schnallt sich ernsthaft ein iPhone um den Arm? Viel zu schwer und zu ungenau im Wald, was übrigens auch für andere Handys gilt. Abgesehen davon sind die Programme wie Tracks oder der Nokia Sports Tracker dann auch noch Spezialfälle.
Ach, der ambitionierte Jogger: der kann sich natürlich mit einem “normalen” GPS-Logger behelfen – die Akkulaufzeit ist mit rd. 16 Stunden prima und die Dinger sind so gross wie eine Streichholzschachtel. Aber wohin damit? Die Hersteller empfehlen durchgängig, dass die Geräte freie Sicht haben sollten. Meine eigene Erfahrung bestätigt das: in der Jacken- oder Hosentasche ist der Empfang sehr schlecht. Und dann muss man hinterher noch den Track mit den Daten der Pulsuhr angleichen… warum dann nicht gleich eine GPS-Pulsuhr? Die sind speziell für den Betrieb am Handgelenk ausgelegt, haben entsprechende Akkuleistungen, prima Empfang und vereinen eben zwei Geräte in einem. Dafür kosten sie aber auch etwas mehr – Tendenz fallend!
GPS-Logger haben aber wiederum ihre Daseinsberechtigung für (Hobby-)Fotografen: noch gibt es keine brauchbaren Auf-/Zusätze für Kameras, die zuverlässig und unproblematisch geotaggen können. Da ist ein GPS-Logger im Deckelfach des Rucksacks besser. Die mitgelieferten Programme ermöglichen meistens schon beim Einlesen der Tracks ein völlig problemloses geotaggen der Bilder.
Für Wanderer sind die kleinen GPS-Logger übrigens auch zu empfehlen – solange es ausreichend ist, im Nachhinein die Strecke nachzuvollziehen oder zu archivieren. Wer aber während der Wanderung Informationen über Höhe, Himmelsrichtung usw. benötigt und dazu vielleicht noch eine georeferenzierte Wanderkarte hinterlegen möchte, der kommt um ein Spezialgerät nicht herum.
Spezialgerät GPS-Empfänger: die neue Trendsportart “Geochaching” lässt sich mit diesen Geräten (ambitioniert) natürlich besser ausüben als mit einem iPhone oder Handy oder gar der Kombination Bluetooth-GPS-Logger & Handy: in der Pampa, also da wo die Chaches meistens rumliegen, gibts kein Internet, was einem die Karte auf´s Display bringt. Es gibt zwar Lösungen, sich von OpenStreetMap Bereiche aufs Handy/iPhone für den Offline-Gebrauch zu speichern, aber auch das hat Grenzen. Besser hier: ein GPS-Empfänger mit dazu gekaufter/gelieferter Karte 1:50.000.
Die Navigation mit dem iPhone ist eine Sache für sich… da kauft man teure Software und eine noch teurere Autohalterung, die dem iPhone erst einen brauchbaren Empfang ermöglicht um letztlich nur den Abklatsch eines durchschnittlichen Navis vom Discounter zu haben. Gelegenheitsnavigierer kommen mit dem iPhone (oder ähnlichen Smartphones) sicher prima zurecht. Wer aber viel navigieren muss, wie z.B. der Lieferdienst meines Pizzaservices, der fährt mit der Speziallösung besser und meist auch billiger.
Dafür ist das iPhone als Reisebegleiter in einer fremden Stadt bestens geeignet, mit ein wenig Software wird es sogar zum unschlagbaren Reiseführer: es “weiss” dank GPS, wo man sich gerade befindet und kann mit der passenden App in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten anzeigen und dazu Informationen liefern.
Achso: was für das iPhone gilt, wird hinsichtlich des Funktionsumfanges für jedes GPS-fähige Mobiltelefon gelten. Alle Firmen haben erkannt, dass “geolocation based services” der nächste Trend sind, mit dem sich auch Geld verdienen lässt.
Man könnte das noch lange so weiterführen, am Ende steht immer: wer etwas ambitioniert betreiben will, sollte sich ein Spezialgerät zulegen. Einsteiger fahren mit einem GPS-Logger anfangs am besten oder versuchen mit dem klarzukommen, was gerade vorhanden ist – bis klar wird, wohin der eigene GPS-Zug eigentlich fährt.
Und ich: GPS-Logger für alle Fälle und Fotos/Wanderungen, Puls-GPS-Uhr, iPhone mit Navi-Software… die Mischung machts ![]()
Ein paar Bilder:
Bildquellen: Flickr
Infos über Autor, Sinn und Zweck dieses Blogs finden sich auf der Seite:
© 2010 Stephan A. aus B.. All Rights Reserved.
Powered by Wordpress. Designed by ![]()
Letzte Kommentare