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Mobiles Internet?!

nokia-e61.jpgSoooooo, vorgestern habe ich eine Tarifoption über 250 MB/Monat UMTS zu meinen Mobilvertrag gebucht.

Mal sehen, was man damit alles machen kann und worüber man dann bloggen kann:

  • Google Maps mobile
  • mobiles RSS
  • SyncML mit Google Calendar
  • surfen…. aber mit welchem Browser?
  • und und und…
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Google Gaga?

Was stimmt denn jetzt nicht? Viele Leute berichteten, diskutierten und empörten sich über die Paxis von Google, Trigami-User mit einem niedrigerem Pagerank abzustrafen. Nachzulesen sehr nett bei Robert.

Und was sehen eben meine müden Augen: Goggle´s Adsense bewirbt Trigami… Gaga?

Bildschirmfoto

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Google “schiesst” Flugzeug ab

Am Wochenende war ein Besuch in der alten Heimat angesagt. Dabei habe ich meinem Vater die Funktionalität von GoogleMaps gezeigt. Das macht man natürlich mit Gegenden, in denen mensch sich auskennt.

Also haben wir Erkelenz (mein letzter Wohnort dort) eingegeben und haben dort ein wenig herungescrollt.

Wir stiessen auf diese Anzeige etwas nördlich von Erkelenz bei einem Ort namens Rath-Anhoven:

flieger

Man sieht schon den Flieger kurz vor der Schattenkante. Ein bisschen herangezoomt:

Flieger-zoom

Da hat der Satellit eine KLM-Maschine auf dem Weg nach Düsseldorf (?) “abgeschossen”. Von unten sind die Flieger nur stecknadelgross zu sehen, daher ist die Perspektive natürlich sehr interessant. Achso, und wo sind eigentlich die Kondensstreifen?

Die URL dazu gibts hier

Update 08.08.2007:
Die oben genannte URL ist eine GoogleMaps-Karte, auf der ich noch weitere Flugzeuge markiert habe (einfach links anklicken). Derzeit sind drin

  • ein startender Flieger kurz hinter dem Flughafen Stuttgart und
  • gleich drei startende Maschinen im “Gänseflug” bei Frankfurt/Main. Wie ist das eigentlich bei denen mit den berüchtigten Wirbelschleppen? Peter, weisst Du da was drüber zu sagen?

Update 07.03.2008:
Die Screenshots wurden durch welche von GoogleEarth ersetzt, um urheberrechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen.

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Google-Mail als Postzentrale

gmail1.jpgÜber die böse böse Datenkrake Google ist schon genug gesagt und geschrieben (siehe auch hier) worden – mit Mail, Reader, Maps, Adsense, Kalender und Text dringt Google stark in das online-Leben ein. Daten- und Persönlichkeitsschutz ist sicher ein Thema, aber das soll hier (momentan) nicht behandelt werden.

Interessanter finde ich die Möglichkeiten, die Googlemail bietet. Ich setze Googlemail schon lange ein, um ortsungebunden mails zu lesen und zu bearbeiten. Dazu leite ich alle mails meines “echten” mailaccounts automatisch an meine Googlemail-Adresse weiter.

Es hat sich für mich immer mehr herauskristallisiert, dass ich Googlemail als zentrales Mailprogramm nutze, nicht zuletzt wegen des gelungenen Integration in Netvibes und wegen des Clients für Mobiltelefone.
Alle paar Tage dann noch die längst gelesenen mails mit Thunderbird herunterzuladen und zu sortieren war/ist dann eher eine lästige Pflichtübung, zumal der Spamfilter von Google einen Tick besser funktioniert als der vom Thunderbird…
Natürlich habe ich vor Jahren schon meinen Thunderbird auf meinem PC (Linux und Windows) so eingestellt, dass die mailbase auf einem gemeinsamen Datenlaufwerk liegt. Das macht Neuinstallationen und Datensicherungen einfacher (hier wirds auch erklärt, ich nutze die Variante 2)

Dennoch stellt sich zwangsläufig die Frage, wie mensch in Zukunft und in einer “mobilen Welt” mit seinen mails umgehen will… vertraut man alles Google an und hat dafür überall Zugriff?
Oder schleppt man gar auf einem USB-Stick Thunderbird portable und seine mailbase mit sich rum? Schlecht hinter einer Firewall und schlecht, wenn mann verschiedene Betriebssysteme einsetzt.

Ich habe mich für Googlemail entschieden – und meine email-Accounts dort zum POP3-Abruf hinterlegt. Die Weiterleitungen der originalen Accounts muss man natürlich löschen – doppel gemoppelt ist nicht immer besser. Es werden alle 2 -3 Minuten die mails abgerufen, so dass man immer recht aktuell ist. Die Editor-Funktionen sind m.E. mehr als ausreichend.

Bei der Einrichtung habe ich dann noch Tags vergeben, mit denen die mails jeweils gekennzeichnet werden, damit man sieht, woher welche mail kommt:

gmail2.jpg



Nettwerweise bietet Googlemail auch die Möglichkeit, die mails mit der “Identität” des eigentlichen mail-Accounts zu schicken incl. der entsprechenden Antwortadresse.

Freundlicherweise hat die Bundesregierung mit ihrem Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung bei Google zu einer leicht panischen Reaktion geführt. Mal sehen, wie das weitergeht. Glücklicherweise ist mein GoogleAccount zu einer Zeit eingerichtet worden, zu der es in Deutschland kein Googlemail gab ;-)

Update:

Nette Erscheinung am Rande: mein geliebter mail-notifier (unter Ubuntu – Gnome) kann auch mit Googlemail – und sogar so eingestellt werden, dass ein Klick auf das Panelsymbol im Browser die letzte Googlemail-Mail öffnet.

mailnotifier-gmail.png


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Netvibes vs. Google/ig

Seit einiger Zeit verwende ich die personalisierte Startseite von Google als Startseite auf allen PCs daheim und im Büro und auch sonst überall.
Damit habe ich Zugriff auf die wichtigen News des Lebens (Spiegel, Heise, wissenschaft.de), auf meinen Googlemail-Account, auf meine Bookmarks, den GoogleReader und auf ein paar kleinere Goodies.

Irgendwie ist mir das alles aber zu statisch und zu unsexy – also habe ich mal Netvibes angetestet.
Das ganze hat deutlich mehr Charme als Google, sieht irgendwie kompletter aus. Das Übliche funktioniert natürlich: gmail, hotmail, feeds, bookmarks, flickr… alles schon vorkonfiguriert und per drag ´n´drop einsatzbereit. Nur die Integration des GoogleReaders klappt nicht, weil der keinen Feed der neuen Posts bereitstellt. Da ich aber eh MorningCoffee für den Firefox nutze, ist das nicht weiter tragisch ;-)

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