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AngryBirds bei Google+ – Der Tod von Solitär!

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Wie erzeuge ich einen Hype?


 

… indem ich mein Angebot künstlich verknappe. Zuletzt gesehen bei Google+.

Da werden Neuwebtypisch nur Leute mit Invites zugelassen und selbst die kommen nicht rein. Ergebnis: alles ist so aufgeregt wie der gemeine Apple-Fanboy vor der WWDC. Und während man eben so aufgeregt vor sich hin wartet, sterilisieren stilisieren andere das Ding zum “next big thing”.

Menno!

 

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iPhone/iPad & GMail: verschiedene Absender in der Mail-App

Kennt Ihr das? Man nutzt GoogleMail, um von verschiedenen Mailkonten die Post einzusammeln. Im Webfrontent konnte man schon länger auch verschiedene Absenderadressen einstellen, bei iOS-Geräten wie iPhone oder iPad taucht als Absender aber immer “…@gmail.com” auf.

Immer? Nein, nur wenn man GMail auch über den GMail-Sync oder Exchange nutzt!

Wenn man GMail aber als “normales” IMAP-Konto einrichtet, kann man mit einem Trick der Mail-App verschiedene Absenderadressen zur Auswahl geben.

Dazu müssen wir uns auf dem iPhone allerdings erstmal ein Komma “,” in die Zwischenablage kopieren, indem wir das irgendwo reintippen (z.B. im Suchfeld oder in die Notizen-App) und dann auf bekanntem Weg markieren und kopieren. Das brauchen wir später in einem Eingabefeld, bei dem uns die Tastatur kein Komma anbietet…

Dann richten wir uns ein IMAP-Konto ein (Einstellungen – Mail, Kontakte, Kalender – Account hinzufügen – Andere – Mail-Account hinzufügen). Name, Adresse Kennwort usw. ausfüllen, als Server für eingehende Mails “imap.gmail.com” und für ausgehende “smtp.gmail.com” eingeben.
Alles abspeichern und danach nochmal aufrufen und bei den IMAP-Account-Infos im Feld “Adresse” via Zwischenablage das Komma vor oder hinter die bisherige Absenderadresse einfügen und die alternative Absenderadresse schreiben. Die vordere Adresse ist dann die Standard-Absender-E-Mail-Adresse. Speichern und fertig.

Auf dem iPad ist der Umweg über die Zwischenablage nicht nötig, da findet sich das Komma bei den Sonderzeichen…

Beim Verfassen einer Mail kann man dann den Absender auswählen:

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Fernweh mit Streetview

Über Streetview ist eigentlich alles gesagt – ich bin nach wie vor ein Befürworter des Systems!
Nachdem ja nun auch deutsche Städte begehbar sind, hat  es neben der  deutschen “Dagegen-Mentalität” auch lustige Momente gegeben: eine (gefakte) Geburt auf dem Bürgersteig und ein nackter Mann im Kofferraum (leider kein Link dazu).

Wahren Nutzen hat Streetview für mich in Momenten des Fernwehs.  Umso schöner, dass die Jungs von Google ihr Equipment auch in die Antarktis geschleppt haben. Man beachte, dass das Streetview-Männeken als Pinguin dargestellt wird. Und wenn man die Position ändert, dann flattert der Pinguin mit den Flügeln. Goldig.

Link zur Google-Map

Schade, dass man da nur mit einer Kreuzfahrt hinkommt, das mag ich ja mal gar nicht…

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Google Streetview Info-Kampange

Das ist aber ein teurer Spaß: eine ganzseitige Anzeige von Google über Streetview in der heutigen Welt am Sonntag. Ein Klick auf das Bild oben zeigt sie in ihrer ganzen Pracht, online gibts das ganze auch hier.

Ich persönlich kann die Diskussion über Streetview ja nicht mehr hören, diese typisch deutsche “ohne mich”-Sommerloch-Quengel-Debatte.

Komisch, dass sich über Microsoft´s Dienst Bing mit seinen Luftbildern niemand aufregt. Die sehen nämlich so aus (eine normale Strasse in Böblingen):

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Es hat sich ausgeWAVEd

Was war das für eine Welle…. Wave-Einladungen wurden zuerst erbettelt und hinterher mit beiden Händen unters Volk gestreut.

Wir haben das mal versuchsweise hier eingesetzt und dann auch gleich wieder gelassen. Die Zeit ist noch nicht reif für Wave, oder Wave ist noch nicht reif für die zeit… auf jeden Fall lösch ich jetzt mal dieses nette Firefox-Addon.

Bye, Wave, ich werd Dich nicht vermissen!

via

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