Mehr Browser braucht man eigentlich nicht - Google Chrome ist seit ein paar Tagen bei mir im Einsatz und begeistert! Schnell, schlack, aufgeräumt, sauberer Import vom Firefox und ausreichend Erweiterungen.
Dazu kommt eine prima Synchronisation von Tabs, Formulardaten, Passworten und Erweiterungen – so man das will. Ich will und das läuft prima zwischen einem Mac, einem Windows 7 (64bit) und einem Windows XP Pro SP3.
Einzig, dass Chrome den Systemproxy nimmt (bei Windows den, der beim IE eingetragen ist) hat mir nicht geschmeckt; es soll ja Umgebungen geben in denen mit verschiedenen Proxies hantiert wird. Aber es gibt eine Lösung:
Die Verknüpfung, die den Browser aufruft muss nur den Zusatz
–proxy-server=ip.ad.res.sse:Port
als Aufrufparameter erhalten. Zu einfach, gell?
Und ja, ich mag Google und wenn ich denen schon meine Mails und meinen Kalender anvertraue, dann sollen Sie meinetwegen auch wissen, wo ich surfe…
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