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Ich kam, sah und linkte: 20.04. – 1.05.
Alles neu macht der Mai
Auch wenn erst überübermorgen Mai ist habe ich meinem kleinem Blubberblog mal wieder ein neues Gesicht verpasst – deutlich schlichter und eleganter, wie ich finde.
Jürgen sei Dank konnte ich mir erstmals ein professionelles Theme gönnen; da merkt man schon Unterschiede zu den kostenlosen Templates… mein lieber Scholli! Viele Möglichkeiten rumzuschrauben und noch mehr Einstellungsoptionen, die ich gar nicht alle nutzen kann/möchte… noch nicht
Wie gefällts Euch?
Zum Vergleich nochmal die alte Optik:
Ich kam, sah und linkte: 26.03. – 10.04.
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- WP – ©Feed (Plugin) – bueltge.de [by:ltge.de] ::
Wordpress-Plugin um einen Copyright-Vermerk unter den Feed zu setzen
Zurück ins Blog mit Euch!
So, ich beende hiermit jetzt auch meine Posterous-Ausflüge. Nicht aus Gründen der Leserflucht, denn die Leser meiner Posterous-Postings lesen auch hier mit.
Grund ein Posterous-Blog zu eröffnen war die Trennung der mehr oder weniger gehaltvollen “normalen” Beiträge vom Schrott. Irgendwie gehört dieser Schrott aber auch zu mir und deswegen ist er auch irgendwann wieder hier im Blog gelandet: als PHP-angetriebener RSS-Import.
Das muss man sich mal geben: drei Plugins aktiviert, nur um ein ausgelagertes Blog darzustellen. Vom Doing her war das interessant, aber damit ist jetzt Schluss, das Zeug kommt heim ins Blog.
Die Aufgabenstellung lautet also: rd. 150 Posterous-Posts importieren und hier als eine Art Nebenblog laufen lassen. Der Schrott soll nicht auf der Startseite sondern auf einer eigenen Seite angezeigt werden.
Ach, wenn der Schrott schon hier landet, dann könnte er ja auch gleich mit in den Feed? Ein paar lustige Bilder sind doch immer nett
Die Lösung:
Ad hatte das gleiche Problem und ist auf die Importfunktion von wordpress.com gestoßen. Danke dafür, Martin!
Man importiert also seine Posterousse in ein Blog bei wordpress.com und exportiert sie danach gleich wieder (im Adminbereich Werkzeuge – Daten exportieren) in eine XML-Datei.
Würde man diese Datei jetzt in sein Zielblog importieren, dann landen alle Posterousse auf der Startseite und in der Kategorie “uncategorized”. Da will ich die aber nicht haben sondern auf einer anderen Seite, die nur eine bestimmte Kategorie anzeigt. Also erstmal mit einem Texteditor und einem beherzten “Suchen und Ersetzen” die Kategorie in der Exportdatei geändert. Die Kategorie soll “lustisch” heissen.
Dann wird das Plugin “Simply Exclude” installiert mit dem man bestimmte Kategorien von der Startseite usw. ausschliessen kann.
Damit man vor dem Import der Posterousse die Kategorie in den Plugin-Einstellungen ausschliessen kann sollte man die vorher auch anlegen
Jetzt braucht man nur noch eine Seite, die die neue Kategorie auch darstellt – dazu erstellt man sich einfach ein neues Template. Man kopiere die Datei page.php aus seinem Theme-Verzeichnis und gebe ihr einen schönen Namen. Dann muss dort eine Abfrage rein, die die Kategorie beschränkt:
<?php query_posts(‘category_name=lustisch’); ?>
Das Stück Text plaziert man etwa so:
<?php
/*
Template Name: Lustisch
*/
?><?php get_header(); ?>
<?php query_posts(‘category_name=lustisch’); ?>
<?php if (have_posts()) : ?>
<?php while (have_posts()) : the_post(); ?>
Wichtig ist auch der “Template Name” damit man beim Erstellen der Seite auch das richtige Template auswählt.
Datei hochladen, Seite erstellen, Posterousse importieren (Werkzeuge – Daten importieren – WordPress) und fertisch!
Achso: in den WordPress-Werkzeugen findet sich auch das “Press this”-Bookmarklet. Das ist fast so komfortabel wie das von Posterous, so dass man auch nichts an Bequemlichkeit einbüssen muß.
Im Testblog hat das schon prima geklappert – hier mach ich das dann auch demnächst. Sollte es also zu einem Sturm im Feed kommen sage ich jetzt schonmal ‘schuldigung
MAMP – Webserver unter Mac OS X
So ein WordPress-Theme ist ja ständig im Umbruch, zumindest wenn man sich nicht zu einem teuren Profi-Theme hat hinreissen lassen. Mein Theme ist zwar derzeit recht nett, aber irgendwie… naja, was neues muss her. Das möchte ich aber ausgiebig anpassen und testen. Das kann man zwar mit einem Zweitblog machen, ist aber lästig: Dateien lokal ändern, per FTP hochladen usw…
Deswegen kam mir dieser Beitrag von Cywhale auch gerade recht. Er beschreibt da, wie man sich eine lokale Webumgebung (LAMP) unter Linux aufbaut und ein WordPress dort reinkopiert.
LAMP? Linux, Apache, MySQL, PHP – kann ich auch, dachte ich. Am Mac habe ich die Werkzeuge um am Theme zu arbeiten, inklusive Parallels für eine virtuelle Linuxmaschine als Basis. Ein neues Ubuntu war schnell installiert, der Rest ging auch zügig von der Hand, schliesslich mache ich ja immer tapfer Backups vom Blog und der Datenbank.
STOP!
Ist sicher eine gute Sache, so eine virtuelle Maschine, das muss man nicht weiter erörtern. Aber einen wirklichen Vorteil bringt es nicht im Vergleich zu einem Zweitblog und Overhead erzeugt sie zudem. Besser gehts mit MAMP: die notwendige Systemumgebung
(Mac, Apache, MySQL, PHP) für den Mac und das mac-typisch “non-invasiv”, also ohne Spuren bei der Beseitigung zu hinterlassen. Kostenlos ist die free-Version obendrein.
Warum MAMP? Nun, LAMP ist Linux, da lag es nahe, Mutter Google nach “M” statt “L” zu fragen, also nach MAMP. Es gibt auch ein XAMPP-Projekt, das für fast alle Plattformen verfügbar ist. Aber irgendwie las sich die Beschreibung von MAMP Mac-spezifischer und simpler. Der besondere Charme: wenn man keine besonderen Anforderungen hat, rennt MAMP out of the box, ohne dass man sich um Anpassungen von Apache oder MySQL kümmern muss. Konzentration auf den Kern der Sache. Anspruchsvollere Anwender sind bei XAMP besser aufgehoben.
MAMP installiert sich in einen Ordner unter /Applications, wo sich auch der Standardplatz für die htdocs befindet (kann aber geändert werden). Habe ich nicht geändert und mir damit auch irgendwelche Scherereien mit Apache-Modulen oder weissderhenkerwas erspart. Es geht ja um eine lokale Testumgebung, nicht mehr und nicht weniger.
Standardmässig werden die Ports 8888 für den Webserver und 8889 für PHPMyAdmin verwendet. Im Einstellungsdialog kann man auch die Standardports 80 und 3306 einstellen, muss aber beim Start von MAMP dann das Systemkennwort eingeben, weil das unter Mc OS X bei Ports < 1024 nunmal so ist.
Auch schön: man kann MAMP genau dann laufen lassen, wenn man es benötigt. Einfach die App starten und fertig. Dem einen sein Feature ist dem anderen sein Bug…
Die App bietet unter dem Button “Startseite öffnen” einen Link zu einer Infoseite und dort Verlinkungen zu u.a. PHPMyAdmin u.a. – siehe Screenshot.
So macht dann das themepimping Spass: lokal arbeiten und testen.
Kleine Ergänzung noch zu Cywhales Anleitung für den den Datenbankimport bzw. die Anpassung danach: bei meinen Installationen musste der Datenbankname ohne einfache Anführungszeichen gesetzt werden. Die SQL-Syntax sieht dann so aus:
UPDATE wp_options
SET wp_options.option_value=’http://localhost’
WHERE wp_options.option_value
LIKE ‘http://die-online-url%’
Screenshots:
Beim Nachbarn gewinnen: Mobile Net Switch
Blog- und Landesnachbar Martin hat auf seinem tippsblog.ch ein interessantes Stück Software zu verlosen:
Zehn Leuts können die Windows-Software “Mobile Net Switch” gewinnen, mit der der mobile Nutzer Netzwerkprofile einrichten und schnell aktivieren kann. Da auch Proxies mit “abgefackelt” werden, finde ich das Programm wirklich interessant. Es mag kostenlose Alternativen geben, aber Mobile Net Switch erscheint mir auf den ersten Blick konsistenter…
Mehr Infos zur Software gibt es hier – die Verlosung ist hier. Wer teilnehmen will, sollte das bis zum 07.03. erledigt haben.
Vermutlich schiesse ich mir mit der Werbung für Martins Gewinnspiel ins eigene Bein, aber was solls – auf gute Nachbarschaft


