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Mac: Safari vs. Firefox

Hm, auf meinem iBook hatte ich mir als eine der ersten Anwendungen Firefox installiert – nicht zuletzt um die mir liebgewonnen Plugins nutzen zu können.
Deswegen habe ich mich auch mit Safari nicht eingehender beschäftigt.

Nun habe ich mal Prozessorlast und Speicherverbrauch beobachtet und festgestellt, dass Firefox bei 5 geöffneten Tabs mal lockere 200 MB RAM benötigt und auch die CPU mit ca. 30% belegt. Das ist sicherlich abhängig von den geöffneten Websites – aber es waren nunmal die, die ich unter Dauerbeobachtung habe…
Besonders träge ist Firefox, wenn das iBook aus dem Standby hochkommt :-(

Die gleichen Seiten (!) unter Safari benötigen etwas über 80 MB und kaum Prozessorlast. Nach dem Standby fühlt sich Safari deutlich geschmeidiger an.
Die essentiellen Dinge des Onlinelebens beherrscht Safari auch: Tabbed Browsing, Formulare ausfüllen, del.icio.us-Bookmarklets. Und wenn man sich in den Bookmarks einen Ordner anlegt, in dem alle “Standardsites” gebookmarked sind und dann diesen Ordner auf die Lesezeichensymbolleiste zieht, dann erscheint dieser Ordner dort als Drop-Down, bei dem ganz unten steht “in Tabs öffnen”. Voila!

Mehr brauche ich nicht zum Leben… vorerst ist daher Safari auf dem iBook mein Browser der Wahl – ich werde aber noch Camino und den G4-optimierten Firefox testen.

Update 22.05.2007:
Camino ist ja wirklich hübsch, gefällt mir sehr gut – aber in Sachen Speicherhunger und Performance keinen Deut besser als Firefox :-(
Die Optimierung für den Mac macht also noch keinen schlanken Browser, es scheint eher an der Engine zu liegen. Und dort benutzen ja Firefox und Camino die gleiche: Gecko.

Update 06.06.07:
Im Moment arbeite ich überwiegend mit Safari – für ein paar Sachen muss ich aber dennoch Firefox starten… unbefriedigend, aber man arrangiert sich halt.
Jetzt habe ich bei macscape gelesen, dass es auch noch Flock gibt… von den Features (Flickr, Blogeditor) her interessant. Muss ich mal testen *notier*

Ausserdem in der erweiterten Testschleife: der”neue” Camino – gelesen bei Nadine in “Pimp your Mac”

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Firefox Showcase

Hier hatte ich vor einiger Zeit das Firefox-Addon TabCatalog vorgestellt – ein nettes Tool, das aber leider recht viel Leistung benötigt.

Hier habe ich eben Firefox Showcase gefunden, das viel besser konfigurierbarer ist und weniger leistung braucht, weil es nicht so “automatisch” ins Bild kommt.
Stattdessen reicht unter Windows ein Druck auf “F12″ um ein Vorschaufenster aller geöffneten Tabs anzuzeigen:

showcase.jpg

Wie die Tastenbelegung beim Mac ist (dort ist die F12 vom Dashboard belegt) kann ich mangels Hardware erst heute Abend sagen :-(
Vielleicht muss dazu noche eine Erweiterung wie keyconfig geladen werden…
sieht sso aus, dass tatsächlich F12 bzw. Shift-F12 vom Dashboard belegt sind.
Mit ALT-Apple-T bzw. Y (akuelles Fenster) kann man ein Vorschau-Tab erzeugen. Eleganter ist aber die Einbindung eines Symbols für ein Vorschaufenster in die Toolbar von Firefox: Ansicht – Symbolleisten – Anpassen – globales Vorschaufenster in die Toolbar ziehen.

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Premiere: Installation von Mac OS X Tiger

Mein Baby war nach den ersten Gehversuchen unter Mac OS X reichlich zugemüllt – ausserdem wollte ich mir den Unterschied zwischen Mac OS 10.3 (Panther) und 10.4 (Tiger) anschauen.

Für einen langjährigen Admin, der ungezählte Windosen, Linuxe, Netwares und sogar AS/400′s installiert hat, hielt sich der Nervenkitzel dementsprechend in Grenzen, zumal Tom schonmal über die ersten Hürden berichtet hatte…

Also, DVD im laufenden Betrieb rein, auf Installieren und Neustarten geklickt und im grafischen Installer die Option “Löschen und Installieren” gewählt. Unnötige Druckertreiber und Sprachpakete habe ich mal weggeklickt. Nach knapp 10 Minuten wurde ein Neustart verlangt, ein paar Fragen zur Person und zum WLAN abgefragt und das wars. Das OS war in insgesamt 15 Minuten installiert und ich war beeindruckt.

Zur Begrüßung kam auch gleich der Asisstent für die Software-Aktualisierung und wollte knapp 200 MB runterladen. In der Zeit kann man ja mal gucken und die Klickfunktion fürs Touchpad und das tabbed-browsing für Safari aktivieren.

[to be continued]

Wenn man schon ein mobiles Gerät hat, dann will man da auch seine Fotosammlung drauf haben und ggfs. auch zeigen. Ganz besonders, wenn man einen für die Grafikleistung bekannten Mac hat ;-)
Die Fotos (ca. 5.000) sind nach einem bestimmten System gespeichert und wurden bisher mit XnView (Windows) bzw. GQView (Linux, Gnome) angezeigt. Wichtig ist mir die Fähigkeit, rekursive Diashows anzuzeigen und Bilder nach den EXIF-Infos selbstständig zu drehen. Die eingebaute Vorschau kann das alles, ist für mich aber noch etwas gewöhnungsbedüftig. Vielleicht finde ich ja noch was anderes…

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Was ist es? Es ist ein iBook!

Mein neues Baby:

ein iBook G4 14″, 1,33 MHz, 768 MB RAM, 60 GB HD, Mac OS X 10.3.9 (Panther)

Zum Erwerb dieses Schätzchens bei einer grossen Aukionsplattform mussten leider ein paar meiner Spielzege dran glauben, aber das hat sich gelohnt:
So langsam verstehe ich, was die alle mit Apple haben – da steckt eine Menge Liebe zum Detail in Hard- und Software…

Erstaunlich unproblematisch war die Einrichtung von WLAN/Airport: WPA war kein Problem!

Und Firefox läuft auch :-)

Googleearth, Neooffice (Portierung von OpenOffice.org) und Cyberduck (FTP-Client) waren auch schnell installiert – jetzt muss ich noch einen WYSIWYG-HTML-Editor finden und dann kann es sich an der Tagesfront bewähren ;-)

Ein weiteres Highlight: mein DruckScanDing (HP Photosmart C5180) wurde nach Download der Treiber bei HP (120 MB) und Installation sofort und locker übers Netzwerk erkannt. Scannen und Drucken funzen ohne Probleme! Nur dass HP Treiber und Software recht voluminös und aufdringlich sind ist kein Unterschied zu Windows :-(

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