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Ich glaub ich spinne…

415 MB für ein Programm, das mir PDF-Dateien auf dem Mac nicht besser als die Vorschau anzeigen kann? Nö! Auch wenn Speicher heutzutage ja nix mehr kostet.

Dabei ist der Acrobat Reader X unter Windows doch richtig schlank geowrden – und selber der 9er hat auf dem Mac nur rd. 170 MB. Die spinnen doch! Dafür setze ich hier auch keinen Link zu Adobe. So.

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Size does matter!

Leute, lasst Euch nix erzählen, ein 27″- iMac ist durch nichts zu toppen! Da gilt ausnahmsweise, dass es eben doch auf die Größe ankommt!

Aber von Anfang an:
Ich hatte ein 2008er MacBook (weiss) mit 2,4 GHz Core2Duo, 4 GB RAM und einer 160 GB SSD.
Die SSD hat dem Macbook Anfang des Jahres nochmal einen gehörigen Schub gegeben, wurde aber langsam doch zu klein.
Seit ich das iPad habe, ist das Macbook eh nur noch als stationärer und trotz SSD inzwischen ständig überforderter Rechner gelaufen – also stand ein Hardwareaustausch an.

Einen mobilen Rechner habe ich wegen des iPads für mich mal  ausgeschlossen; zur Not hängt an der Hifi-Anlage noch ein Netbook, das man mißbrauchen kann ;-)
Also muss ein stationärer Rechner her, auch wenn his Steveness mal das Ende dieser Rechnergattung vorhergesagt hat. Aber was weiss schon Steve von Stephan?

Ein Mac mini kam wegen der  nicht mehr zeitgemäßen Hardware nicht in Frage. Bleibt ein iMac. Die habe ich mir dann mal näher angeschaut und es war gleich klar, dass es ein 27er sein muss: soooooooo viel Platz und die Möglichkeit, die SSD aus dem MacBook als Systemplatte zu verbauen.
Bestellt hatte ich den 27er  mit 3,2 GHz Core i3 und 4 GB RAM. Weil das Ding bei Amazon rd. 120 € preiswerter war als bei Apple habe ich gleich nochmal 4 GB RAM mitbestellt. Das Crossupgrade auf VMWare Fusion 3.1 für knapp 10 € war auch noch drin.

Die Lieferung erfolgte Amazon-typisch schnell, das Auspacken war eine Freude und der Migrationsassistent machte seine Arbeit bestens! Nach knapp 3 Stunden war der iMac im Grunde komplett einsatzbereit.
Hinweis zum Migrationsassistenten: auf jeden Fall vor der Migration alle Systempdates auf beiden Rechnern einspielen und auch auf beiden Rechnern die Zugriffsrechte der Volumes über das Festplattendienstprogramm reparieren lassen. Auf dem neuen Mac habe ich dann einen temporären User angelegt, den ich nach erfolgreicher Migration gelöscht habe.

Was kommt noch? Das Macbook wird geplättet und nach einer angemessenen Zeit verkauft. Aber vorher muss die SSD noch raus und in den iMac eingebaut werden – das wird ein Spass! Ebenso verkauft werden die BT-Tastatur und die Magic Mouse, die zum Lieferumfang des iMac gehörten, da ich die vorher schon hier im Einsatz hatte. Trotzdem hat der Spass insgesamt viel Geld gekostet…

Bei so viel Invest wird der iMac auf jeden Fall zum Hauptrechner – Zeit für ein paar Migrationen…

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Splinter Cell auf dem iPad

Heidenei, das juckt jetzt aber :-)

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Pixelmator-Update auf Version 1.6

Pixelmator-Updates kommen selten, aber wenn, dann haben sie es in sich. So auch dieses hier…

Voller 64-bit-Support, SoZiale Netze und Import von Geräten wie Scanner und Kameras… das kann sich sehen lassen :-)

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Mac-Screencast: Schlagschatten mit Pixelmator

Seit Snow Leopard kann Quicktime 7 ja auch den Bildschirm aufnehmen. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und habe mir dazu in kleines, sehr überschaubares Thema vorgenommen: wie erstellt man in Pixelmator einen Schlagschatten?

Einfachste Methode: man nimmt die Freeware MiniShadow und machts damit ;-)
Alle anderen duplizieren Ebenen und wenden einen Weichzeichnungsfilter an. Wie das genau geht? Guckst Du hier:

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Das Prinzip gilt eigentlich für jedes Pixelprogramm wie z.B. GIMP. Pixelmator ist allerdings deutlich eleganter zu bedienen ;-)

Anmerkung am Rande: die Übertragung aus Quicktime direkt nach Youtube scheint die unbewegten Sequenzen zu komprimieren. Nach dem Hochladen stimmten jedenfalls Bild und Ton nicht überein. Mit iMovie ging das dann besser…

Auf jeden Fall macht´s Spass und ein Filmchen sagt mehr als tausend Screenshots ;-)

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iPad/iPhone: Slayer Pinball Rocks HD

Es gibt ja für das iPad und das iPhone einige Flipperanwendungen, aber bei “Slayer Pinball Rocks HD” ist die Musik eindeutig am besten. Warum? Darum! Dafür hat man dann auch nur einen Tisch, aber für den kleinen Zockerspas zwischendurch langts allemale!

Gibt´s grade für 2,39 € im App-Store für iPad und iPhone. Richtig Spass machts aber nur auf dem iPad :-)

Wie man auf dem zweiten Screenshot sieht, kann man sein Ergebnis hochladen und mit dem anderer Leute vergleichen….

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