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Mac: Lion als VM

Bei Caschy und anderen stand es letztens: Apple erlaubt die Virtualisierung von Lion unter Lion in zwei Instanzen.

Use Case? Testen, probieren… oder einfach: weil es geht ;-)

Wie es geht? Mit der aktuellen Beta von VMWare Fusion. Um die zu bekommen, musste man sich mit gültiger VMWare-ID fürs Betaprogramm bewerben. Leider hat VMWare die Bewerbungsseiten inzwischen vom Netz genommen. Aber wen´s interessiert, der wird sicher einen Weg zur Beta finden….

Der erste Eindruck ist jedenfalls sehr gut, besonders die Benutzeroberfläche von VMWare ist jetzt deutlich “maciger” geworden.

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Aus die Maus!

Nein, nicht für dieses Blog gilt “aus die Maus” , da habt Ihr Euch zu früh gefreut! Nein, die Magic Mouse von Apple und ich beenden unsere Zusammenarbeit, übrigens auf einseitigen Wunsch von mir.

Warum?

Nun, an der Optik hat´s nicht gelegen, im Gegenteil! Der magische Nager ist ein typisches Apple-Produkt: wunderhübsch und es macht Freude, das Mäuschen zu berühren. Das Ding arbeitet auch sehr präzise und das Scrollen macht damit wirklich Spass.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer:  Die Scrollfunktion verursacht in Anwendungen mit Landkarten spontane Zoomorgien! Kann man zwar ausschalten, wenn man das Ein-Finger-Scrollen deaktiviert, aber dann kann ich auch jede andere Maus benutzen. Pffff….
Erstaunlich ist, dass jede andere Maus völlig “normal” funktioniert. Haben andere eigentlich die gleiche Erfahrung gemacht?

Also was soll´s, da ich seit einer Sehnenscheidenentzündung vor ein paar Jahren eh ein großer Fan von Trackbällen bin, habe ich mir den Logitech Trackball M570 geholt. Fällt farblich vielleicht etwas aus dem Rahmen aber ist sehr präzise und braucht wenig Platz auf dem Schreibtisch.
Nie wieder ein “normales” Nagetier => Aus die Maus!

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Der iPhone-Datenskandal im Frühsommerloch

Also wirklich, ich fasse es nicht!

Auf so ziemlich jedem Tech-Blog, auf so ziemlich jedem Netzpolitik-Blog, bei Heise und im Mainstream bei Spiegel, Stern und Co. empören sich die Autoren oder Kommentatoren, dass man aus einem iPhone (besser: iPhone-Backup) die Positionen auslesen kann, an denen man sich mit diesem Telefon befunden hat. Daneben gibt es zum Glück aber  auch pragmatische Stimmen.

Passt ja prima in die Zeitleiste, wo es doch kurz vorher erst den Dropbox-Datenskandal gegeben hat….

Hallo? Ein Smartphone mit eingebautem GPS und vielfältigsten Möglichkeiten dieses zu nutzen (incl. einer App, die mir anzeigt wo mein Telefon grade ist) speichert natürlich diese Positionen auch ab. Und natürlich will Apple die haben, um Geodienste oder geobezogene Werbung anzubieten. Und natürlich werden die Provider die Positionen aus den Funkmasten triangulieren und speichern um QOS zu gewährleisten – wer den Kuchen will, darf nicht über Kalorien jammern!

Wer das alles nicht will, der soll sich kein Mobiltelefon anschaffen sondern wie früher kabelgebunden von zu Hause aus telefonieren!
Doch halt: selbst dort weiß mein Provider, wo ich gerade bin! Ein neuer Datenskandal dräut am Horizont!?

Machen wir uns doch nichts vor: es wird immer und überall gespeichert, gelogged oder was auch immer, wenn IT in irgendeiner Weise  beteiligt ist. Jeder Router, jede Firewall, jeder Server speichert Logs. Das liegt in der Natur der Sache, die Kisten wollen schließlich auch administriert werden und dazu muss man gelegentlich einen Blick in die Logs werfen.
Der gläserne Bürger ist datenmäßig längst möglich – er wird Realität, wenn mal jemand diesen Datenwust in Form und Zusammenhang bringt.
Doch dazu muss er viele Hürden und Systeme überwinden – eine relative Sicherheit also. Keine Panik!

Eben kam im heute journal natürlich auch ein Bericht über Apples (vermeintliche) Sammelwut und der Hinweis auf http://oo.apple.com – eine opt-out-Webite von Apple, bei der man sein Gerät aus den personalisierten iAds austragen kann. Das Ergebnis sieht so aus:

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Echte Fanboys…

ohne Worte :-D

An Apple a Day...

An Apple a Day...

via

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Mac: Tastenkombination für das übergeordnete Verzeichnis

Als Tastaturjunkie habe ich ja eigentlich nichts am Windows-Explorer auszusetzen: man kann viele Aufgaben mit der Tastatur erledigen.

Da habe ich mit dem Finder (das Äquivalent unter Mac OS X) schon eher mal Probleme, aber glücklicherweise habe ich jetzt (erst?) eine lebenswichtige Tastenkombination für die Navigation in Verzeichnisstrukturen gefunden:

cmd – Pfeil auf wechselt in das übergeordnete Verzeichnis!
Unter Windows wäre das die Backspace-Taste.

Das macht mir das Leben leichter… kennt Ihr vielleicht noch andere nützliche Tastenkombinationen für den Finder?

Update:
Auf dieser Apple-Seite ist die komplette Liste aller Tastenkombinationen….

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Mac: Schneller booten

Wenn der Bootvorgang beim Mac zwischen dem ersten Gong und dem Apple-Logo ungewöhnlich lange dauert (z.B. nachdem man eine zweite Festplatte eingebaut hat), dann lohnt es sich, in den Systemeinstellungen nochmal explizit das Startvolume festzulegen. Länger als 5 Sekunden dürften bis zum Logo normalerweise nicht vergehen.

Ansonsten sucht das BIOS einen Bootserver – bis der Timeout kommt dauert’s dann halt  was…

Warum schreibe ich das? Gestern eine SSD zusätzlich zur Festplatte als Systemplatte eingebaut (Danke, Tobias!) und genau das oben beschriebene Phänomen gehabt. Das Staunen war schon groß, als statt des zu erwartenden rasend schnellen Bootvorgangs der Rechner erstmal 20 Sekunden brauchte um sich zu sortieren…

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