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Artikel Tagged ‘Apple’

Ein Buch sie alle zu beglücken…

20. Februar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

… oder so. Auf jeden Fall ist “Das Grundlagenbuch zu Mac OS X 10.6 Snow Leopard” vom Verlag Mandl und Schwarz ein Wälzer mit rund 600 Seiten und Vollständigkeitsanspruch.

Ich habe mir seinerzeit Mac OS X so angeeignet, wie ich es mit jeder neuen Software tue: intuitiv, eher spielerisch und mit gelegentlicher Webunterstützung. Tatsächlich besuche ich auch beruflich nur wenige fachliche Lehrgänge, ich finde training on the job für mich effektiver.
Wie dem auch sei, das freundliche Angebot des Verlages, mal besagtes Buch zu testen hat dann doch gereizt – quasi als Erfolgskontrolle, ob ich nach fast drei Jahren Mac OS X auch das Wesentliche verinnerlicht habe.

Zum Buch:

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Ich kam, sah und linkte: 27.01. – 5.02.

5. Februar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

iPhone/iPod touch als Mausersatz

29. Januar 2010 Stephan A. 2 Kommentare

Von Logitech gibt es  seit einiger Zeit eine  (kostenlose) Software namens “Touch Mouse” für das iPhone/den iPod touch an, mit der diese Geräte zur Ersatzmaus oder besser zum Trackpad für einen Windows-PC oder einen Mac werden können. Man benötigt dazu ein Stück Software für das iPhone (AppStore-Link) und die Server-Software für den Rechner.

Hat zuletzt Fidel hier prima beschrieben. Bei den Kommentaren zu seinem Beitrag tauchte mit Snatch ein ein ähnliches Produkt auf, das ich mir mal anschauen möchte.

Snatch kommt in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Variante daher. In beiden Fällen benötigt man wie bei Logitech eine Server-Software für MacOSX oder Windows. Die Server-Software ist fix eingerichtet.

Die Free-Version (AppStore-Link) macht eigentlich das Gleiche wie Logitechs Lösung, nämlich Trackpad spielen. Das ist an sich schon recht nett, aber noch nix wirklich besonderes. Snatch ist allerdings so freundlich und prallt von den Bildschirmrändern wieder zurück… das hat Unterhaltungswert ;-)
Ausserdem kann Snatch die Verbindung mit einem Passwort absichern.

Die kostenpflichtige Variante (2,99 € im AppStore) kann dafür aber auch eine Tastatur einblenden und bietet vor allem, sich Fernbedienungen für seine Programme zusammenzubauen. Oder man lädt sich eine bereits fertige von der Webseite runter.
Ob man die Tastatur auf dem iPhone bedienen möchte hängt vom individuellen Anwendungsfall ab: ich habe keinen Mac Mini am 42″-Flachbildschirm und finde die Remote-App von Apple für mein Netbook mit iTunes genial. Aber um z.B. Präsentationen vorzuführen (die Powerpoint-Remote von Snatch tut´s auch grösstenteils unter Impress) hat das Ding eindeutig einen Mehrwert (s. Screenshot unten).
Einzige Voraussetzung: man muss sich im gleichen Netzwerk befinden (über das das iPhone dann via WLAN eingebunden wird) oder man baut zwischen PC und iPhone ein adhoc-WLAN auf. Hier auf die Firewall am PC achten!
Snatch empfiehlt übrigens unter Windows die Installation von Bonjour, das es hier gibt. Die 64-bit-Version ist hier zu finden.

Was allen getesteten Versionen und auch der Logitech-Lösung anhaftet ist eine leichte Verzögerung bei der Mauszeigerbewegung, wenn ein paar Sekunden Stillstand war. Dann stockts etwas – sowohl unter Windows als auch unter MacOSX, sowohl über WLAN als auch übers Netzwerk.

Ob die exakte Positionierung Übungssache ist, weiss ich nicht. Ich kam jedenfalls als Mausersatz mit dem Ding mehr schlecht als recht zurande. Dabei habe ich normalerweise keine Probleme mit Mäusen, Trackpads, Tracksticks und Trackballs (die mag ich besonders). Da bleib ich dann lieber bei der Magic Mouse oder bei meinem Trackball, der sich für mobile Notebookarbeiten hervorragend eignet, weil er nur minimalen Platzbedarf hat. Andererseits: besser als das fummelige Trackpad meines eben erwähnten Netbooks ist´s allemal. Da geht dann probieren über studieren.

Überhaupt:  man muss sich überlegen, wie Snatch mit seinen Möglichkeiten ins eigene Umfeld passt.
Für die Powerpointer kann sich Snatch durchaus lohnen, das ist deutlich preiswerter als ein Presenter und kann´s genausogut, wenn man die Anbindung mal erledigt hat  ;-)

Für “reinrassige” Mac-User, die Keynote verwenden gibts für die Präsentation natürlich noch die unschlagbare App von Apple für 0,79 € im Appstore. Die App hat den Vorteil, dass sie die Slides auch in klein auf dem iPhone/iPod touch verkleinert anzeigt. Wie gesagt: nur für Keynote.

Ein paar Screenshots:

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Alle reden über´s iPad…

28. Januar 2010 Stephan A. 3 Kommentare

.. ich nicht. Ich sehe mich ausserhalb der Zielgruppe. Es interessiert mich nicht.

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Ich kam, sah und linkte: 30.12. – 22.01.

22. Januar 2010 Stephan A. 2 Kommentare

Mac: Firefox beschleunigen

12. Januar 2010 Stephan A. 6 Kommentare

Angeregt durch dieses lesenswerte Posting von Mark wollte ich mal schauen, wie man denn die SQLite-Datenbanken vom Firefox unter MacOS X “vacuumisieren”, also reorganisieren, kann… und siehe da, SQlite ist im Gegensatz zu Windows schon an Bord! Mac ist ja so easy ;-)

Es reicht also völlig aus, gelegentlich folgendes Script laufen zu lassen:

cd ~/Library/Application\ Support/Firefox/Profiles/
for a in */*.sqlite; do sqlite3 $a ‘VACUUM;’; done

Damit werden alle SQlite-Datenbanken im eigenen Userverzeichnis reorganisiert.

Vorher aber den Firefox beenden!

Das ganze in Applescript umzusetzen überlasse ich denen, die sich damit auskennen; ich habe mir ein Shellscript draus gebastelt:

Vor die erste Zeile ein “#!/bin/bash” setzen, abspeichen. Dann CMD+I und bei “Öffnen mit” das Terminal eintragen (zu finden unter “Dienstprogramme”).

Danach ein Terminalfenster öffnen und “chmod +x [Dateiname]” eingeben. Hilfweise geht natürlich auch “chmod +x” und dann die Datei mit der Maus in das Terminalfenster ziehen.

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Ich kam, sah und linkte: 23.12. – 30.12.

30. Dezember 2009 Stephan A. Keine Kommentare

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Ich kam, sah und linkte: 14.11. – 2.12.

3. Dezember 2009 Stephan A. Keine Kommentare

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Mac: Parallels Desktop 5

28. November 2009 Stephan A. Keine Kommentare

parallels5Dieses Jahr im Mai gabs bei MacUpdate eine Promo-Bundle-Aktion, bei der ich für mein Macbook den Parallels Desktop 4 erworben habe.

Ich bin eh ein grosser Freund der Virtualisierung und kann mit BootCamp nix anfangen. Lange habe ich VirtualBox genutzt (auf meinem Windows-PC tue ich das immer noch), aber auf dem Mac läuft seit Mai eine professionelle Software, nämlich Parallels.

Diese Software ist in einer neuen Version 5 erschienen, und ich habe lange gezögert, Geld in das Update zu investieren. Die Version 4 lief hervorragend, sehr stabil und m.E. auch sehr performant. Aber z.B. dieser Thread bei Macuser.de hat die Entscheidung leicht gemacht: die vollmundigen Werbeversprechen sollen dann doch tatsächlich der Wirklichkeit entsprechen…

We´ll see ;-)

Ich kam, sah und linkte: 3.11. – 7.11.

7. November 2009 Stephan A. Keine Kommentare
  • Dark Room | they.misled.us ::
    Dark Room is a full screen, distraction free, writing environment. Unlike standard word processors that focus on features, Dark Room is just about you and your text.
    Basically, Dark Room is a clone of the original WriteRoom that is an OS X (tiger) exclusive application.
  • ChocoFlop – Non-destructive image editing application for your mac ::
    Use your graphics card to edit your pictures in a snap, without destroying them.
    ChocoFlop allows you to edit your photos or design stuff using Apple’s CoreImage technology. It takes advantage of the power of your graphics card (GPU).
  • open sword – pixen ::
    Pixen is an innovative graphics editor for the Mac. It’s designed from top to bottom for pixel artists—people who make low-resolution raster art like the sprites you see in old video games. But it’s great for artists of all arenas: Pixen is like a very powerful MSPaint or a simpler, more agile Photoshop. And best of all, it’s Free!

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