Heidenei, das juckt jetzt aber ![]()
von Stephan A. am 06. Aug. 2010 in Posts
von Stephan A. am 14. Jul. 2010 in Posts
Pixelmator-Updates kommen selten, aber wenn, dann haben sie es in sich. So auch dieses hier…
Voller 64-bit-Support, SoZiale Netze und Import von Geräten wie Scanner und Kameras… das kann sich sehen lassen

von Stephan A. am 10. Jul. 2010 in Posts
Seit Snow Leopard kann Quicktime 7 ja auch den Bildschirm aufnehmen. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und habe mir dazu in kleines, sehr überschaubares Thema vorgenommen: wie erstellt man in Pixelmator einen Schlagschatten?
Einfachste Methode: man nimmt die Freeware MiniShadow und machts damit ![]()
Alle anderen duplizieren Ebenen und wenden einen Weichzeichnungsfilter an. Wie das genau geht? Guckst Du hier:

Das Prinzip gilt eigentlich für jedes Pixelprogramm wie z.B. GIMP. Pixelmator ist allerdings deutlich eleganter zu bedienen ![]()
Anmerkung am Rande: die Übertragung aus Quicktime direkt nach Youtube scheint die unbewegten Sequenzen zu komprimieren. Nach dem Hochladen stimmten jedenfalls Bild und Ton nicht überein. Mit iMovie ging das dann besser…
Auf jeden Fall macht´s Spass und ein Filmchen sagt mehr als tausend Screenshots ![]()
von Stephan A. am 01. Jul. 2010 in Posts
Es gibt ja für das iPad und das iPhone einige Flipperanwendungen, aber bei “Slayer Pinball Rocks HD” ist die Musik eindeutig am besten. Warum? Darum! Dafür hat man dann auch nur einen Tisch, aber für den kleinen Zockerspas zwischendurch langts allemale!
Gibt´s grade für 2,39 € im App-Store für iPad und iPhone. Richtig Spass machts aber nur auf dem iPad ![]()
Wie man auf dem zweiten Screenshot sieht, kann man sein Ergebnis hochladen und mit dem anderer Leute vergleichen….
von Stephan A. am 24. Jun. 2010 in Posts
… und es ficht mich nicht an! Aber fangen wir vorne an:
Seit dem Update auf iOS4 kann man bei einem IMAP-Account auch den Inhalt der Notize-App mitsyncen lassen. Die Notizen tauchen dann im IMAP-Ordner “Notes” auf – im eigenen E-Mail-Client, im Webinterface oder auf einem anderen iOS-Gerät (das iPad bleibt zunächst aussen vor, weil es das Update dort erst im Herbst geben soll).
Im Grunde ist das eine tolle Sache: man hat alles in einer Inbox und beschränkt den Datenverkehr (und die Datenlagerung) auf einen eh schon vorhandenen Server.
Und da haperts bei mir: ich kann mit der universellen Inbox, die auch noch meine schnell dahingetippten Geistesblitze beinhalten soll, nix anfangen. “One Task, one App” würde die Sache besser treffen – oder: wenn ich Notizen will, dann will ich auch ein Notizenprogramm starten.
Für mich kommt da auf dem iPhone/iPad/Web nur SimpleNote (App-Store Link) in Frage:
kostenlos, schnell (!), überall verfügbar. Schlichtes Interface und verschiedene Desktop-Anwendungen auf dem Mac syncen mit SimpleNote.
Ich habe mich auf dem Mac für “Notational Velocity” entschieden (Empfehlung auf apfelquak), denn damit kann man die unterwegs erstellten Notizen wunderbar als RTF exportieren um diese Datei dann easy in Evernote zu ziehen.
Warum nicht gleich Evernote auf iPhone/iPad verwenden? Zumindest auf meinem iPhone 3G ist Evernote zu langsam. Notizen wollen spontan notiert werden und nicht mehrere Minuten auf den App-Start warten, nur damit man dann hinterher wieder auf ein Synchronisierungsproblem läuft. Evernote ist klasse, macht am Desktop und stellenweise auf dem iPad wirklich Sinn – aber zum schnellen merken von unterwegs ist es nicht zu gebrauchen.
Also: eine Lanze für Simplenote!
Wie siehts bei Euch mit Notizen aus? Nutzt die eigentlich jemand?
von Stephan A. am 15. Jun. 2010 in Posts
Da flattert aber eine große Portion Update ins Haus: 641 MB. Wie hat man das eigentlich früher per Modem gemacht?
Das sind die Verbesserungen/Änderungen:
“Das 10.6.4 Update wird allen Benutzern von Mac OS X Snow Leopard empfohlen. Es enthält Safari 5 sowie allgemeine Fehlerbehebungen für das Betriebssystem zur Optimierung der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Macs, einschließlich Fehlerbehebungen für:
Von den genannten Problemen hatte ich bisher zwar keines, aber ein Update ist immer gut – in zwei bis drei Tagen! Derweil sollte man besser mal horchen, ob es nicht noch ein Update fürs Update gibt!
von Stephan A. am 09. Jun. 2010 in Posts
… sind nun wirklich unzertrennlich. Umso erfreulicher, dass ich in ein paar Wochen meinen Vertrag bei T-Mobile (Telekom seit neuestem) verlängern kann und mir dann gegen Jahresende ein subventioniertes iPhone 4 zulegen werde.
Übrigens war heute zu lesen, dass man man nicht wie öfter kolportiert seinen Vertrag drei Monate vor Ablauf kündigen muss um in den Genuss eines subventionierten Gerätes zu kommen. Wenn man nichts macht, verlängert sich passiv der Laufzeitvertrag um ein weiteres Jahr. Das Recht auf ein subventioniertes Gerät bleibt bestehen – wenn man diese Karte dann zieht bindet man sich ab diesem Zeitpunkt dann für zwei Jahre an die Telekom.
Achso, vorher kommt aber auch noch ein iPad bei mir an und dann hab ich für dieses Jahr genug Geld nach Cupertino gekarrt….
von Stephan A. am 07. Jun. 2010 in Posts
Sehr viel leichter geht es mit dem Microsoft IT Environment Health Scanner. Hierbei handelt es sich nach offizieller Aussage von MS um ein Diagnosetool für kleine und mittlere Netzwerke.[...]
von Stephan A. am 25. Mrz. 2010 in Posts
von Stephan A. am 17. Mrz. 2010 in Posts
So ein WordPress-Theme ist ja ständig im Umbruch, zumindest wenn man sich nicht zu einem teuren Profi-Theme hat hinreissen lassen. Mein Theme ist zwar derzeit recht nett, aber irgendwie… naja, was neues muss her. Das möchte ich aber ausgiebig anpassen und testen. Das kann man zwar mit einem Zweitblog machen, ist aber lästig: Dateien lokal ändern, per FTP hochladen usw…
Deswegen kam mir dieser Beitrag von Cywhale auch gerade recht. Er beschreibt da, wie man sich eine lokale Webumgebung (LAMP) unter Linux aufbaut und ein WordPress dort reinkopiert.
LAMP? Linux, Apache, MySQL, PHP – kann ich auch, dachte ich. Am Mac habe ich die Werkzeuge um am Theme zu arbeiten, inklusive Parallels für eine virtuelle Linuxmaschine als Basis. Ein neues Ubuntu war schnell installiert, der Rest ging auch zügig von der Hand, schliesslich mache ich ja immer tapfer Backups vom Blog und der Datenbank.
STOP!
Ist sicher eine gute Sache, so eine virtuelle Maschine, das muss man nicht weiter erörtern. Aber einen wirklichen Vorteil bringt es nicht im Vergleich zu einem Zweitblog und Overhead erzeugt sie zudem. Besser gehts mit MAMP: die notwendige Systemumgebung
(Mac, Apache, MySQL, PHP) für den Mac und das mac-typisch “non-invasiv”, also ohne Spuren bei der Beseitigung zu hinterlassen. Kostenlos ist die free-Version obendrein.
Warum MAMP? Nun, LAMP ist Linux, da lag es nahe, Mutter Google nach “M” statt “L” zu fragen, also nach MAMP. Es gibt auch ein XAMPP-Projekt, das für fast alle Plattformen verfügbar ist. Aber irgendwie las sich die Beschreibung von MAMP Mac-spezifischer und simpler. Der besondere Charme: wenn man keine besonderen Anforderungen hat, rennt MAMP out of the box, ohne dass man sich um Anpassungen von Apache oder MySQL kümmern muss. Konzentration auf den Kern der Sache. Anspruchsvollere Anwender sind bei XAMP besser aufgehoben.
MAMP installiert sich in einen Ordner unter /Applications, wo sich auch der Standardplatz für die htdocs befindet (kann aber geändert werden). Habe ich nicht geändert und mir damit auch irgendwelche Scherereien mit Apache-Modulen oder weissderhenkerwas erspart. Es geht ja um eine lokale Testumgebung, nicht mehr und nicht weniger.
Standardmässig werden die Ports 8888 für den Webserver und 8889 für PHPMyAdmin verwendet. Im Einstellungsdialog kann man auch die Standardports 80 und 3306 einstellen, muss aber beim Start von MAMP dann das Systemkennwort eingeben, weil das unter Mc OS X bei Ports < 1024 nunmal so ist.
Auch schön: man kann MAMP genau dann laufen lassen, wenn man es benötigt. Einfach die App starten und fertig. Dem einen sein Feature ist dem anderen sein Bug… ![]()
Die App bietet unter dem Button “Startseite öffnen” einen Link zu einer Infoseite und dort Verlinkungen zu u.a. PHPMyAdmin u.a. – siehe Screenshot.
So macht dann das themepimping Spass: lokal arbeiten und testen.
Kleine Ergänzung noch zu Cywhales Anleitung für den den Datenbankimport bzw. die Anpassung danach: bei meinen Installationen musste der Datenbankname ohne einfache Anführungszeichen gesetzt werden. Die SQL-Syntax sieht dann so aus:
UPDATE wp_options
SET wp_options.option_value=’http://localhost’
WHERE wp_options.option_value
LIKE ‘http://die-online-url%’
Screenshots:
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