Tag-Archive: Admin

Wenn der Admin Langeweile hat…

… dann läßt er mal einfach die Scheiben einer Festplatte frei ;-)

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Alle Jahre wieder: Sysadmin´s Day!

Der letzte Freitag im Juli ist der tradidionelle Hätscheltag für alle Sysadmins, inzwischen zum 11. Mal.

Alles Gute an die Kollegen – ich wünsche Euch Nerven wie breite Nudeln und grüße mit dem Song zum Tag:

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Ich kam, sah und linkte: 6.07. – 20.07.

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Ich kam, sah und linkte: 14.06. – 22.06.

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Ich kam, sah und linkte: 2.06. – 6.06.

  • Preview.fm ::
    Ganz simpel und schnell den iTunes-Store durchsuchen
  • Windows 7 | Master Boot Record Windows 7 reparieren » AMRILA ::
    [...] Musste man mit früheren Windows Versionen noch mit fdisk /mbr arbeiten, ist das mit Windows 7 nicht mehr möglich. Der Befehl lautet nun bootrec /fixmbr. [...]
  • ResizeMe | Mac ::
    [...] ResizeMe is a lightweight, incredibly easy-to-use batch image editor that allows you to create drop shadows, add a “shiny table” reflection effect, add text watermarks, convert, resize, crop and rotate thousands of your images and photos at once. [...]
  • Remote Desktop Manager ::
    Multi-Protokoll-Remote-Desktop-Verwalter: # Microsoft Remote Desktop and Microsoft Terminal Services, # Microsoft Remote Assistance, # RealVNC, TightVNC, UltraVNC and embedded VNC, # Citrix, # LogMeIn desktop shortcut, # Team Viewer, # Dameware, # Radmin, # pc Anywhere, # Ftp (Explorer, Filezilla and WinSCP), # Telnet, SSH, RAW and rLogin, # X Window, # Microsoft Hyper-V, # Microsoft Virtual PC, # Microsoft Virtual Server, # Microsoft Windows Virtual PC, # Sun VirtualBox, # VMware Player, # VMware Workstation, # VMware ESXi, # VMware vSphere
  • Active Directory und Windows Server | Diagnose und Reporting » AMRILA ::
    [...]Jedem AD / Windows Admin dürften die Support Tools bekannt sein. Wird nicht ständig damit gearbeitet, kann es im Fehlerfall einige Zeit dauern, bis der Fehler eingegrenzt wurde.

    Sehr viel leichter geht es mit dem Microsoft IT Environment Health Scanner. Hierbei handelt es sich nach offizieller Aussage von MS um ein Diagnosetool für kleine und mittlere Netzwerke.[...]

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Windows: per GPO die Firewall (und andere Dienste) deaktivieren

Es gibt im Domänenumfeld unter Windows immer wieder die Notwendigkeit, die  Clients ohne aktive Firewall laufen zu haben – Remote Control ist mal der einfachste aller Gründe.
Dazu kommt noch ein bunter Strauss Spezialanwendungen, die sich mit PC-Firewalls schwer tun.
Ja, man könnte auch einzelne Ports freigeben, aber solange man hinter einer Unternehmensfirewall sitzt und der Webverkehr durch diverse Proxies und Virenscanner läuft ist es in meinen Augen unkritisch, die Firewall auf den Clients abzuschalten.

Das kann man auf verschiedenen Wegen machen und der eleganteste sollte der Windows-eigene sein, über die Gruppenrichtlinien Firewall-Profile einzurichten. Hat das eigentlich bei jemandem mal funktioniert?

Wir haben bisher immer im Anmeldescript für die Rechner (also vor der Anmeldung) einen netsh-Befehl abgesetzt,

netsh firewall set opmode mode=disable

der aber nicht bei allen Rechnern zog (meine Vermutung: die Netzwerkkarten befinden sich vor der Anmeldung noch nicht in einem sauber konfigurierten Modus). Das führt dann zu Fehlermeldungen in besagten Programmen und zu Problemen bei der Softewareverteilung.

Nase voll und ab sofort wird über die Gruppenrichtlinie

Computerkonfiguration – Windows Einstellungen – Sicherheitseinstellungen – Systemdienste

der Firewall-Dienst deaktiviert. Mit dieser GPO kann man auch andere Dienste steuern, sehr feine Sache ;-)

Diese GPO wird per Sicherheitsfilter nicht an Notebooks verteilt, so dass die mit Firewalls rumlaufen. Dafür nutzen Notebookuser auch sehr selten die Spezialanwendungen ;-)

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Ich kam, sah und linkte: 26.03. – 10.04.

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iSCSI – NAS mal anders

Bildquelle s.u.

So ein NAS ist was feines: einstecken, Shares freigeben und freuen. Am besten noch, wenn alles schön über Gigabit-Ethernet miteinander kommuniziert.

Schade ist, dass alle das NAS nutzenden Systeme Netzwerkprotokolle einsetzen müssen, um Zugriff auf die Shares zu erhalten. Das erzeugt einen gewissen Overhead, den man je nach Anwendungsfall umgehen kann: mit iSCSI.

iSCSI ist im Grunde das gute alte SCSI-Protokoll für TCP/IP. Vorteil: kein Overhead, also mehr Speed. Die iSCSI-Platte erscheint wie eine lokale Festplatte. Nachteil: auf dem Hostsystem steigt die Last etwas.

Wann bietet sich iSCSI an? Im professionellen Umfeld als nette Ergänzung (z.B. Backup-Disks) zu einem FC-SAN oder um Archiv-Daten auszulagern. Man kann das NAS irgendwo in einem anderen Brandschutzabschnitt stehen haben, solange es dort ein Netzwerkkabel gibt, kann man sich darauf connecten.
Im privaten Umfeld kann man sich iSCSI als Datenspeicher vorstellen, wenn es keinen anderen Client gibt oder als Datenbereich für den einzigen Mac in einem Windows-Netz usw…

Wie bekommt man iSCSI? Auf Hostseite recht einfach, denn die meisten Netzwerkplatten (NAS) haben das schon mit an Bord. Ein iSCSI-Target ist dort meistens schnell über einen Assistenten eingerichtet.

Auf der Clientseite ist es komplexer: Windows Vista, 7 und Server 2008 haben einen sog. iSCSI-Initiator an Bord. Für Windows XP und Server 2003 gibts was von Ratiopharm Microsoft: klick. Die Einrichtung ist einfach und hier prima beschrieben.

Linuxer wissen sicher mehr als ich, denn ich kann nur auf das Wiki der ubuntuusers.de verweisen.

Für Mac-User gibt es hier den globalSAN iSCSI Initiator von Studio Networks Solutions kostenlos zum herunterladen. Nach der Installation befindet sich in den Systemeinstellungen der entsprechende Eintrag. Dort genügt es, die IP-Adresse des iSCSI-Hosts als “Portal” einzugeben (das Plus unten links). Danach muss man ggfs. noch die Zugriffsdaten eingeben, den Haken bei persistent setzen wenn man das Laufwerk dauerhaft verbinden möchte und auf connect klicken.

Wie bei Windows muss das Laufwerk erst formatiert werden – am Mac heisst das natürlich “initialisieren” und geschieht im Festplatten-Dienstprogramm unter “Löschen”.

Noch Fragen? Her damit!

Ansonsten: viel Spass ;-)

Bildquelle: flickr

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Virtuelles Linux und die Netzwerkkarten….

Man kennt das: wer einen virtuellen Rechner auf eine andere Plattform oder einen anderen Host migriert, der hat damit zu kämpfen, dass die VM eine neue Netzwerkkarte bekommt. Unter Windows richtet man das per klicki-bunti, aber Linux-Server haben schlicht und einfach kein eth0 mehr.. aber wo ist es hin?

“Schuld” hat UDEV, das die (neue) Netzwerkkarte einfach umbenennt.
Die Eingabe von dmesg |grep net gibt Aufschluss:

UDEV hat also die eth0 in eth1 umbenannt. Ist ja auch logisch: neue virtuelle Hardware = neue Netzwerkkarte = neue MAC. Leider liess sich bei unserem ESX die MAC-Adresse nicht einfach auf den alten Wert setzen, da die Vendor-ID vorgegeben war :-(

Man hat jetzt zwei Möglichkeiten  – oder mehrere, aber ich hab nur diese beiden auf Anhieb gefunden ;-)

In der Datei /etc/network/interfaces einfach aus eth0 einfach eth1 machen (auch für die statischen Einstellungen). Ist easy, aber man sollte das dokumentieren…

Oder aber man sucht in /etc/udev/rules.d die xx-persistent-net.rules und löscht dort den alten Eintrag für eth0. Danach eth1 in eth0 umbenennen.

Danach ein reboot und alles ist gut.

Wie ist das unter XEN? Gleiches Problem? Und was ist mit VirtualBox und mit Parallels? Gibt es das Problem dort auch oder ist das einfacher zu umschiffen? Fragen, Fragen, Fragen…

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Ich kam, sah und linkte: 27.01. – 5.02.

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