Passend zum vorigen Beitrag hier eine 360°-Ansicht des Discovery-Cockpits. Beeindruckend!
Eine Ära endet
Heute startet um 17:26 MESZ die Atlantis zum letzten Flug eines Space Shuttle ever… eine Ära geht zu Ende!
Den Livestream dazu gibts unter anderem hier; bei der Raumzeit gibts dazu passend einen Podcast.
Bye, Space Shuttle, bye…
Update:
Ein fast astreiner Start; bei Sekunde 31 gab es ein kurzes Päuschen aber dann hob die Atlantis blitzsauber ab:
Bildquelle: europeanspaceagency
Wie erzeuge ich einen Hype?
… indem ich mein Angebot künstlich verknappe. Zuletzt gesehen bei Google+.
Da werden Neuwebtypisch nur Leute mit Invites zugelassen und selbst die kommen nicht rein. Ergebnis: alles ist so aufgeregt wie der gemeine Apple-Fanboy vor der WWDC. Und während man eben so aufgeregt vor sich hin wartet, sterilisieren stilisieren andere das Ding zum “next big thing”.
Menno!
Sie wurden bedient von Internet
Toll, dieses Internet!

Unser Westweg
In den letzten Tagen sind wir sieben Etappen des Westweges gelaufen gewandert:
- Hausach – Wilhelmshöhe, 21 km
- Wilhelmshöhe – Kalte Herberge, 22 km
- Kalte Herberge – Hinterzarten, 26 km
- Hinterzarten – Wiedener Eck, 27 km
- Wiedener Eck – Blauen, 22 km
- Blauen – Wollbach, 16 km
- Wollbach – Basel, 19 km
Insgesamt waren das 153 der 285 km langen Gesamtstrecke Pforzheim – Basel. Aber auch unsere “kleine” Variante war anstrengend genug
Entgegen der “klassischen” Etappenaufteilung sah unsere Route ab dem Wiedener Eck etwas anders aus: die meisten gehen vom Wiedener Eck bis nach Kandern (32 km) um am Tag danach direkt bis Basel (26 km) zu kommen. Wir haben eine Etappe mehr geplant und sind vom Wiedener Eck 22 km bis zum Hochblauen, von dort 16 km nach Wollbach und dann erst vollends nach Basel gegangen.
Die Kontraste können bei dieser Streckeneinteilung nicht größer sein: das Wiedener Eck ist ein ****-Haus mit vorzüglicher Küche. Noch eine Nummer besser und exklusiver ist der Pfaffenkeller in Wollbach (kann man nur empfehlen, die schönste Unterkunft der ganzen Tour).
Dazwischen liegt dann das Berghotel Hochblauen, das eindeutig schon viel bessere Zeiten gesehen hat… und unter inzwischen neuer Leitung hoffentlich auch wieder sehen wird, denn die Aussicht ist grandios. Leider ist das Blauenhaus eher “luxusfrei”, um es mal nett zu formulieren. Immerhin, das Zimmer war sauber und das Bad frisch renoviert…
Für uns wars allemal recht, wir wollten nach über 20 km nicht noch weitere 10 km bis Kandern absteigen.
Und nächstes Jahr? Vielleicht den Querweg Freiburg–Bodensee? Auf jeden Fall aber den West Highland Way

















