Archiv | Dezember, 2010

Helmut Schmidt über Außenministrant Westerwelle

… ohne Worte…

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Mac: Schneller booten

Wenn der Bootvorgang beim Mac zwischen dem ersten Gong und dem Apple-Logo ungewöhnlich lange dauert (z.B. nachdem man eine zweite Festplatte eingebaut hat), dann lohnt es sich, in den Systemeinstellungen nochmal explizit das Startvolume festzulegen. Länger als 5 Sekunden dürften bis zum Logo normalerweise nicht vergehen.

Ansonsten sucht das BIOS einen Bootserver – bis der Timeout kommt dauert’s dann halt  was…

Warum schreibe ich das? Gestern eine SSD zusätzlich zur Festplatte als Systemplatte eingebaut (Danke, Tobias!) und genau das oben beschriebene Phänomen gehabt. Das Staunen war schon groß, als statt des zu erwartenden rasend schnellen Bootvorgangs der Rechner erstmal 20 Sekunden brauchte um sich zu sortieren…

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So ist es!

Erklärung hier

via RTMF /  Sauerstoff. (der Schreibfähler ist nicht von mir!)

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Lustisch | Lachanfall

Heute ist so ein Tag, da braucht man was lustiges… unbedingt Lautsprecher einschalten!

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JMStV visualisiert

Der JMStV (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag) soll ja ab nächsten Januar verschärfte Regeln für Internetinhalteanbieter (vulgo Webseitenbetreiber) bringen, damit das Internet sicherer, weniger jugendgefährdend und überhaupt wird. Als wenn sich findige Pubertisten von sowas abhalten liessen…

Trotzdem, die Materie ist komplex und bei spreerecht.de (zwei Rechtsanwälte) gibt es diese anschauliche Visualisierung – Dankeschön!

Was lernen wir daraus? Irgendwas zwischen “Nix” und “Aussitzen”.

via

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Wikileaks – kurz und bündig

Wikileaks ist in ja gerade berühmter als Eisbär Knut – mag man auch dazu stehen wie man will.

Es geht um Pressefreiheit und Transparenz auf der einen Seite und um Interessen von Staaten an schützenswerten Informationen (hier besonders die für die Sicherheit der  Truppen in Afghanistan relevanten Dokumente) auf der anderen Seite. In der Konsequenz aus dem Verhalten von Internet-Konzernen wie Amazon und Paypal geht es auch um das freie Internet. Alles Themen mit großen Dimensionen.

Dass aber die große deutsche  Tageszeitung mit den vier Buchstaben den Wikileaks-Gründer  Julian Assange als “Internet-Verräter” in der heutigen Ausgabe betitelt ist ja mal wieder typisch.

Aber wie haben es die Ärzte so schön gesungen?

[...] Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht
Aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht”

Klar, wenn der Vergewaltigungsvorwurf stimmt, dann gehört das auch verfolgt.

Kurz und bündig bringt Philip Banse das Thema in einem Kommentar für den Deutschlandfunk auf den Punkt. Sehr lesenswert.

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