… im Sindelfinger Rathaus. Jedenfalls bei Foursquare. Ob das gut ist? Keine Ahnung, Hauptsache der richtige Rathauschef und damit mein Arbeitgeber fühlt sich dadurch nicht auf den Schlips getreten
Sinn und Unsinn von Foursquare werde ich in nächster Zeit mal versuchen zu ergründen – Bericht folgt.
Nur soviel vorab zu Foursquare: es handelt sich um einen Dienst, bei dem man sein Bewegungsprofil ablegen darf. Applikationen für Smartphones (in der Regel mit GPS-Empfänger) ermöglichen es relativ simpel, an Orten “einzuchecken”. Das Einchecken wird dann laut auf Twitter oder Facebook veröffentlicht. Muss man wollen, kann man unterdrücken.
Jeder Check-In erzeugt Punkte, die man sammeln kann. Dazu kommt dann das soziale drumherum mit “Freunden” usw… ist natürlich witzig, dass sich dort immer die gleichen Nasen wiedersehen, deren Blogs und Tweets man liest, mit denen man vielleicht schon “gewaved” hat usw. Der eigene kleine digitale Mikrokosmos…
Wie gesagt, ich schau´s mir an und dann sehen wir weiter. Übrigens hat Stefan hier auch einiges Lesenswerte über Foursquare rausgelassen.






Herzlichen Glückwunsch !
Bei “Nasen” fühle ich mich ja fast persönlich angesprochen
Heute war Foursquare den ganzen Nachmittag und frühen Abend nicht erreichbar, da merkt man erst, wie oft man den Mist bereits nutzt …