Vier fingernagelgroße GB

Ich bin immer wieder fasziniert… vier GB auf Fingernagelgröße!

Mein erster Rechner hatte 2 Diskettenlaufwerke mit je 1,2 MB! Ich erinnere mich noch, wie wir zu zweit eine 60 MB-Platte in eine AS/400 B35 gewuchtet haben…. und dass ich extrem stolz war, meine beiden 80 MB-Platten in meinem 386er mit 33 MHz unter DR DOS 6 und SuperStor verdoppelt zu haben. 320 MB – wer würde jemals so viel Platz brauchen?

Heute lachen wir darüber… und morgen fragen wir uns, wie wir den ganzen Schrott zukunftssicher archivieren wollen. Aber das ist eine andere Geschichte.

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3 Responses to Vier fingernagelgroße GB

  1. eumel 30. Dezember 2009 at 00:09 #

    Nimm das Plastik rundherum weg, dann wird es noch kleiner! Bin auch immer fasziniert. Von meinem Sinclair ZX 81 abgesehen hatte mein 286er neben einem 3 1/2″ noch ein 5 1/4″-Laufwerk. Und sooo lang ist das auch noch nicht her. Ja, da hat sich in Punkto Baugröße und Kapazität aber ich im Preis/Leistungsverhältnis mächtig was getan.
    Und ich bin mit meinen 50 Jahren noch nicht alt genug um nicht neugierig zu sein, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird. Wir dürfen gespannt sein!

  2. cimddwc 30. Dezember 2009 at 09:34 #

    1,2-MB-Disketten? Welch Luxus! Mein guter alter CPC hatte 360 KB auf 3″, und wenden musste man die Disketten auch noch manuell. Eine 20-MB-Festplatte war damals praktisch unbezahlbar.

    Mein erster PC (386DX mit 20 MHz) hatte dann natürlich auch primär ein 5¼”-Laufwerk, das 3½” war eine (teure, aber trotzdem gekaufte) Option…

  3. Stephan A. 30. Dezember 2009 at 09:38 #

    Jau, ich erinnere mich noch, wie ich eine Platte mit 10 MB gekauft habe, die mit einem RLL-Controller auf 12 MB gepimped wurde. Das ging bestimmt an die 1.000 DM damals….

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