Archiv | Oktober, 2009

Ubuntu 9.10 – Karmic Koala

Karmic Koala

Im Zuge einiger Rechnerumstellungen bei mir ist es wieder an der Zeit, sich mit Linux, insb. mit Ubuntu, zu beschäftigen. Das Interesse ist ein wenig eingeschlafen in letzter Zeit, aber die neue Version scheint wieder einen Blick zu lohnen.

Während die virtuelle Maschine auf die ganz frisch erschienene Version Karmic Koala aktualisiert, liegt in einem alten IBM Thinkpad T22 der Netbook-Remix. Mal sehen, was damit so anzufangen ist :-)

Ansonsten halte ich es wie Zero – die Torrents sind bei mir auch zum Seed freigegeben, damit die Bandbreiten auch so gut bleiben, wie sie derzeit sind:

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Windows 7… na und?

win7-header-kleinHm, da habe ich mir einen neuen PC gekauft und mich richtig drauf gefreut, mich ein paar Tage ausgiebig mit Windows 7 auseinandersetzen zu können. Und was ist? Alles ganz harmlos!

Kennste eins, kennste alle – so ungefähr gehts mir mit Windows 7. Keine allzugrossen Besonderheiten, auf die man aufpassen muss. Die neue Taskleiste ist … ich muss es sagen… klasse. Kann man sich dran gewöhnen. Zur Geschwindigkeit mache ich besser mal keine Aussage – schliesslich ist mein Rechner “Zaphod” nagelneu, so dass sich ein Vergleich erübrigt.

Ein paar Anleihen wurden bei MacOS X gemacht, wie z.B. die systemweite Suche, die etwas an Spotlight erinnert. Andere Sachen bleiben weiterhin Alleinstellungsmerkmal von Apple: warum schafft es M$ z.B. nicht, dass ein Fenster nach vorne kommt, wenn ich ein Objekt dort hin bewege? Versteh ich nicht.

Als Admin ist man es gewohnt, als erste Aktion gleich die Dateiendungen, versteckte Dateien und Systemdateien sichtbar zu machen. Unter Vista war das schon grenzwertig, unter Win7 ist das noch viel weniger ratsam: es wird einfach zu unübersichtlich! Da gibt es virtuelle Ordner, auf die man als Administrator selbst keinen Zugriff hat usw… ne, einfach alles ausschalten und das wirklich gelundene System so benutzen, wie es sich M$ gedacht hat.
Ich muss schon sagen, als langjähriger XP-Nutzer und Mac-Freund fühle ich mich bei Win7 deutlich mehr zu Hause als bei Vista!

Ich habe bisher immer sauber System/Programme von den Daten getrennt (genaueres hier). Dazu habe ich unter XP den Ordner “Eigene Dateien” über seine Ordnereigenschaften auf eine andere Festplatte verlagert. Das wollte ich unter Win7 natürlich genauso haben. “Eigene Dateien” lässt sich aber nicht umbiegen, nur die darin befindlichen Ordner “Dokumente”, Eigene Musik”, “Eigene Bilder” lassen sich umbiegen. Da muss man u.U. etwas an seiner Datenstruktur umbauen. Ich für meinen Teil habe weiterhin auf der Datenplatte meine Dokumente, Fotos und Musik in einzelnen Ordnern auf der gleichen Ordnerebene organisiert.

Sehr angetan bin ich von der Systemsicherung (da wird eine Imagedatei des Systems erstellt; ersetzt in meinem Sicherungskonzept das lästige Booten von einer Bart-CD) – wobei ich mir wünschen würde, einzelnen Sicherungen noch Kommentare mitgeben zu können. Trotzdem, ich glaube, ich werde mich jetzt ganz auf das M$-eigene Sicherungsprinzip für meine Systemplatte verlassen. Meine Daten sichere ich natürlich weiterhin mit meinen robocopy-scripten.

Es gibt erschreckenderweise sehr wenig Probleme mit 32-/64-Bit-Versionen der Treiber und Programme. Eigentlich gar keines…. bis auf den hier beschriebenen GPS-Logger. Aber da soll eine 7er-Version des USB-Treibers im Anmarsch sein. Und bis dahin nutze ich den Logger halt unter Parallels auf meinem Mac ;-)
Umso erstaunlicher, dass der USB-Treiber von Garmin für meine Forerunner 305 einwandfrei funktioniert.

Tja, ein unspektakuläres Resumé – aber damit ist´s auch eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung: wer will sich schon ewig mit Treibern und Einstellungen usw. herumplagen? Ich will mit dem Betreibssystem arbeiten, nicht am Betreibssystem arbeiten.
Insoweit hat M$ doch was von Apple gelernt ;-)

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Ich kam, sah und linkte: 20.10. – 27.10.

  • How to migrate a Parallels virtual machine to VirtualBox – Neil Turner’s blog ::
    [...] Despite Parallels and VirtualBox both being programs which run virtual machines on Mac OS X, they both use different file formats for storing the virtual machines on disk. Though I believe Parallels will open a VirtualBox disk, VirtualBox cannot automatically import Parallels disks. But it’s not impossible… [...]
  • Howto: Update-Intervall der Micrsoft Security Essentials ändern ::
    “Nachdem festgestellt wurde, dass das Updaten der Virensignaturen unter Umständen nicht ganz so reibungslos funktioniert, wie Microsoft sich das vielleicht gedacht hat (wir berichteten), haben sich findige Nutzer über einen Lösungsansatz Gedanken gemacht.Auf scareware.de, habe ich bei meinen Recherchen einen Artikel gefunden, der beschreibt, wie sich das Update-Intervall der Microsoft Security Essentials beeinflussen lässt. Mit einer einfachen Registry-Änderung lässt sich der Intervall auf eine beliebige Stundenanzahl einstellen, so dass erreicht werden kann, dass der Virenscanner jede Stunde nach neuen Updates schaut. Der zu ändernde Schlüssel befindet sich unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Microsoft Antimalware\Signature Updates und nennt sich SignatureUpdateInterval.

    Windows XP Benutzer können diesen Wert ohne Probleme ändern. Durch die geänderte Rechteverwaltung unter Windows Vista und Windows 7 muss man sich erst die Rechte auf den Schlüssel geben. “

  • Mainz hilft seinen Bürgern beim Widerspruch gegen Street View – GoogleWatchBlog ::

Meine Linksammlung bei del.icio.us: delicious42px.gif

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The day I lost control

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Schock Deine Eltern!

und lies mal ein Buch… auf Papier, offline und vielleicht sogar aus einer Bibliothek…. für manche vielleicht ein völlig neuartiges Erlebnis!

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Deutschland, Deine Städte… haben lustige Namen!

Wobei ich ja finde, dass Notschrei und Aftersteg im Schwarzwald da auch ein Plätzchen verdient hätten…

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