Wow! Mein erstes Großkonzert – und ich habs überlebt
Ich bevorzuge ja normalerweise die kleineren Konzerte, aber manchmal muss es was großes sein: Die Fantas in der DM-Arena Karlsruhe (2005), Die Toten Hosen (2002) und Disturbed (2008) jeweils in der Karlsruher Europahalle waren für mich schon grenzwertige Erlebnisse – was die Menschenmassen betrifft.
Da sind Linkin Park auf dem Bad Cannstadter Wasen nochmal ne Nummer größer. Aber da mussten wir einfach hin. Die spielen nur zwei Konzerte in Deutschland, da muss man einfach hin!
Wir hatten Plätze im Block F, oberste Reihe – also an die Seitentribünen an der Neckarseite. Mit einem Kind ist das durchaus verträglich. Wieviel Leute wohl da waren? Die Woche davor waren die Fantas mit 60.000 auf dem Wasen. Ich tippe für gestern auch mal grob in diese Richtung. Wie in der Konzertkritik der Stuttgarter Nachrichten zu lesen ist, waren 35.000 Leute da.
Was soll man sagen: grosses Kino, ganz grosses Kino! Linkin Park haben eine tolle Show abgespult, auch wenn die drei Lieder im Zugabenblock von Dead by Sunrise (Chesters Nebenprojekt) nicht so mein Geschmack waren. Dennoch: Chester brüllte sich die Seele aus dem Leib, die Band war prima aufeinander eingestimmt, die Stimmung grandios. Das war das erste Großkonzert, das ich gleich nocmal anschauen würde! (Und das will jetzt wirklich was heissen).
Kleiner Kritikpunkt: die Vorbands haben viel zu früh angefangen, spo dass ich Funeral for a Friend verpasst habe. Wie soll man als arbeitender Mensch um 16:30 am Wasen sein?
Ich hatte natürlich die Kamera vergessen und konnte leider nur ein paar Fotos und ein Video mit dem iPhone schiessen. Wer mehr sehen will, bemühe die Youtube-Suche.

So. und jetzt geh ich zwei Wochen in Urlaub. Wiedersehen!




Bei einem Vortrag über Green IT habe ich letztens die These gehört, dass eine Suchanfrage bei Mutter Google genausoviel Energie benötigt, wie eine 60-Watt-Glühbirne für 15 Minuten leuchten zu lassen. 








Aus gegebenem Anlass (gestern kam die Version 2.8.1) heraus:

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