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Archiv für März, 2009

Schreibtisch-Stöckchen

31. März 2009 Stephan A. 5 Kommentare

Oha, da hat mich der Fidel kalt erwischt, als er mir dieses Stöckchen ins Arbeitszimmer warf… er möchte wissen, wie es bei mir (und anderen) aussieht…

Ok, ich habe eigentlich gedacht, ich müsste ein Panoramabild zusammenstitchen, aber es ging auch so. Und es war eine prima Gelegenheit, die Annotation-Funktion von LittleSnapper zu testen.

Zum Zimmer: nicht wirklich gemütlich, nicht wirklich ordentlich, aber es ist für mich funktional. Immer in Veränderung begriffen, weil ich mal zwei, mal bis zu vier Rechner da habe. Im Moment sind es nur zwei: mein MacBook und mein Windows-PC.

Damit ich den verschiedenen Geräten Platz zum atmen geben kann, habe ich kurzehand ein schönes grosses IVAR-Regal mit 50 cm Tiefe aufgebaut. Mit einem Flachbildschirm reicht das zum Arbeiten völlig aus.
Platz für Kabel, Ersatzteile usw. hats genug, ebenso für viele Steckdosenleisten.

Da der Regalbereich in ständiger Veränderung ist, habe ich mir meinen Hauptarbeitsplatz mit dem Macbook auf meinem heissgeliebten Uraltschreibtisch gebaut; hier herrscht dann auch etwas mehr Ordnung ;-)

Bitteschön:

zimmer1 tisch

Dann werfe ich das Ding mal an

weiter. Wer möchte, darf natürlich auch ohne besondere Aufforderung.

Macht was draus ;-)

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Endlich: USB-Stick am Schlüsselbund

31. März 2009 Stephan A. 10 Kommentare

Ich hab ja schon einiges an USB-Sticks verschlissen – immer wieder hats die Befestigungenskappen oder -ösen geliefert.

Das wird jetzt anders: bei Christoph habe ich den iamaKey von LaCie entdeckt. Nicht billig, aber stabil und nicht aus Plastik!

Danke, Nasendackel ;-)

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Linkin Park. Stuttgart. 30.07.2009…

30. März 2009 Stephan A. 3 Kommentare

lp… und wir sind dabei :-)

Eigentlich mag ich ja keine Großkonzerte – aber Ausnahmen bestätigen die Regel!

Links:

Linkin Park (Offizielle Bandsite)

Linkin Park (Wikipedia)

Somewhere I Belong:

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(Gewinnspiel) Kaffee!

30. März 2009 Stephan A. 1 Kommentar

Bei Sonntagmorgen.com gibt es unter anderem einen (knapp bemessenen) Jahresbedarf an Kaffee zu gewinnen.

Man muss nur ein Osterei finden…

Kaffee nehm ich in Massen und in jeder Form zu mir. Wenn´s sein muss auch intravenös. Also mach ich natürlich mit!

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Ich kam, sah und linkte: 21.03. – 27.03.

Meine Linksammlung bei del.icio.us: delicious42px.gif

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Was haben Tears for Fears und MacHeist gemeinsam?

tffEigentlich nichts - bis auf den Umstand, dass ich mit dem im MacHeist3-Bundle enthaltenen Picturesque ein Cover von Tears for Fears aufgehübscht habe.

Tears for Fears? Ja, da werd ich doch glatt zum kurzzeitigen Popper: ich finde die Band klasse!

Auch wenn die in den 80ern nicht wirklich meinen damaligen (und heutigen) Musikgeschmack repräsentiert haben. Aber dazu stehe ich!

Immerhin ist die einzige (!) Single in meiner Sammlung “Sowing the Seeds of Love” von 1989.

Warum jetzt dieses Posting? SWR3 als das kleinste der Übel in der hiesigen Radiolandschaft hat  als einzige positive Entwicklung (zu viel Gelaber, zu viel Selbstbeweihräucherung) die “Kulthits” ins Programm genommen. Und heute lief eben “Pale Shelter” (aus dem 1983er Album “The Hurting”).

Daneben gibt es ein paar wirklich große Stücke Musikgeschichte dieser Band: “Shout“, “Pale Shelter“, “Mad World“, “Mothers Talk“. Alles keine Unbekannten…

Zur Feier des Tages hier “Pale Shelter”:

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Mac: Wozu Dashboard?

20. März 2009 Stephan A. 10 Kommentare

dashboardEine immer als tolles Feature angepriesene Funktion von Mac OS X ist das Dashboard.

Hm, ich habe das bewusst noch nie benutzt und sehe auch für mich keine Anwendungsmöglichkeit darin. Für iStat kann ich mir auch die Aktivitätsanzeige aufrufen, das TV-Programm bekomme ich woanders schneller usw.

Da ich nicht nur an meinem Mac sitze bin ich es gewohnt, mir meine Informationen übers Web zu besorgen. Das Dashboard ist in dieser Hinsicht dann sogar für meinen Workflow hinderlich, weil ich mich ja an diesem einen Rechner umstellen muss.

Jedenfalls habe ich jetzt das Dashboard mithilfe der Freeware “Secrets” (Danke Oliver) deaktiviert und spare so ein paar MB RAM:

secrets

Wie siehts bei Euch aus? Nutzt Ihr das Dashboard? Wofür?

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Ich kam, sah und linkte: 9.03. – 15.03.

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Windows: Webserver-Backup per FTP

13. März 2009 Stephan A. 11 Kommentare

ncftpget

Sollte man ja eigentlich wissen: ein Backup in Ehren kann keiner verwehren.  Bisher habe ich brav jede Woche auf meinem Windows-Arbeitsrechner mit Filezilla meinen Webspace runtergeladen.
Natürlich laufen auf der Webpräsenz täglich Prozesse, die mir die Datenbank wegsichern. Die DB-Dumps nehme mit dem FTP-Download dann auch mit.

Das war bisher Handarbeit, zumal ich den Backup anschliessend noch gezipped habe: eine grosse Datei kopiert sich auf die Sicherungsmedien immer noch schneller als 10.000++ kleine Dateien. Irgendwie habe ich bis dato keine bessere Lösung gefunden.

Aber ich bin ja von Beruf Admin und Admins sind faul. Also geht das jetzt besser – mit den kostenlosen Tools NcFTP-Client und 7zip und Windows Bordmitteln:

NcFTP-Client ist ein FTP-Client für die Kommandozeile ähnlich dem ftp von Microsoft. Dazu bringt NcFTP-Client noch eine ganze Reihe von weiteren Tools mit. Uns soll hier besonders das ncftpget interessieren. Damit kann man nämlich per Kommandozeile komlette Verzeichnisbäume abziehen.

Syntaxbeispiel:

md tmp
cd tmp
ncftpget -R -u username -p passwort ftp://servername/pfad/

Damit zieht ncftpget rekursiv (-R) mit dem angegebenen Userinfos den Server “ftp://servername/pfad/” in das aktuelle Verzeichnis “tmp”.

Wunderbar! Jetzt soll das Verzeichnis noch gezipped werden. Dazu installieren wir uns das Paket 7-zip, einen recht schmucklosen aber hervorragenden Komprimierer. Der bringt dann auch noch dankenswerterweise ein Kommandozeilentool namens 7z mit.

Syntaxbeispiel:

7z a -tzip ..\webbackup.zip *

Damit packt 7z alle Dateien und Verzeichnisse (*) in ein neues Archiv (a) des Typs ZIP (-tzip), wobei das neue Archiv “webbackup.zip” heisst und im übergeordneten Verzeichnis liegt (..\).

Klasse! Wir haben den Server abgezogen und die Dateien gezipped – jetzt sollen die runtergeladenen Files und Verzeichnisse noch gelöscht werden:

cd ..
rd /s /q tmp

Es wird das Verzeichnis “tmp” und alle Unterverzeichnisse (/r) ohne Nachfrage (/q) gelöscht.

Jetzt möchte man natürlich noch wissen, wann der Backup gemacht wurde, um ggfs. gezielt eine ältere Version einzuspielen. Dazu muss die Zipdatei mit dem Datum versehen werden. Ein Klassiker für den Befehl for:

for /f “delims=. tokens=1,2,3″ %%a in (‘echo %date%’) do set datum=%%c.%%b.%%a
rename webbackup.zip %datum%.zip

Ok, es werden also die ersten drei Objekte, die mit einem “.” getrennt sind aus der Ausgabe “echo %date%” (13.03.2009) ausgelesen und in die Variable “datum” in umgekehrter Reihenfolge geschrieben (set datum=%%c.%%b.%%a).
Anschliessend wird die ZIP-Datei umbenannt und heisst dann 2009.03.13.zip.

Der Ablauf ist zur Übersicht etwas umständlicher, als ich es in meiner eigenen Batch realisiert habe. Da geht das in etwa so:

for /f “delims=. tokens=1,2,3″ %%a in (‘echo %date%’) do set datum=%%c.%%b.%%a
md tmp
cd tmp
ncftpget -R -u username -p passwort ftp://servername/pfad/
7z a -tzip ..\%datum%.zip *
cd..
rd /s /q tmp

Drumherum sind noch ein paar Abfragen, ob bestimmte Dateien und Verzeichnisse existieren (if exist dateiname goto) usw. Aber das würde hier nur verwirren. Jedenfalls kann man sich mit diesem Grundgerüst prima eine saubere Datensicherung seiner Webpräsenz erstellen. Wer einen permanent laufenden Rechner hat muss die angepasste Batch nur in die geplanten Tasks in der Systemsteuerung eintragen und alles andere läuft automatisch.

Einziger Wermutstropfen: das Passwort des FTP-Servers steht im Klartext in der Batch. Bequemlichkeit vs. Sicherheit.

Neue Optik

12. März 2009 Stephan A. 10 Kommentare
vorher1

Vorher

Keine Ahnung, wie lange ich das Theme Dkret von Jörn hier am laufen hatte – es steckten viele CSS-Anpassungen meinerseits drin und ich war sehr sehr zufrieden mit der Optik.

“Irgendwann muss mal was Neues her” dachte ich letztens in einem Anflug grenzenloser Selbstüberschätzung. Die Suche nach einem neuen Blogoutfit hat lange gedauert, die nötigen Anpassungen fast noch länger (Firebug sei Dank).

Fündig geworden bin ich jedenfalls bei einem altbekannten Theme: Freshy2 von Julien de Luca.
Ich habe ein paar Sachen geändert (und muss auch noch ein paar ändern), bin aber im grossen und ganzen recht zufrieden. Freshy lässt sich durch ein Plugin wunderbar customizen. Ein paar CSS-Feinheiten brauchts auch noch und dann ist wieder für eine Weile Ruhe im Optik-Karton ;-)

Irgendwelche Beschwerden Eurerseits? Oder kommt Ihr nur per Feedreader vorbei? ;-)

P.S.:  Nostalgiker können den letzten kompletten Screenshot in 1024 x 3250  hier ansehen.

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