Archiv | November, 2008

Tischtennis mal anders

Ist schon ein paar Tage her, aber dennoch nett – und für Tischtennisspieler natürlich allemal. Man beachte die angepasste Flugbahn des Balles, ohne die hätte Bruce Lee never ever den Ball getroffen!

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via Vito und Nerdcore, die beide den Spass Ping Pong genannt haben. Als wenn das das gleiche wäre….

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Ich kam, sah und linkte: 14.11. – 21.11.

Meine Linksammlung bei del.icio.us: delicious42px.gif

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Mein Weg zum Mac

Beim letzten Digitalen Grundrauschen (#8) wurden die Zuhörer aufgefordert, ihren Weg zum Mac zum schildern. Eine BlogParade beim Apfleblog gibts dazu auch noch…

OK, dann wollen wir mal:

Meine Motivation ist Neugierde gewesen! Ich habe 1990 etwa mit Computern (DOS 3.3) angefangen und schon 1992 Linux mein erstes Linux installiert. Zu der Zeit war ich beim Bund und hatte Zugriff auf BSD und eine VAX. Ich habe die Jahre danach immer mindestens zwei Rechner besessen, wovon einer auch immer ein Linuxgerät war. Zwischendurch hatte ich OS/2 drauf, Windoof 3.xy, 98, 200, XP usw… dazu kamen halt diverse Linuxe, als letztes Ubuntu. Ein echter Nerd halt ;-)

Irgendwann wollte ich einfach mal wissen, wie sich so ein Mac anfühlt und habe mir also 2000 eine gebrauchte “Clamshell” gekauft und mich schwer für das BS begeistert. Die Bedienung war… anders… und wesentlicher. Das Ding habe ich irgendwann auch wieder verkauft und von da an galt meine Aufmerksamkeit wieder mehr der Linuxecke.

Diverse Rechner und Notebooks später und viele Haare weniger war´s mir mit nicht funktionierenden WLANs oder mangelnder Suspendunterstützung unter Linux zu blöd und ich wollte 2007 ein Notebook, das einfach so funktioniert. Lange dachte ich an ein T60p von IBM/Lenovo, das den Ruf hatte sehr linuxtauglich zu sein. Der Preis war allerdings entsprechend.

Die Neugierde kam wieder ins Spiel (schliesslich war zu der Zeit MacOSx 10.4 hochgelobt) und es ward dann am ende doch ein iBook G4 14″ (1.33 GHz, 768 MB RAM). Damit begann die Begeisterung für Apple-Produkte insgesamt: mein erster iPod kam ins Haus.

Die Begeisterung für das iBook war mindestens so gross wie beim ersten Versuch und es folgte auch 2007 ein Mac mini (Core Duo 1.6 GHz, 1 GB RAM). Mit dem beiden Schätzchen versuchte ich dann vollends zu switchen, was aber einfach wegen verschiedenen (für mich) existenziellen Programmen nicht 100%ig klappt(e). Ausserdem benötige ich eh noch einen Windoof-Rechner für die berufliche Connectivity, so dass meine beiden Macs dem Erforschen unbekannter Welten zur Verfügung standen.

Dann mussten beide zusammen meinem neuen MacBook (Core2Duo2,4 GHz, 2 GB RAM) weichen. Davor die Macs waren alle gebraucht – dieses Teil war neu und damit umso sexier.

Tja, und nun kann ich mich (wie Oliver es im DG8 so treffend sagte) auf das konzentrieren, was ich tun möchte und muss mich nicht grossartig mit Systempflege aufhalten. Den Windowsrechner benutze ich eigentlich nur noch selten. Geotagging und MP3-Tagging sind die Anwendungen, die dort noch laufen – und natürlich der VPN-Client fürs Homeoffice.

Ausserdem ist es für mich (jemand sagte es im DG8 ähnlich) als Admin eines recht homogenen Windows-Netzes eine regelrechte Erholung, wenn ich mich Abends an den Mac setzen kann. Sieht anders aus, fühlt sich anders an und ist anders. Toll :-)

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IPod: Sortierung der Alben ändern

Meine Ablagestruktur für MP3-Musik ist nach Interpret und darin nach Album je Jahr sortiert.

Dazu erzeuge ich im Interpretenverzeichnis je Album ein Verzeichnis das z.B. lautet “2008 – In aller Stille”. Mir ist halt wichtig, dass ich die Alben je Interpret chronologisch sehen kann.
Die Taggerei mach ich übrigens immer noch auf meinem Windoof-Rechner mit dem Programm MP3Tag. Das Tool kann u.a. solche Ordnerstrukturen automatisiert erstellen. Da gibts auf dem Mac m.E. noch keine wirkliche Alternative.

Die Musik kommt dann auf mein Macbook und von da auf die IPods (ein grosser für alles + Podcasts und ein kleiner zum joggen).

Im ITunes ist die chronologische Albenansicht problemlos möglich – aber der IPod zeigt in der Interpretenansicht die Alben alphabetisch sortiert an :-(

Jetzt kommt auf dem Mac das Tool Tune Instructor (Freeware) zum Einsatz:

Die zu bearbeitenden Titel werden im ITunes markiert. Im Tune Instructor kopiert man dann den ID3-Tag “Jahr” in den normalerweise leeren Tag “Album für Sortierung”.
Nach dem nächsten Sync zeigen dann die Ipods die Alben aufsteigend chronologisch an.

Klar, könnte man eigentlich auch mit MP3Tag machen, aber da es eigentlich nur meine IPods betrifft, möchte ich an der Originalsammlung natürlich möglichst wenig rumpfuschen ;-)

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Wo zur Hölle ist Matt?

Eine alte Story, die während dieser Diskussion an der Uni Hohenheim nochmal hochkam und von Stefan hier zufällig auch nochmal aufgetischt wurde:

Ein junger Spielesoftwareentwickler reist um die Welt, stellt gelegentlich eine Kamera auf und tanzt. Das lädt er nach youtube hoch und erfährt eine riesige Begeisterung und Unterstützung. Einen Artikel bei Stern.de gibts dazu auch.

Krass, was heutzutage alles passieren kann. Aber wie schon bei der Studie gesagt: youtube ist eine Basis für virales Marketing, man muss immer kritisch hinterfragen, welcher Sinn dahinter steht. Bei diesem Projekt bin ich allerdings mal naiv und grinse einfach selig in mich hinein ;-)

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Per IFrame eine Webseite in einer Webseite automatisch nachladen

Oha, der Titel klingt kompliziert… ich versuchs mal zu erklären (alte HTML-Hasen klicken bitte weg, das ist im Moment Beginnerterrain):

Die Aufgabenstellung ist, eine Webseite, die zB eine Webcam zeigt, regelmässig neu zu laden, damit stets das aktuelle Bild angezeigt wird. Das ist erstmal kein Problem, das geschieht im Header mit dem Statement:

<meta http-equiv=”refresh” content=”10″>

“10″ kennzeichnet hier die Sekunden, nach denen neu geladen werden soll.

Eine fertige Datei (nennen wir sie mal sificam.html) sieht also so aus:

<html>
<head>
<meta http-equiv=”refresh” content=”10″>
</head>
<body>
<p><img src=”http://blog.aufsfeld.org/wp-content/uploads/2008/11/current.jpg” alt=”SifiCam”></p>
</body>
</html>

Lifebeispiel hier (Die Webcam lädt minütlich ein neues Bild auf den Server, so dass spätestens nach sechs automatischen Akualisierungen ein neues Bild angezeigt wird)

Soweit, so gut. Nun soll aber eben jene relativ nackte Datei in einen bestehenden Webauftritt (CMS, Blog etc) eingebunden werden. Dort kann man natürlich keinen Header ohne weiteres ändern, das lässt die Struktur eines Blogs oder CMS nicht zu. Also behilft man sich mit der Einbindung eines IFrames. Ein IFrame ist ein eine Art eingeblendete externe oder interne Webseite. Diese Seite hat dann natürlich auch einen Header und somit auch Meta-Statements (s.o.) ;-)

IFrame-Syntax:

<iframe src=”http://aufsfeld.de/Blogfiles/sificam.html” height=”480″ width=”640″ frameborder=”0″ scrolling=”no”> Ihr Browser unterstuetzt keine Frames. Zur Anzeige der Seite bitte <a href=”http://aufsfeld.de/Blogfiles/sificam.html”>hier klicken</a>.<br>
</iframe>

In diesen Post eingebunden sieht das dann so aus:
(weiterlesen…)

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Die Wordle-Musik-Parade ist zu Ende

… ein wenig spät, denn das Ende war schon vor zwei Wochen, aber besser spät als nie!

Also, die seinerzeit von der Hasenfarm ausgerufene Blogparade ging am 01.11. zu Ende.
Sage und schreibe 45 (!) Wortwolken gingen bei Hennig ein. Mein Beitrag ist hier zu finden.
Insgesamt 1500 Künstler waren vertreten. Weitere Details zur Auswertung gibts bei der Hasenfarm.

Das Ergebnis repräsentiert natürlich nicht unbedingt meinen Geschmack in Gänze, aber ich kann mich stellenweise wiederfinden. Mit “Ich und Ich” kann ich zum Beispiel gar nix anfangen… Aber bei 45 Teilnehmern ist das auch normal ;-)

Wie sieht nun die Ergebniswolke aus?

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“Gehirnfrass” – Foo Fighters, Times like these

Kennt Ihr das? Ein Lied geht Euch nicht mehr aus dem Kopf, frisst sich in fast jeden Gedanken? Ich nenne das mal “Gehirnfrass” – im Gegensatz zum berühmten “Lochfrass” ist das ein nicht unbedingt negatives Erlebnis…

Den ganzen Tag schon geht mir der Song “Times like these” von den Foo Fighters nicht mir aus dem Hirn. Ganz besonders die Live-/unplugged Version vom Album “Skin and Bones” (2006) hats mir angetan.
Die Foo Fighters empfand ich immer schon als eine überdurchschnittlich melodische Rockband, aber der Track ragt da einfach nochmal meilenweit heraus… betrachtet die drei folgenden Videos einfach als Therapie für mich.

Achja, welche Version gefällt Euch am besten?

Zuerst das reguläre Video – das Album hiess “One By One” (2003):

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Ich kam, sah und linkte: 7.11. – 12.11.

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Zufallsstöckchen

Da hat der Eumel mir ein Ding in Garten geworfen, das es in sich hat…

Er möchte acht zufällige aber dafür ungeschminkte Wahrheiten über mich wissen. Nicht so einfach, weil man ein paar Details dann doch für sich behalten möchte.. schaun mer mal:

  1. Meine Maus rutscht grade auf einem Origininal-Google-Mauspad
  2. Ich mag dunkles Hefeweizen
  3. Privatfernsehen k*tzt mich überwiegend an
  4. Schlager und Volksmusik ebenso
  5. Geschichte ist meistens spannender als Tagespolitik
  6. Ich steh auf meinen Job
  7. Manchmal hasse ich meinen Job (minutenweise)
  8. Ich bin verdammt stolz auf 1200+ Tage ohne Zigaretten

Ok, das ging noch – aber an wen geb ich den Prengel weiter? Es sollen auch acht Blogs sein:

  1. Martin, weil wir uns gestern gesehen haben
  2. Dusan, aus dem gleichen Grund
  3. Martin #2, damit das Stöckchen international wird (ansonsten sind das hier nur Blogs aus dem Grossraum Stuttgart)
  4. Viktor, damit da mal was persönliches kommt
  5. Denny, weil ich von Dir gar nix weiss
  6. Schaezle, weil da ja nix bei rauskommen kann ;-)
  7. Thomas, weil da bestimmt was interessantes kommt
  8. Harald, aus reiner Neugierde

Wer sonst noch will… nur zu!

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