Die klassischen Espressomaschinen waren immer ein dankbares Geschenk. Besonders die Dinger mit dem Dampfstrahlmilchaufschäumer waren für eine Jungesellenwohnung mit “WAF” (Woman´s Acceptance Factor) einfach unerlässlich
Eine Zeit lang hat man ja auch auf “Deuvel komm raus” Espresso und Capuccino gemacht, bis das Rumhantieren mit Espressopulver und besonders die Reinigung zu lästig wurde.
Das teure Spezialespressopulver vergammelt seitdem im Schrank und die einst liebend geschenkte Maschine staubt vor sich hin und nimmt Platz weg, wenn sie nicht schon längst in den Keller verbannt wurde…
Jetzt habe ich eine neue Verwendung für das Teil gefunden: Kaffeepads!
Statt Espressopulver einfach ein Kaffeepad reinlegen, Halterung zu und laufen lassen. Das Pad reicht für eine normale Tasse voll, siehe Foto nebenan… genial für den Kaffee zwischendurch! Das Ganze ist dann auch bedeutend schneller wieder sauber gemacht, als es mit Pulver jemals möglich wäre.
Padmaschinen sind in der Anschaffung zu teuer - und wenn man dann noch die Pads hinzurechnet, ist es völlig unwirtschaftlich. Aber mit der Espressomaschine spart man wenigstens die Anschaffungskosten
Das werd ich mir ins Büro stellen, weil da unsere 12-Tassen-Kaffeemaschine den Geist aufgegeben hat und durch ein 10er Modell ersetzt wurde.
Tip offline von M. G., Vielen Dank!
Stephan bloggt für sich und andere über IT, Musik, das Netz und was ihn sonst so bewegt.










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