… und weil ich Weihnachten nicht mag und hier weihnachtsfreie Zone ist, wünsche ich allen Lesern, Besuchern, Ausserirdischen, dem Papst, seiner Putzfrau, Mama, Papa, Sandra, Nico und dem Rest der Welt ein paar schöne Tage.
Der rechte Einklang zu 3 Tagen Völlerei kam heute im Radio – da wurd mir warm ums Herz:
Dire Straits – “Brothers in Arms”. Ich kann dem 85er Album eigentlich nicht so viel abgewinnen, für mich ist das 1978er Album “Dire Straits” das allerallerbeste der Band. Aber damit bin ich vermutlich alleine auf der Welt…
Um Steffi Tücking zu zitieren: “Mark Knopfler ist nicht der beste Sänger, aber das verzeihen wir ihm wegen seines Gitarrenspiels gerne”. Knopflers Gitarre spricht, jammert, heult in einer minimalistischen Präsenz, die bisher niemand mehr erreicht hat. Der Track hat Geschichte geschrieben.

Wo wir grad bei “Warm ums Herz” sind… einen hab ich noch:
Del Amitri – “Driving with the breaks on”. Ja, die Band kommt aus Schottland und kann trotzdem warmen, kalifornischen Sound produzieren
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…. hilft dieser Song, da wird mir warm ums Herz – weniger wegem dem Text, aber wegen der Stimmung - Hoobastank: neues Album “For(n)ever”
Komischerweise hat ausser dem schnulzigen “The Reason” hierzulande niemand was von Hoobastank wahrge - Musik zum Schlummern und Entspannen
Normalerweise höre ich ja gerne gitarrenlastiges Gerocke… aber mein Horizont ist natürlich weiter - Musiktip: Theory Of A Deadman
Als ich letztens nach neuem Musikfutter gebettelt habe, kam Fidel freundlicherweise mit einem verges - Musik: Disturbed – fett!!
Zufällig bin ich hier über einen Soundtrack zu “Dawn of the Dead” gestolpert – der Track kam von ein


