In seiner aktuellen Ausgabe 48/2007 berichtet Spiegel offline auf Seite 88 ff über den “König Kunde 2.0″: der gebeutelte Kunde, der Stunden mit Callcenter Agents verbringt und dafür noch ein unfreiwilliges Vermögen abdrückt.
Lesenswerter Artikel, der durchaus eine Wende in der sogenannten Dienstleistungsgesellschaft einläuten könnte. Aber wo das Geld regiert, ist der Kunde ja eh egal… bis er woanders hin geht.
Bemerkenswert – besonders als Bediensteter des öffentlichen Dienstes – finde ich den letzten Absatz (siehe auch Screeenshot):
[...] Wer sich wirklich gut behandeln lassen will, kann es ja mal in seinem örtlichen Meldeamt versuchen. Denn während sich die freie Wirtschaft vor lauter Wettbewerb und Preiskampf am Kunden gesundgespart hat, haben ausgerechnet die Behörden aus den einstigen Orten des Grauens moderne Dienstleistungszentren geschaffen – echte Hilfe inklusive.
Ich sags ja schon lange: wir sind weitaus besser als unser Ruf!
Meine Linksammlung bei del.icio.us: 
Soooooo, vorgestern habe ich eine Tarifoption über 250 MB/Monat UMTS zu meinen Mobilvertrag gebucht.
Mal sehen, was man damit alles machen kann und worüber man dann bloggen kann:
- Google Maps mobile
- mobiles RSS
- SyncML mit Google Calendar
- surfen…. aber mit welchem Browser?
- und und und…
Meine Linksammlung bei del.icio.us: 
(… und gleichzeitig ein weiterer Praxistest für den LiveWriter…. )
Auf myDealZ.de gibt es – so teilte Schnappi mir mit – ein Gewinnspiel, bei dem man fett abräumen kann:
- HP Pavilion W2207H – 22″ Widescreen TFT
- 50€ Amazon Gutschein
- 25€ Amazon Gutschein
Da ich ja im Moment eine Glückssträhne habe (warum wage ich mich nicht an den Lottojackpot? 36 Mio. sind doch auch was), mach ich natürlich mit. Das wäre dann auch mit diesem Post im Grunde erledigt.
Aber von nix kommt nix – und so werd ich auch noch brav Schnappi´s Fragebogen ausfüllen. Nicht, dass ich mir bessere Chancen ausrechne, aber mensch weiss ja nie 
Mehr…
Das ist mal ein Test-Post mit dem LiveWriter von Micro$oft. Eigentlich nutze ich ja BlogDesk oder den TinyMCE von Wordpress, aber ein Test kost ja nix… also mal sehen:
Ein Bild – wird automatisch runtergerechnet und kann mit Schatten und Wasserzeichen versehen werden:

Da gefällt mir BlogDesk hinsichtlich der Möglichkeiten aber besser, auch wenn´s Wasserzeichen nicht beherrscht….
Ein Youtube-Video:

Oh, das geht einfacher als bisher… einfach den Link angeben und fertig.
Allerdings darf man den Post hinterher nicht mehr im TinyMCE öffnen, sonst geht der Code flöten…
Eine Karte:

Nicht schlecht…
Ein Screenshot:

Geht auch einfacher… einfach via Zwischenablage einfügen.
Fazit:
LiveWriter kann mehr als Blogdesk und ist stellenweise auch intuitiver zu bedienen. Aber er hat als Manko, dass er natürlich deutlich “fetter” und auch etwas langsamer ist – und dass er von M$ ist…
Allerdings ist LiveWriter pluginfähig… damit wird er vielleicht die Makos bei der Bildbearbeitung ausgleichen können.
Ich werde beide Editoren mal eine Zeitlang parallel betreiben und dann mal berichten 
Was man beim Einsatz des kostenlosen VMWare-Converters beachten sollte, wenn man eine Remote-Maschine migrieren will:
- Unter Windows 2000 sollten auf der Remote-Maschine die Dienste “Verwaltung logischer Datenträger” und “Verwaltungsdienst für die Verwaltung logischer Datenträger” beendet sein, bevor mit dem Import des Remote-Computers begonnen wird.
Ansonsten meldet der Importer mangelnden Platz auf einem NTFS-Volume unter XP – tolle Meldung, gell? - Unter Windows XP: wenn die Remote-Maschine kein Domänenrechner ist (sondern Mitglied einer Arbeitsgruppe), dann ist die einfache Ordnerfreigabe vorher zu deaktivieren, sonst schlägt der Connect fehl.
Meine Linksammlung bei del.icio.us: 
Was stimmt denn jetzt nicht? Viele Leute berichteten, diskutierten und empörten sich über die Paxis von Google, Trigami-User mit einem niedrigerem Pagerank abzustrafen. Nachzulesen sehr nett bei Robert.
Und was sehen eben meine müden Augen: Goggle´s Adsense bewirbt Trigami… Gaga?

Irgendwie wird mir diesen Herbst zu viel gekuschelt… zu sanfte, schmusige Musik oder schlimmer noch: “Ich und ich” – kann ich ja gar nicht vertragen!
Deswegen und weil mir Seether immer ein Grinsen ins Gesicht bringen und heftiges Kopfnicken auslösen drei fette Tracks:
“Gasoline” vom 2004er Album “Disclaimer II” und “Fake it” vom diesjährigen “Finding Beauty in Negative Spaces”. Hintendran gibts dann noch “Broken” mit Amy Lee, auch auf “Disclaimer II” zu finden… denn Balladen müssen nicht schnulzig sein!
Letzte Kommentare