Auch wenn ich bereits beschrieben habe, wie sich VistaPE via PXE oder USB booten lässt, so hat doch das gute alte BartPE natürlich seine Daseinsberechtigung: es funktioniert
Warum nun BartPE auf USB? USB (2.0) liesst sich schneller als eine CD-ROM und man kann leichter Programme nachschieben. Natürlich muss das BIOS des Boot von USB-Devices unterstützen. Mutter Google weiss hierzu sicher Rat.
Bei mir kam noch eine weitere Motivation hinzu:
Aus irgendeinem Grund wollte meine BartCD nicht mehr booten - und meine WindowsXP-CD auch nicht. Da war immer nach der Meldung “Drücken Sie eine Taste…” Schluss. Komischerweise bootete eine Ubuntu-CD (Gutsy). Beide Win-CDs unter Generalverdacht zu stellen, war dann aber ein wenig abwegig, da beide CDs auf meinem Notebook funktionieren. Blöderweise wollte ich grade Systemimages machen, wie hier beschrieben.
Also mal ein neues Bootmedium testen: den USB-Stick.
Ein wenig Recherche ergab den Download einer kleinen, feinen Freeware: PeToUSB von GoCoding.Com.
Ein kleines Programm, das nicht mehr macht, als einen USB-Stick oder eine USB-HD bootfähig zu formatieren und die benötigten BartPE-Dateien drauf zu kopieren:

Die Bedienung ist simpel und in der Readme auch hervorragend erklärt:


Damit bootet mein BartPE - warum nicht von den CDs ist mir rätselhaft. Vielleicht wird das mal Gegenstand eines anderen Posts
Stephan bloggt für sich und andere über IT, Musik, das Netz und was ihn sonst so bewegt.










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