Linux: openSuse 10.3 – Teil I

Ok, daheim getestet und bereut kommt die OpenSuse nun im Büro auf ein Notebook um das Teil mal im “professionellen Umfeld”, sprich mit ActiveDirectory-Integration, zu testen.

Die Installation schien vielversprechend auf einem HP/Compaq nx7010 zu laufen. Nach dem Rüberschaufeln von knapp 3 GB stand der erste reboot an und hurra, das Notebook begrüsst mich mit

“Operating System missing”.

Lösung: Bei der Installation wurde von YAST folgendermassen automatisch partitioniert:

fdisk

Normalerweise ist die erste Partition keine SWAP und das wird dem GRUB wohl auch den Hals gebrochen haben. Abhilfe schafft das Booten in den Rescue-Modus. Dort kann man dann Grub nochmal neu plazieren:

$ grub
grub> root (hd0,1)
grub> setup (hd0)
grub> quit

Damit fährt dann auch die Suse von der Platte hoch und die Installation geht weiter.

Nächster interessanter Punkt ist die Integration ins ActiveDirectory:
Naja, egal ob das Gerät im AD vorhanden war oder nicht, es kommt immer folgende nette Meldung:

winbind1

 

Da werd ich nochmal suchen müssen :-(

to be continued

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