…. dass ich Dir untreu wurde. Ich bereue es.
Der ct lag eine DVD mit openSuse 10.3 bei und ich dachte, dass ich die mal probieren könnte. Die Installation auf meinem Notebook ging ja auch recht flott und ansehnlich. Der Assistent YAST2 war auch recht intuitiv.
Ich habe sogar bei der Installation eine Frage gesehen, wogegen man sich authentifizieren möchte: passd, LDAP, ActiveDirectory (und nochwas) - ich war etwas begeistert.

Dann kam der erste Start - und der dauerte doppelt so lange, wie bei Dir. Die Oberfläche (ich hatte natürlich Gnome gewählt) war nett, wenn auch grün.
Aber wo war mein WLAN, das Du immer brav erkannt hast? Im Networkmanager und auch sonst war davon nirgends eine Spur.
Ok, die Sprachunterstützung war etwas kompletter als bei Dir - aber was bringt mir das, wenn Du mich über WLAN ins Internet lässt??
Und dann ging plötzlich auch kein gksu mehr: ein Klick auf yast2 und … nichts…
Compiz hat auch funktioniert, aber hakelig. Das war bei dir viel runder… Der Rest war auch eher träge und langsam.
Ich installiere Dich gerade wieder neu - und bitte demütig um Verzeichung für diesen Seitensprung…
Stephan bloggt für sich und andere über IT, Musik, das Netz und was ihn sonst so bewegt.









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Versuch macht klug
Wie wahr, wie wahr
Obwohl: die Möglichkeit, sich unkompliziert gegen ein AD zu authentifizieren interessiert mich massiv. Da werd ich dranbleiben (müssen).
SuSE ist ja nun wirklich nicht schlecht und nimmt auch den Anfänger mit Yast sehr gut bei der Hand, aber z.B. an ein Ubuntu reicht es IMHO definitiv nicht ran.
Aber, was schreibe ich, das hast Du ja auch bemerkt und auf den einschlägigen Usertreffen ist es auch immer wieder zu hören, dass zwar viele die ersten Schritte mit SuSE gemacht hatten, jedoch spätestens nachdem sie sich mehr mit Linux beschäftigt haben, dann irgendwann doch umgestiegen sind …
PS. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
@IKArus: hihi, die “ersten Schritte” waren 30 Disketten mit Kernel 0.98irgendwas - ich glaub, damals hat noch keiner von Distributionen gresprochen
Eigentlich bin ich ja Debianer - und da ist die Nähe zu Ubuntu natürlich gegeben. Und gegen die Paketverwaltung von bebianbasierten System kommt nix gegen an 
Und neugierig ist mensch auch - deswegen der “Test”. Ich hab noch nen Rechner mit Fedora Core 7 da rumstehen, aber produktiv arbeiten tu ich daheim unter Ubuntu.
Ich sehe einige Gemeinsamkeiten, ich denke hier werde ich jetzt mal öfter lesen.
Und oh ja, die Debian-Paketverwaltung ist Gold wert!!!
Ich teste auch immer wieder in unregelmässigen Abständen (Open)SUSE. Aber ich komme immer wieder zu dem Ergebnis, dass diese Distribution nichts für mich ist.
Ich bin zufrieden mit Ubuntu auf dem Desktop und Debian auf dem Server. Und ehrlich gesagt höre ich auch selten Gutes über OpenSUSE & Co (z.B. SLES) - Bekannte fluchen eher darüber, dass sie SLES Systeme administrieren müssen, weil der Kunde es wünscht (Stichwort BSI Zertifizierung).
@Ikarus: gerne und gleichfalls

@matthias: In dem Fall bin ich der Kunde und wünsch mir selber was
Und da hab ich mir Ubuntu auf 2 Server gewünscht - kann nicht meckern, seit 1,5 Jahren laufen (und updaten) die beiden Dapper LTS bestens und unproblematisch.
[...] daheim getestet und bereut kommt die OpenSuse nun im Büro auf ein Notebook um das Teil mal im “professionellen [...]