USB-Boot mit VistaPE
Hier habe ich schon gezeigt, wie man VistaPE per PXE booten kann- das ganze geht aber auch mit einem USB-Stick.
Man benötigt wieder das WAIK und die PE-Erstellungsumgebung (mittels “copype x86 c:\vistape”, näheres hier).
Danach hat man in “c:\vistape” ein Verzeichnis names “ISO”. Dahinein kopiert man seine Tools (imagex etc.) und bootet danach den Rechner von der WAIK-DVD oder einer anderen Vista(PE)-Installation.
Wenn das System oben ist muss der USB-Stick oder ein anderes brauchbares Flash-Medium eingesteckt werden. Achtung: bei den folgenden Aktionen gehen alle Daten auf dem Medium verloren!
Jetzt muss der Stick partitioniert und formatiert werden:
diskpart
select disk 1
clean
create partition primary size=xxx (Grösse in MB)
select partition 1
active
format fs=fat32
assign
exit
Für das Beispiel gehe ich davon aus, dass “disk 1″ der USB-Stick ist. kann man im diskpart mit “list disk” anzeigen lassen .
Jetzt muss das ISO-Verzeichnis (s.o.) auf die neue partition kopiert werden:
xcopy c:\vistape\ISO\*.* /s /e /f f:\
“f:\” ist hierbei der USB-Stick.
Natürlich muss das BIOS des per USB zu startenden Rechners das ganze auch unterstützen. Weitere Infos dazu bei Mutter Google.
Auch interessant:
- Windows: Freigaben sichern
Sollte es mal nötig sein, einem Windows-Server eine neue Platte bzw. SAN-Partition unterzuschieben, - MBR reparieren ohne Windows-CD
Wenn man sich den MBR zerschossen hat, weil z.B. eine Linux-Deinstallation den Bootloader Grub dort - USB-Laufwerks-Management unter Windows (W2K/XP)
USB-Sticks und -Festplatten sind ja eine feine Sache: plug and use. Dumm nur, dass man unter Window - Ich kam, sah und linkte: 3.12. – 11.12.
NiederschlagsRadar.de – Aktuelles NiederschlagsRadar Deutschland – RegenRadar Deutschland – Wetter - PXE-Boot mit VistaPE
Bisher setzen wir erfolgreich BartPE ein, um übers Netzwerk Rechner zu Image- oder Diagnosezwecken z











kuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhlkuhl