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Meine del.icio.us-Links vom 21. August bis zum 22. August
von admin am 23. Aug. 2007 in Posts
Foto
von Stephan A. am 23. Aug. 2007 in Posts
Originally uploaded by Stephan A.
war zwar mit der “kleinen” Kamera, aber trotzdem ein nettes Bild, oder?
Unplugged-Tag IV: KoRn – Creep
von Stephan A. am 22. Aug. 2007 in Posts
Versprochen: das letzte Posting in Sachen Unplugged & Coverversion.
Dennoch: eine bemerkenswerte Aufnahme von KoRn auf ihrem Unplugged-Album: Creep von Radiohead

Und das Original von Radiohead – zum weinen schön!
Teil III des unplugged-Tages: KoRn – Make me Bad
von Stephan A. am 22. Aug. 2007 in Posts
Es lebe die Playlist ![]()
Auf dem Album KoRn MTV-unplugged ist eine überraschend gute Version von “Make me Bad” drauf:
The Cure mischen sich ein und vermischen “Make me Bad” mit “In between Days” … ich möchte den Jungens zwar nicht nachts auf dem Heimweg begegnen – aber hörenswert isses allemale!
Das Video von der unplugged-Session:
Noch´n unplugged-Cover: King of Pain
von Stephan A. am 22. Aug. 2007 in Posts
… wenn wir heute schon am youtuben sind (schliesslich hab ich mir extra für diesen Post ein Plugin heruntergeladen und installiert) – ich hab da grade noch was gehört:
Frau Morisette hat auf diesem wunderbaren Album “King of Pain” von Police gespielt:
Frau Morisette zum gucken und hören:

Das Original:
Immortality
von Stephan A. am 22. Aug. 2007 in Posts
Gestern habe ich mir dies Schätzchen beim Plattendealer meines Vertrauens gegönnt:
Darauf befindet sich ein Lied namens “Immortality“, das mir iiiirgendwie bekannt vorkam.
Eine Recherche in meiner Sammlung fand den Song hier: (weiterlesen…)
Wer braucht 21 MegaPixel?
von Stephan A. am 21. Aug. 2007 in Posts
Was Canon da auf den Markt bringt hat schon erhöhten Sabberfaktor – aber braucht man das????
Canon 1 Ds Mark III
21 Megapixel
3″-Display mit LiveView
5 Bilder pro Sekunde
Autofocus: 19 Kreuz- und 26 Hilfssensoren
Belichtungsmessung mit 63 dedizierten Messfeldern
Lebensdauer des Verschlusses angeblich 300.000 Auslösungen
spritzwasserdichtes Magnesiumgehäuse
knapp 8.000 €
Wie gross sind eigentlich derzeit die MicroDrives? Da muss noch was gehen, wenn bei 21 MegaPixeln ein Bild ca. 12 – 15 MB haben wird. von RAW gar nicht zu reden…
via heise
Knüppel mit Musik
von Stephan A. am 20. Aug. 2007 in Posts
Bei Andreas liegt ein musikalischer Knüppel rum – gefühlte 64 Fragen zu Liedern sind schon kein Stöckchen mehr ![]()
Ok, dann lassen wir´s mal rocken:
Ein Song…
… der mich traurig macht:
Xavier Naidoo – Brief
… bei dem ich weinen muss:
- zensiert -
… bei dem ich sofort gute Laune kriege:
Katrina & the Waves – Walking on Sunshine
… bei dem ich nicht still sitzen kann:
Die Toten Hosen – Bommerlunder
… bei dem ich immer laut mitsinge:
Jethro Tull – Locomotive Breath
… der meiner Meinung nach zu kurz ist:
Blur – Song 2
… der mir etwas bedeutet:
Linkin Park – Numb (und ca. 9 andere, aber den hab ich gestern noch gehört)
… den ich ununterbrochen hören kann:
Radiohead – Creep
… den ich liebe:
Alle die hier aufgeführt sind und noch mehr!
… den ich besitze, aber nicht mag:
Madonna – Take a Bow (Wie das Album Bedtime Stories in meinen Besitz kam, ist mir schleierhaft)
… dessen Text auf mich zutrifft:
ähm… keine Ahnung, ich kümmere mich selten um Texte
… von einem Soundtrack:
Tito & Tarantula – After Dark (From Dusk til Dawn)
…den ich schon live gehört habe:
Nickelback – How you remind me
… der nicht auf englisch/deutsch ist:
Runrig – Pog Aon Oidhche Earraich (gälisch)
… der von einer Frau gesungen wird:
Die Happy – Supersonic Speed
… meiner Lieblingsband:
Staind – It’s been a while
… der Erinnerungen weckt:
Lionel Ritchie – Hello (der Song ist greusslich, aber mit 16 waren ich ja sooo verknallt *grins*)
…den kaum jemand kennt, obwohl ihn jeder kennen sollte:
Fury in the Slauterhouse – Nothing to go
So, und damit werf ich das Stöckchen mal hoch, wer mag, kann´s fangen!
kleine Brötchen mit dicken Gadgets
von Stephan A. am 20. Aug. 2007 in Posts

Wochenlang habe ich mir Gedanken über eine “vernünftige” Abspielmöglichkeit für meine Musiksammlung gemacht, um dann hier die vorläufige Lösung zu finden. Hat echt alles prima geklappt – und ein Kommentar vom Silverjuke-Entwickler liess ja auch leise Hoffnung aufkeimen, demnächst das beste aller Abspielprogramme incl. last.fm-Unterstützung zu bekommen.
Und dann? Kommt der hier und tuts auch… eine Nebenkostenrückzahlung (ja, das gibts auch) musste “reinvestiert” werden und nun steht der 80er iPod nebst AV-Connection-Kit auf meinem Fernseher und betankt die Anlage mit frischer Musik und wenn´s sein muss auch mit Videocasts usw…
An die Bedienung gewöhnt man sich sehr schnell. Ich weiss gar nicht mehr, wie ich meinen alten Player bedienen konnte. Gelegentlich bis täglich an den Rechner gestöpselt werden dann auch die gespielten Stücke brav nach last.fm gescrobbelt. Herz, was willst Du mehr?
Das Ding ist auch an der Hifi-Anlage völlig ausreichend und deutlich problemloser als die “fette” Lösung mit Notebook, Tunes etc: keine Updates einspielen, einmal weniger Musik syncen, mehr Platz im Regal.
Und die Nachbarn danken es mir sicher auch: jetzt muss ich nicht mehr die Anlage lauter drehen, um auch im Arbeitszimmer Musik zu hören.. nein, ich nehm den iPod einfach mit und stöpsel den Kopförerausgang an den Rechner ![]()
(Bildquelle: Apple Store Deutschland)
Update:
Die Übertragung der abgespielten Titel zu last.fm über iTunes klappt nicht so richtig zuverlässig – eher nach dem Zufallsprinzip ![]()
Aber dafür gibts das Java-Tool lastpod, das die Sache deutlich stabiler handhabt:
Man muss nur im iTunes die Verwendung des iPod als Festplatte aktivieren und den automatischen Start von iTunes deaktivieren. Klar, die Verbindung des iPod im der last-fm-Applikation muss auch entfernt werden.
Dann startet man nach dem anstöpseln des iPod lastpod (eine Batch unter Windows bzw. ein Shellscript unter Linux/MacOS). Das Programm sucht und überträgt die gespielten Titel und startet nach dem Beenden automatisch iTunes. Feine Sache!
Backupstrategie für daheim
von Stephan A. am 18. Aug. 2007 in Posts
Backup? Klar: Bandroboter mit dazugehörigem Server unter Tivoli.
Dazu TDP (Tivoli Data Protection) für MS-SQL, Oracle, Notes. Und natürlich stehen Bandroboter und Server in einem anderen Gebäudeteil mit mehreren Brandschutzabschnitten dazwischen.
Ok, für daheim ist das weder räumlich noch finanziell leistbar, aber auch bei Privatleuten wird die Sicherung der digitalen Daten immer wichtiger: Dokumente, Fotos, Musik, Filme.
Ich möchte im Folgenden meine Lösung dazu vorstellen. Dazu werden im Rechner zwei Festplatten benötigt und noch eine externe USB-Festplatte – bei heutigen Preisen kein Problem! Ich bevorzuge Festplatten gegenüber DVDs/CDs wegen der Geschwindigkeit und der Kapazität. Wenn man sich für ein “digitales Leben” entschieden hat, dann muss man sich auch der Konsequenz stellen, seine Daten ständig umzukopieren, zu migrieren, zu konvertieren…
Was will man nun verhindern/retten?
Zunächst den Plattencrash: dazu sollte man den Grundsatz verinnerlichen, Daten und Programme zu trennen. D.h., dass die “Eigenen Dateien” usw. auf einer zweiten Festplatte zu liegen haben. Ebenso alle Datenverzeichnisse von wichtigen Programmen (Thunderbird, Outlook). Ein Rechtsklick auf das Desktopsymbol “Eigene Dateien” reicht, um das Verzeichnis zu verschieben. Linux-Usern muss ich in der Hinsicht ja eh nix erzählen ![]()
Gleichzeitig kopiert man in regelmässigen Abständen die Datenplatte (=2. Festplatte) auf eine Sicherungspartition der ersten Festplatte. Dazu gibts so elegante und v.a. schnelle Werkzeuge wie robocopy (Windows, kostenlos von Micro$oft) oder rsync (Linux/Mac).
So können beide Platten crashen und die Daten sind nicht verloren.
Charmant macht diese Lösung im Gegensatz zu “richtigen” Backupprogrammen, man nicht erst das Backupprogramm bemühen oder – nach einem Crash – gar installieren muss, um an die gesicherten Daten zu kommen. Auch bei einem Umzug in einen anderen Rechner hängt man dort einfach die Datenplatte rein und ist glücklich.
Bei Notebooks und Macs geht das natürlich nicht, die steigen weiter unten mit einer externen Platte ein oder hantieren mit zwei externen Platten.
Ausserdem gilt es, im Falle eines Systemcrashs das Betriebssystem wiederherzustellen. Dazu erzeuge ich in unregelmässigen Abständen mit einer Boot-CD (Knoppix, BartPE oder VistaPE) und einem passenden Imageprogramm Images der Systeme, die dann auf der zweiten Platte gespeichert werden.
Man muss man sich auch die Frage stellen, was bei z.B. einem Einbruch oder Brand passiert. Abgesehen davon, dass ein evtl. Einbrecher unsere persönlichen Daten hat (was ein ganz anderes Thema ist, Stichwort Verschlüsselung) – wie bekommen wir die wieder?
Dazu kopiere ich regelmässig via robocopy oder rsync (s.o) meine Datenpartition auf eine USB-Platte. Die kann man jetzt im Wald verstecken, bei Muttern ins Eisfach legen oder an den Arbeitsplatz mitnehmen. Die Policies der meisten Unternehmen untersagen zar, USB-Platten an die Geschäftsrechner anzuschliessen, aber in der privaten Schublade deponieren darf man die Platten i.d.R. schon.Bei solchen Konstellationen bietet sich übrigens USB-Laufwerksmanagement an.
Beispiel eines Robocopy-Scripts:
robocopy d:\ h:\ /mir /xd “D:\System Volume Information” “D:\Recycled”
Auf deutsch:
robocopy von d: (datenpartition) nach h: (Sicherungspartition erste Platte) als vollständige Kopie (/mir) ohne (/xd) die Verzeichnisse “D:\System Volume Information” und “D:\Recycled”
Wenn man sich jetzt diese Scripte als Batches auf den Desktop legt oder gar per Autostart.inf automatisch beim einstecken des USB-Laufwerks ausführen lässt, dann ist das ganze nicht nur sicher sondern auch sehr bequem. Durch die zeitversetzten Kopien der Daten auf der Sicherungspartition und der USB-Platte hat man auch so etwas wie ein “Generationenprinzip light”, kann also grobe Schnitzer (Löschungen usw.) noch rückgängig machen.
Update:
Vielleicht sollte ich noch kurz erwähnen, warum in dem Artikel keine RAIDs Beachtung finden.
Was im professionellen Umfeld natürlich erste Pflicht ist, kann einem im Heimumfeld schonmal das Genick brechen: “stirbt” ein (onboard-)Raid-Controller, dann kann nicht automatisch ein anderer Controller das RAID lesen. Manche Hersteller versprechen Kompatibilität, aber das kann man vorher schlecht ausprobieren. Und Softwareraids sind mir ja schon gar nicht geheuer!
Natürlich erschlägt man mit einem RAID-1 für die Systemplatte einen Plattencrash. Dummerweise muss man es dann aber auch bemerken! Denn das schöne am RAID 1 ist, dass es einfach mit einer Platte weiterläuft. Hat man keine Alarmsoftware vom Herstller installiert oder wirft einen regelmässigen Blick in die Ereignisanzeige, dann merkt man solange nichts, bis auch die zweite Platte aussteigt. Und dann wirds dunkel.
Wer, wie, was?
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