iPhoneritis Teil II
von Stephan A. am 29. Jun. 2007 in Posts
Nicht nur der ein oder andere Mensch ist vom Hype um das iPhone angefressen. Nein, auch die armen Journalisten, die kein kostenloses iPhone bekommen haben (aka preBeta) sind sauer. Aber trotzdem besitzen sie wie dieser Kollege genug Berufsethos, um trotzdem darüber zu berichten:
via Fischmarkt
Übrigens ist heute Verkaufsstart – die Seismographen werden also wieder heftigste Ausschläge bekommen…
Such den Fehler!
von Stephan A. am 29. Jun. 2007 in Posts
Wer findet den Fehler bei dem Bild?
Ok, es steht oben drüber: “belly button” = Bauchnabel. Da haben die Retoucheure beim brasilianischen Playboy nicht aufgepasst.
Ausserdem… bei genauerer Betrachtung…. scheint der Kopf auch nachträglich draufgesetzt worden zu sein. Ist diese vermeintliche “Schönheit” letztlich nur ein Produkt von Photoshop?
Ist doch irgendwie beruhigend, dass selbst die Models und Bunnys zu Tricks greifen müssen, um so auszusehen wie sie aussehen.
Und ist es nicht auch schade, wie auf diese Weise dem Jugendwahn Vorschub geleistet wird?
via computerbase.de

So, jetzt tun wir noch was für Mutter Google: Die Tatsache, dass Paris Hilton (die Blonde mit dem Chiwadingens namens Tinkerbell aus dem Knast) so aussieht, wie sie aussieht, beweist zum einen Ihre Authentizität (Fremdwort, boah) und zum anderen hält es mich davon ab, mir heissen, zügellosen, wilden, hocherotischen… überleg… versauten, dreckigen oder Blümchen – Sex mit Ihr auch nur in Ansätzen vorzustellen *grins*
Bildquelle: Wikipedia.org
Der Überhype: iPhoneritis
von Stephan A. am 28. Jun. 2007 in Posts
Menschenskinner, Apple bringt ein Telefon auf den Markt und der Blogwald kennt kaum noch ein anderes Thema. Das wird langsam langweilig…
Nicht, dass ich nicht auch begeisterter Mac-User wäre, aber irgendwie ist es echt das einzige, was derzeit über meinen Feedreader reintröpfelt. Und das, wo das Ding derzeit eh nur eine bessere Beta ist. Immerhin haben sich unsere amerikanischen Freunde bereiterklärt, für Betatester zu spielen ![]()
Update:
Stefan vom GoogleWatchBlog ist es auch aufgefallen.
KeePass: Gedächtniserweiterung auf allen Rechnern
von Stephan A. am 27. Jun. 2007 in Posts
Vor einiger Zeit habe ich bei Dieter´s Contentschmiede einen Artikel über die OpenSource-Software KeePass Password Safe gesehen.
Mit dem Programm kann man seine Passworte verwalten. Nicht weniger, aber auch nicht wirklich mehr. Und damit macht es genau das, was es soll und das macht es gut
Besonders charmant ist die Tatsache, dass KeePass in Versionen für Windoof (auch portable), Pocket PC, Linux (bei Ubuntu ist es in den Universe-Reps enthalten) und Mac existiert.
Mensch kann also seine KeePass-Datenbank incl. Software (zumindest für Win) auf einem USB-Stick mit sich herumtragen. Und die Installationsversion für Linux und Mac auch gleich auf den Stick kopieren..
Selbst von einem alten USB-1.1-Stick läuft die Sache problemlos.
In Zeiten, in denen digitale Identitäten immer mehr und wichtiger werden und in denen ortsungebundenes digitales Leben selbstverständlich wird, kann einem das in meinem Alter schon mal “das Leben retten”.
Die Installation von KeePass unter Win, Linux und Mac ist nicht wirklich spannend und das Programm selber erschliesst sich auch recht schnell. Da verliere ich kein Wort drüber…
Passworte von Firefox importieren
Bisher habe ich meine (Web-)Identitäten Firefox anvertraut (weiterlesen…)
Meine del.icio.us-Links vom 21. Juni bis zum 25. Juni
von admin am 26. Jun. 2007 in Posts
- Update: Nokia Mobile Search 3.06 bei Symbian60.mobi
- MAC OS X auf USB Stick installieren » Amrila
- schimana.net – Default Password List – Liste der Standardkennwörter für Router und co.
- schimana.net – Harddisk-Clone mit dd inkl. Komprimierung und Statusanzeige
- Linux MBR reparieren mit Super Grub Disk | adminlife.net
- Verfügbare Tastenkombinationen in Windows XP
Gmaps Pedometer: Schrittzähler online
von Stephan A. am 25. Jun. 2007 in Posts
Und noch eine GoogleMaps-Anwendung: mit Gmaps-Pedometer kann man in einem Googlemaps-Applet eine Wanderung/Radtour usw. nachfahren und sich die Strecke ausrechnen lassen (leider nur 2D), das ganze ausdrucken oder als .gpx zur weiteren Verwendung exportieren.
Nett ist beim zusammenklicken der Route die Funktion “Complete there and back route” mit der eine Strecke quasi zurücklaufen kann.
Auch abspeichern kann man eine fertige Route – hier z.B. ist der Permalink zum Ursprung des Screenshots.
Tolle Sache, wenn man unter Dokumentationszwang leidet oder/und die GPS-Aufzeichnung mit den bekannten Mitteln mal wieder nicht funktioniert hat…
Google-Mail als Postzentrale
von Stephan A. am 25. Jun. 2007 in Posts
Über die böse böse Datenkrake Google ist schon genug gesagt und geschrieben (siehe auch hier) worden – mit Mail, Reader, Maps, Adsense, Kalender und Text dringt Google stark in das online-Leben ein. Daten- und Persönlichkeitsschutz ist sicher ein Thema, aber das soll hier (momentan) nicht behandelt werden.
Interessanter finde ich die Möglichkeiten, die Googlemail bietet. Ich setze Googlemail schon lange ein, um ortsungebunden mails zu lesen und zu bearbeiten. Dazu leite ich alle mails meines “echten” mailaccounts automatisch an meine Googlemail-Adresse weiter.
Es hat sich für mich immer mehr herauskristallisiert, dass ich Googlemail als zentrales Mailprogramm nutze, nicht zuletzt wegen des gelungenen Integration in Netvibes und wegen des Clients für Mobiltelefone.
Alle paar Tage dann noch die längst gelesenen mails mit Thunderbird herunterzuladen und zu sortieren war/ist dann eher eine lästige Pflichtübung, zumal der Spamfilter von Google einen Tick besser funktioniert als der vom Thunderbird…
Natürlich habe ich vor Jahren schon meinen Thunderbird auf meinem PC (Linux und Windows) so eingestellt, dass die mailbase auf einem gemeinsamen Datenlaufwerk liegt. Das macht Neuinstallationen und Datensicherungen einfacher (hier wirds auch erklärt, ich nutze die Variante 2)
Dennoch stellt sich zwangsläufig die Frage, wie mensch in Zukunft und in einer “mobilen Welt” mit seinen mails umgehen will… vertraut man alles Google an und hat dafür überall Zugriff?
Oder schleppt man gar auf einem USB-Stick Thunderbird portable und seine mailbase mit sich rum? Schlecht hinter einer Firewall und schlecht, wenn mann verschiedene Betriebssysteme einsetzt.
Ich habe mich für Googlemail entschieden – und meine email-Accounts dort zum POP3-Abruf hinterlegt. Die Weiterleitungen der originalen Accounts muss man natürlich löschen – doppel gemoppelt ist nicht immer besser. Es werden alle 2 -3 Minuten die mails abgerufen, so dass man immer recht aktuell ist. Die Editor-Funktionen sind m.E. mehr als ausreichend.
Bei der Einrichtung habe ich dann noch Tags vergeben, mit denen die mails jeweils gekennzeichnet werden, damit man sieht, woher welche mail kommt:
Nettwerweise bietet Googlemail auch die Möglichkeit, die mails mit der “Identität” des eigentlichen mail-Accounts zu schicken incl. der entsprechenden Antwortadresse.
Freundlicherweise hat die Bundesregierung mit ihrem Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung bei Google zu einer leicht panischen Reaktion geführt. Mal sehen, wie das weitergeht. Glücklicherweise ist mein GoogleAccount zu einer Zeit eingerichtet worden, zu der es in Deutschland kein Googlemail gab ![]()
Update:
Nette Erscheinung am Rande: mein geliebter mail-notifier (unter Ubuntu – Gnome) kann auch mit Googlemail – und sogar so eingestellt werden, dass ein Klick auf das Panelsymbol im Browser die letzte Googlemail-Mail öffnet.
Kastratengejammer
von Stephan A. am 23. Jun. 2007 in Posts
Menschenskinder, da schaltet man mal das Radio ein, da wimmern einem (zwischen der obligatorischen Selbstbeweihräucherung der Sender) Lieder von den Scissor Sisters oder Mika entgegen. Nächster Sender: Timberlake – auch nicht besser.
Warum singen gestandene Männer heute alle mit Kopfstimme? Sangestechnisch sicher anspruchsvoll, aber ich kanns nicht mehr hören und die Zeiten der Kastraten sind vorbei!
Was macht eigentlich Everlast?
Wikipedia-Links zu dem Thema:
Wer, wie, was?
Infos über Autor, Sinn und Zweck dieses Blogs finden sich auf der Seite:





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