Premiere: Installation von Mac OS X Tiger

Mein Baby war nach den ersten Gehversuchen unter Mac OS X reichlich zugemüllt – ausserdem wollte ich mir den Unterschied zwischen Mac OS 10.3 (Panther) und 10.4 (Tiger) anschauen.

Für einen langjährigen Admin, der ungezählte Windosen, Linuxe, Netwares und sogar AS/400′s installiert hat, hielt sich der Nervenkitzel dementsprechend in Grenzen, zumal Tom schonmal über die ersten Hürden berichtet hatte…

Also, DVD im laufenden Betrieb rein, auf Installieren und Neustarten geklickt und im grafischen Installer die Option “Löschen und Installieren” gewählt. Unnötige Druckertreiber und Sprachpakete habe ich mal weggeklickt. Nach knapp 10 Minuten wurde ein Neustart verlangt, ein paar Fragen zur Person und zum WLAN abgefragt und das wars. Das OS war in insgesamt 15 Minuten installiert und ich war beeindruckt.

Zur Begrüßung kam auch gleich der Asisstent für die Software-Aktualisierung und wollte knapp 200 MB runterladen. In der Zeit kann man ja mal gucken und die Klickfunktion fürs Touchpad und das tabbed-browsing für Safari aktivieren.

[to be continued]

Wenn man schon ein mobiles Gerät hat, dann will man da auch seine Fotosammlung drauf haben und ggfs. auch zeigen. Ganz besonders, wenn man einen für die Grafikleistung bekannten Mac hat ;-)
Die Fotos (ca. 5.000) sind nach einem bestimmten System gespeichert und wurden bisher mit XnView (Windows) bzw. GQView (Linux, Gnome) angezeigt. Wichtig ist mir die Fähigkeit, rekursive Diashows anzuzeigen und Bilder nach den EXIF-Infos selbstständig zu drehen. Die eingebaute Vorschau kann das alles, ist für mich aber noch etwas gewöhnungsbedüftig. Vielleicht finde ich ja noch was anderes…

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4 Responses to Premiere: Installation von Mac OS X Tiger

  1. Thomas Schimana 2. Mai 2007 at 17:49 #

    Glückwunsch.

    Im Gegensatz zu Netware ist es ja auch wirklich langweilig. Das waren noch Zeiten… Netware kenn (kannte) ich schon vor Netware 2. Jedes Update war da immer ein Abenteuer. Welche NLM geht denn heute nicht mehr…

    Aber Tiger ist da schon recht langweilig. Was noch fehlt. In der Installationszeit sollten aktuelle Quicktime-Trailer laufen! ;-)

  2. scameronde 24. Mai 2007 at 16:05 #

    Hi,

    zu dem Thema Photoviewer für Mac: ich habe ewig nach einer gescheiten Freeware-Lösung gesucht. Mittlerweile bin ich fündig geworden (Software zu dem Thema gibt es viele, nur keine gescheite). Schau dir mal ‘Phoenix Slides” an. Findest du unter

    http://blyt.net/phxslides/

    Das Teil kann Slideshows, rekursiv durch Verzeichnisse gehen, Thumbnail-Preview, Fullscreen-View, etc. Und das beste ist: es legt keine Datenbank an, sondern nimmt einfach die Verzeichnisse die da sind.

    Phoenix Slides ist ein UniversalBinary, läuft also auch auf deinem G4.

    Der Nachteil ist, das das Erstellen des Thumbnail-Previews bei mehreren tausend Bildern schon was dauern kann. Das Programm ist aber um Längen schneller als iPhoto. iPhoto ist auf meinem Mac – Intel Core Duo, 1GB RAM – mit ca. 12.000 Photos unbedienbar langsam.

    Ciao,
    scameronde

  3. Stephan A. 24. Mai 2007 at 16:56 #

    Dankeschön für den Tip, das liest sich sehr gut… ich schau´s mir heute Abend genauer an .-)

    update: goil, das isses :-) b is auf die kleinigkeit, dass er die bilder nicht automatisch bei der anzeige rotiert. aber da kann man ja vorher die auto-ausrichtung laufen lassen.
    Danke nochmal :-)

Trackbacks/Pingbacks

  1. Thomas Ziegler - 19. Juli 2007

    Thomas Ziegler…

    Just recently he wrote about the different models and their advantages when looked right….

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