Hier hatte ich ja schon beschrieben, dass ich auf der Suche nach einer Art “Jukebox” für mein Wohnzimmer-Notebook bin. Die Sucherei hatte ich vorerst eingestellt, weil zuerst ein “Brummschleifen” beseitigt werden musste:
Stecke man das Notebook ans Stromnetz, brummt der Hifi-Verstärker. Zieht man aber die beiden Antennenkabel ab, wird es besser bzw. ist ganz weg. Die Lösung habe ich hier gefunden und beim Fachhandel um die Ecke gabs den dazu passenden Mantelstromfilter. Anstöpseln und gut. Sagenhaft!
Also gings weiter mit der Jukebox…. lange Suche, kurzer Sinn: ich hab mich (vorerst) mit Amarok angefreundet, nicht zuletzt weil er auch einen Equalizer mitbringt.
Da das nun ein KDE-Programm ist, habe ich auch brav Kubuntu aufs Notebook geworfen - und gleich wieder runter, weil ich mit KDE einfach nicht kann/will - Shakal gehts übrigens ähnlich
Die Gnome-Variante war dann schnell drauf, anschliessend Amarok samt KDE-Libs. Die Sprachunterstützung musste dann nochmal manuell angeschubst werden, damit Amarok auch meine Muttersprache kann. Wenn man dann in der Dateiverwaltung von Amarok auf eine MP3 klickt, zieht es auch brav alle benötigten Codecs und Libs nach.
Angenehm war, dass Amarok Meta-Daten, sprich ID3-Tags beaerbeiten kann. Hat man z.B. verschiedene Alben mit AC-DC und Ac-Dc oder BAP/Bap getagged, dann sieht man das recht schnell in der Sammlung. Rechtsklick auf den Interpreten - Metadaten bearbeiten und ab dafür
So, jetzt möchte ich noch, dass das Gnome-Schlüsselbund automatisch entsperrt wird und muss mir noch ein paar Kommandozeilenoptionen für Amarok raussuchen, damit er beim Starten direkt eine bestimmte dynamische Playlist abspielt….
(update: den Schlüsselbund kann man auf diese Art automatisch entsperren)
Also insgesamt nicht soooo schlecht… aber vielleicht probiere ich noch Jinzora aus
Stephan bloggt für sich und andere über IT, Musik, das Netz und was ihn sonst so bewegt.










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