Ubuntu/Linux: Xnview vs. F-Spot vs. GQView

Mal sehen, wer sich durchsetzt: bei Edgy ist F-Spot dabei, das muss sich allerdings gegen Xnview behaupten.
Kriterien: Geschwindigkeit, Massenumbenennungen, EXIF-Verarbeitung, Rekursion beim Viewer

Erster Blick auf F-Spot nach dem Import von 10 Jahrgängen: Der schert sich nix um meine Ordnerstruktur..pfff… gefällt mir genauso wenig wie Picasa :-/

XnView ist dagegen (unter Linux) bekannt lieblos und hässlich…
aber:

gelöst durch 3 neue Einträge in /etc/X11/xorg.conf:

FontPath “/usr/share/fonts/X11/75dpi”
FontPath “/usr/share/fonts/X11/100dpi”
FontPath “/usr/share/fonts/X11/misc”

Update 27.11.:
mit GQView ist man auch gut bedient: schneller als XnView und kann auch rekursive (!) Diashows.
Für die Massenbearbeitungen ist XNView trotzdem besser geeignet. Das spricht für friedliche Koexistenz ;-)

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  1. Linux läuft und läuft und läuft… | Stephan A. aus B. - 4. Juli 2007

    [...] Fotos bearbeiten mit Gimp und archivieren mit GQView [...]

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