Archive | 2006

Normalisieren unter Linux

Normalisieren
Normalerweise klappt da smit gnormalize oder mp3gain (Kommandozeile) sehr gut, wenn mal alle Tracks eines Albums gleich laut haben möchte.
Aber im Verhältnis zu den anderen Alben in der Sammlung kann sdie Lautstärke variieren. Sehr störend bei der Aufnahme fürs Auto oder beim MP3-Player.
Daher wo ist eine Software, die alle übergegebenen Tracks auf eine Standardlautstärke bringt, so wie es MP3GAINGUI unter Windoof kann?

mp3gain mit GUI:
http://step.polymtl.ca/~guardia/javamp3gain.php

Tut nicht… liegt das an mir?? *Dummguck*

mp3gain, Win(e)-Version mit GUI:
klappt bestens! Start mit wine ~/wine/mp3gain/mp3gaingui.exe

Ist das wirklich mein letztes verbleibendes Windoof-Programm? *seufz*

Update:

http://ubuntu.wordpress.com/2006/09/11/normalize-the-gain-playback-volume-of-your-mp3s/

Comments { 0 }

CDs brennen

Püh, hab gestern und vorgestern insgesamt 10 Rohlinge ins Nirvana befördert, weil sie sich weder mit GnomeBaker, Brasero, Serpentine noch mit Nero4Linux zum finalisieren bewegen liessen.
Witzigerweise gings auf dem gleichen Rechner unter WinXP und Nero einwandfrei.
Es musste also was mit Edgy zutun haben.

Die Recherche ergab (erstaunlich wenige) Infos über eine “Unverträglichkeit” von cdrecord mit Kernel 2.6.xx.
Anscheinend hat das Debian/Ubuntu-Team am cdrecord ein Patch eingebaut, das da Ärger verursacht.
Der Autor von cdrecord, Jörg Schilling, behauptet jedenfalls, dass seine Originalversion keine Probs bereitet…

Auf jeden Fall: mit DAO klappts mit der Ubuntu-Version auch.

Die Originiale von Schily hab ich gezogen und kompiliert – der nächste Versuch wird sein, die Binaries zu ersetzen und noch ein paar Rohling in die Waagschale zu werfen ;-)

Comments { 4 }

Beryl

Das war ja fast zu einfach:

Beryl und Emerald nach dieser Anleitung installiert:
http://wiki.ubuntuusers.de/Beryl?highlight=%28beryl%29

Auf dem PC musste ich den Tip mit den rahmenlosen Fenstern beachten; auf dem Notebook liefs einfach so… eine herrliche Spielwiese ;-)

Nachtrag 02.01.2007: Beryl ist ja nett, aber auf Dauer nervig. GoogleEarth kommt damit nicht wirklich klar… deinstalliert, fglrx installiert und alles ist gut ;-)

Comments { 0 }

Ubuntu/Linux: Xnview vs. F-Spot vs. GQView

Mal sehen, wer sich durchsetzt: bei Edgy ist F-Spot dabei, das muss sich allerdings gegen Xnview behaupten.
Kriterien: Geschwindigkeit, Massenumbenennungen, EXIF-Verarbeitung, Rekursion beim Viewer

Erster Blick auf F-Spot nach dem Import von 10 Jahrgängen: Der schert sich nix um meine Ordnerstruktur..pfff… gefällt mir genauso wenig wie Picasa :-/

XnView ist dagegen (unter Linux) bekannt lieblos und hässlich…
aber:

gelöst durch 3 neue Einträge in /etc/X11/xorg.conf:

FontPath “/usr/share/fonts/X11/75dpi”
FontPath “/usr/share/fonts/X11/100dpi”
FontPath “/usr/share/fonts/X11/misc”

Update 27.11.:
mit GQView ist man auch gut bedient: schneller als XnView und kann auch rekursive (!) Diashows.
Für die Massenbearbeitungen ist XNView trotzdem besser geeignet. Das spricht für friedliche Koexistenz ;-)

Comments { 1 }

Verwirrbild

gefunden bei carafaja:

Comments { 0 }

Meine Rechner

Damit der Überblick stimmt liste ich hier mal kurz meine Rechner auf – vielleicht poste ich demnext auch mal die einzelnen Dektops:

HauptPC, derzeit DualBoot Ubuntu 6.10/WinXP. Microstar P IV 3,2 GHZ, 1 GB RAM
http://blog.aufsfeld.org/wp-content/uploads/2006/11/Bildschirmfoto.png

Notebook HP NC800, P-M 1.6 GHZ, 512 MB RAM, Ubuntu 6.10
(update von 6.06. erfolgrech am 25.11.06)

Notebook FSC, P III 700, 192 MB RAM, Ubuntu 6.10

P IV 1.5 GHZ, 512 MB RAM, der Vorgänger vom HauptPC, Ubuntu 6.10

Shuttle Barebone, P III 800, 512 MB RAM, derzeit Ubuntu 6.10, eigentlich aber Standby für den Router (s.u.)

Router AOPEN Barebone, Celeron 2.8 GHZ, 512 MB RAM, Ipcop 1.4.10, Copfilter

IBM Thinkpad T21, P III 900, 256 MB, WinXP, steht im Wohnzimmer und servt meine Musik ;-)

Das alles ist per Ethernet, WLAN und Powerline vernetzt.

Sollte jemand das FSC oder den P IV 1.5 kaufen wollen, ich bin da verhandlungsbereit ;-)

Comments { 0 }