Anschnallen rettet Leben

7. Februar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

… so hiess es früher trocken und sachlich.

In England sieht Werbung fürs Anschnallen so aus – gänsehautmässig:

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Embrace Life – Umarme das Leben. Ich bin hin und weg davon.

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Ich kam, sah und linkte: 27.01. – 5.02.

5. Februar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

Lecker Schnitzel

4. Februar 2010 Stephan A. 5 Kommentare

… oder besser: moderne Schnitzeljagd… oder noch besser: Männergassi… oder in richtig: Geocaching.

Betreibe ich seit ein paar Wochen dank neuer Gadgets. Macht Spass, wirklich Spass – die Mischung aus Outdoor und Technik find ich prima :-)

Man kann prima Openstreetmap nutzen und gleichzeitig die beim Cachen aufgezeichneten Tracks dort einbringen. Insbesondere die Reit- und Wanderkarte von NOP ist hervorragend zur Unterstützung geeignet.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich mich bisher mit ein paar Traditionals in der näheren Umgebung zufrieden gegeben habe. Man kann ja den Schwierigkeitsgrad noch steigern ;-)

Hier gibts meine Logs bei geocaching.com.

Sind da noch andere Cacher in der verehrten Leserschaft? Was bevorzugt Ihr: Tradionals oder Multis? Oder Rätselcaches? Welche Hardware setzt Ihr ein?

Mein erster Cache sah übrigens so aus:

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Ich bin jetzt Bürgermeister…

2. Februar 2010 Stephan A. 2 Kommentare

… im Sindelfinger Rathaus. Jedenfalls bei Foursquare. Ob das gut ist? Keine Ahnung, Hauptsache der richtige Rathauschef und damit mein Arbeitgeber fühlt sich dadurch nicht auf den Schlips getreten ;-)

Sinn und Unsinn von Foursquare werde ich in nächster Zeit mal versuchen zu ergründen – Bericht folgt.

Nur soviel vorab zu Foursquare: es handelt sich um einen Dienst, bei dem man sein Bewegungsprofil ablegen darf. Applikationen für Smartphones (in der Regel mit GPS-Empfänger) ermöglichen es relativ simpel, an Orten “einzuchecken”. Das Einchecken wird dann laut auf Twitter oder Facebook veröffentlicht. Muss man wollen, kann man unterdrücken.

Jeder Check-In erzeugt Punkte, die man sammeln kann. Dazu kommt dann das soziale drumherum mit “Freunden” usw… ist natürlich witzig, dass sich dort immer die gleichen Nasen wiedersehen, deren Blogs und Tweets man liest, mit denen man vielleicht schon “gewaved” hat usw. Der eigene kleine digitale Mikrokosmos…

Wie gesagt, ich schau´s mir an und dann sehen wir weiter. Übrigens hat Stefan hier auch einiges Lesenswerte über Foursquare rausgelassen.

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iPhone/iPod touch als Mausersatz

29. Januar 2010 Stephan A. 2 Kommentare

Von Logitech gibt es  seit einiger Zeit eine  (kostenlose) Software namens “Touch Mouse” für das iPhone/den iPod touch an, mit der diese Geräte zur Ersatzmaus oder besser zum Trackpad für einen Windows-PC oder einen Mac werden können. Man benötigt dazu ein Stück Software für das iPhone (AppStore-Link) und die Server-Software für den Rechner.

Hat zuletzt Fidel hier prima beschrieben. Bei den Kommentaren zu seinem Beitrag tauchte mit Snatch ein ein ähnliches Produkt auf, das ich mir mal anschauen möchte.

Snatch kommt in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Variante daher. In beiden Fällen benötigt man wie bei Logitech eine Server-Software für MacOSX oder Windows. Die Server-Software ist fix eingerichtet.

Die Free-Version (AppStore-Link) macht eigentlich das Gleiche wie Logitechs Lösung, nämlich Trackpad spielen. Das ist an sich schon recht nett, aber noch nix wirklich besonderes. Snatch ist allerdings so freundlich und prallt von den Bildschirmrändern wieder zurück… das hat Unterhaltungswert ;-)
Ausserdem kann Snatch die Verbindung mit einem Passwort absichern.

Die kostenpflichtige Variante (2,99 € im AppStore) kann dafür aber auch eine Tastatur einblenden und bietet vor allem, sich Fernbedienungen für seine Programme zusammenzubauen. Oder man lädt sich eine bereits fertige von der Webseite runter.
Ob man die Tastatur auf dem iPhone bedienen möchte hängt vom individuellen Anwendungsfall ab: ich habe keinen Mac Mini am 42″-Flachbildschirm und finde die Remote-App von Apple für mein Netbook mit iTunes genial. Aber um z.B. Präsentationen vorzuführen (die Powerpoint-Remote von Snatch tut´s auch grösstenteils unter Impress) hat das Ding eindeutig einen Mehrwert (s. Screenshot unten).
Einzige Voraussetzung: man muss sich im gleichen Netzwerk befinden (über das das iPhone dann via WLAN eingebunden wird) oder man baut zwischen PC und iPhone ein adhoc-WLAN auf. Hier auf die Firewall am PC achten!
Snatch empfiehlt übrigens unter Windows die Installation von Bonjour, das es hier gibt. Die 64-bit-Version ist hier zu finden.

Was allen getesteten Versionen und auch der Logitech-Lösung anhaftet ist eine leichte Verzögerung bei der Mauszeigerbewegung, wenn ein paar Sekunden Stillstand war. Dann stockts etwas – sowohl unter Windows als auch unter MacOSX, sowohl über WLAN als auch übers Netzwerk.

Ob die exakte Positionierung Übungssache ist, weiss ich nicht. Ich kam jedenfalls als Mausersatz mit dem Ding mehr schlecht als recht zurande. Dabei habe ich normalerweise keine Probleme mit Mäusen, Trackpads, Tracksticks und Trackballs (die mag ich besonders). Da bleib ich dann lieber bei der Magic Mouse oder bei meinem Trackball, der sich für mobile Notebookarbeiten hervorragend eignet, weil er nur minimalen Platzbedarf hat. Andererseits: besser als das fummelige Trackpad meines eben erwähnten Netbooks ist´s allemal. Da geht dann probieren über studieren.

Überhaupt:  man muss sich überlegen, wie Snatch mit seinen Möglichkeiten ins eigene Umfeld passt.
Für die Powerpointer kann sich Snatch durchaus lohnen, das ist deutlich preiswerter als ein Presenter und kann´s genausogut, wenn man die Anbindung mal erledigt hat  ;-)

Für “reinrassige” Mac-User, die Keynote verwenden gibts für die Präsentation natürlich noch die unschlagbare App von Apple für 0,79 € im Appstore. Die App hat den Vorteil, dass sie die Slides auch in klein auf dem iPhone/iPod touch verkleinert anzeigt. Wie gesagt: nur für Keynote.

Ein paar Screenshots:

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Alle reden über´s iPad…

28. Januar 2010 Stephan A. 3 Kommentare

.. ich nicht. Ich sehe mich ausserhalb der Zielgruppe. Es interessiert mich nicht.

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Hilfe für Haiti: Run4Haiti

26. Januar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

Normalerweise stimmt der Spruch “viel hilft viel” ja nicht, aber im Fall von Haiti triffts ausnahmsweise zu.

Die nächste Aktion: Run4Haiti. Am 31.01. (also nächsten Sonntag) startet ein weltweiter, dezentraler Spendenlauf. Hier anmelden, laufen, Kilometer eintragen und je Kilometer einen Euro spenden. Der Erlös geht an die Aktion Deutschland hilft e.V.

Also, ich habe mich angemeldet und werde wohl 15 km laufen.

Wer läuft mit?

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Daughtry, Stuttgart, 23.01.2010

25. Januar 2010 Stephan A. Keine Kommentare

Am Samstag hat es uns wieder zu einem Konzert getrieben: diesmal haben wir uns Daughtry gegeben. Zwar eine Castingband, aber doch mit respektablen und eingängigen Songs, die hierzulande auch recht erfolgreich waren.

Geadelt wurde die Band durch die Produzententätigkeit von Chad Kroeger (Kopf der kanadischen Band Nickelback) beim zweiten Album.

Tja, was soll man zu dem Konzert sagen? Neben uns standen eine Horde übergewichtiger weiblicher Angehöriger von Angehörigen der befreundeten Großmacht (kurz: Ami-Hühner). Zum Glück trage ich keine Brille, sonst wären von dem Gekreische die Gläser geplatzt.

Der Rest war nett und unspektakulär. Der Schlagzeuger hat für mein Empfinden die Lieder mehr zerhackt als getrieben und der Sänger kann sicher mehr… aber die sind ja noch jung, da geht noch was!
Die Stimmung war richtig gut, natürlich auch wegen des Boygroup-Geruches der Jungs.  Den werden die so schnell nicht los, auch wenn absolut nix von Boygroupgehabe zu sehen war. Im Gegenteil, die haben sich wie anständige Nachwuchsrocker benommen ;-)

Jedenfalls haben wir die knapp 20 € je Person nicht bereut, das ist doch schon mal was.

Fleissige Filmer gabs natürlich auch und so findet man hier alles, was man sehen möchte. Exemplarisch verlinke ich mal “Over you”:

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Ich kam, sah und linkte: 30.12. – 22.01.

22. Januar 2010 Stephan A. 2 Kommentare

Hilfe für Haiti / Donload to donate

19. Januar 2010 Stephan A. 1 Kommentar

War haben zwar schon letzte Woche etwas für die Hilsbedürftigen in Haiti gespendet – aber das Elend wird natürlich nicht weniger. Auch wenn Haiti auf dem Korruptionsindex ganz oben steht habe ich die leise Hoffnung, dass sogar korrupte Systeme irgendwann nicht mehr funktionieren können, wenn die Zerstörung nur groß genug ist. Schlimm, sowas…

Ein Grund mehr auf dieses Projekt aufmerksam zu machen, über das ich bei Christoph gestolpert bin: Download to donate von der Organisation MusicForRelief. Es handelt sich um einen Sampler mit unveröffentlichten Songs von bekannten Bands bzw. Künstlern:

Linkin Park, Dave Matthews Band, Peter Gabriel, Alanis Morissette, Slash, The All-American Rejects, Hoobastank, Kenna, Enrique Iglesias and Lupe Fiasco team up with Music For Relief to aid earthquake victims.

In partnership with the United Nations Foundation, Habitat for Humanity and Dave Matthews Band’s BAMA Works Haitian relief effort, Music for Relief is working to provide immediate aid with food, water, and emergency medical supplies, and long-term sustainable housing solutions for the people affected by this catastrophic natural disaster.

100% of funds received will support those affected by the tragic earthquake in Haiti.
Funds will be divided equally among the rapid response efforts of the United Nations Foundation, the long-term,
sustainable rebuilding of homes with Habitat for Humanity, and Dave Matthews Band’s BAMA Works Haitian relief efforts.

Die Höhe der Spende bestimmt man selbst.

Und damit man nicht die Katze im Sack “kauft”, kann man sich die Tracks auch noch vorher anhören:

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